AICC LMS Standard: Welche Rolle Standard heute noch spielt

Viele Unternehmen investieren heute einiges in moderne Lernplattformen und steuern sie gleichzeitig mit erstaunlich alten Regeln. Spätestens wenn Begriffe wie AICC LMS Standard oder AICC vs SCORM wieder auftauchen, wird klar: Es geht nicht um Nostalgie, sondern um Entscheidungen mit realen Auswirkungen auf Betrieb, Compliance und Skalierbarkeit.

AICC gilt offiziell als veraltet, ist in bestehenden Lernlandschaften aber weiterhin präsent. SCORM dagegen hat sich als verlässlicher Standard etabliert: bekannt, weit verbreitet und von nahezu allen Lernplattformen unterstützt. Doch reicht ein bewährtes Modell aus, wenn E-Learning flexibler, mobiler und stärker datengetrieben werden soll?

Dieser Artikel ordnet AICC und SCORM realistisch ein. Er zeigt, warum AICC noch existiert, wo seine Grenzen liegen und wie sich beide E-Learning Standards im Unternehmensalltag tatsächlich unterscheiden, jenseits von Theorie, aber nah an praktischen Entscheidungen.

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AICC-Format: Ursprung, Idee und heutige Realität

Das AICC-Format zählt zu den frühesten E-Learning-Standards. Es wurde 1988 vom Aviation Industry Computer-Based Training Committee entwickelt, zu einer Zeit, in der digitale Lernangebote vor allem technisch stabil und systemunabhängig funktionieren mussten. Ziel war es, computergestützte Trainings so zu standardisieren, dass E-Learning-Inhalte unabhängig vom jeweiligen Lernmanagementsystem genutzt und ausgewertet werden konnten.

AICC setzt dabei auf das HTTP-AICC-Kommunikationsprotokoll (HACP), über das Lernfortschritte und Statusinformationen ausgetauscht werden. Im Gegensatz zu späteren Standards müssen Kurse nicht zwingend als geschlossenes Paket im LMS liegen, sondern können auch extern gehostet und gesteuert werden.

Praktisch besteht ein AICC-Kurs aus mehreren Textdateien, die Struktur, Inhalte und Bewertung regeln. Dieses Modell ist funktional und robust, bringt aber auch Einschränkungen mit sich: Anpassungen erfordern technisches Know-how, und ohne geeignete Authoring Tools ist die Erstellung wenig komfortabel.

Heute wird AICC nicht mehr aktiv weiterentwickelt. Viele Organisationen, insbesondere mit langjährigen E-Learning-Programmen oder regulatorischen Anforderungen, nutzen AICC weiterhin, weil bestehende Kurse, Prozesse und Lernnachweise darauf aufbauen. In diesem Kontext wird AICC heute vor allem als AICC Learning Standard verstanden, der bestehende Lernlandschaften zuverlässig zusammenhält.

AICC vs. SCORM: Zwei Standards, zwei Denkweisen

Der Vergleich AICC vs. SCORM taucht fast immer dann auf, wenn Unternehmen ihre bestehenden E-Learning-Strukturen hinterfragen. Diese technischen Prinzipien prägen bis heute, wie Unternehmen AICC einsetzen.

SCORM ging einen anderen Weg. Statt externer Kommunikation setzt das Sharable Content Object Reference Model auf ein klar definiertes Paket: Alle Inhalte eines Kurses werden in einer ZIP-Datei gebündelt, inklusive Struktur, Logik und Tracking-Regeln. Dieses Modell machte SCORM schnell zum de-facto-Standard für E-Learning-Inhalte. Ein wesentlicher Grund dafür ist die breite Unterstützung durch Authoring Tools und Learning Management Systeme, die SCORM bis heute zur bevorzugten Wahl im Corporate Training macht.

Der größte Unterschied zeigt sich im Alltag:

  • SCORM ist einfacher zu handhaben, leichter zu veröffentlichen und wird von nahezu allen Authoring Tools unterstützt.
  • AICC ist technisch flexibler, aber deutlich komplexer in der Umsetzung und Pflege.

Auch beim Tracking gibt es klare Unterschiede. SCORM erlaubt es, Lernergebnisse, Bearbeitungszeiten und Kursabschlüsse direkt im LMS zu erfassen. Für viele Unternehmen reicht das völlig aus. AICC kann ebenfalls Daten übertragen, bleibt dabei aber vergleichsweise eingeschränkt und weniger granular.

Trotzdem wäre es zu einfach, AICC als „veralteten“ Standard abzutun. Viele Organisationen nutzen den Standard bis heute, nicht aus nostalgischen, sondern aus pragmatischen Gründen. Bestehende Inhalte, gewachsene Prozesse und regulatorische Anforderungen sorgen dafür, dass AICC Standards vs andere in bestimmten Szenarien weiterhin relevant bleiben.

Kurz gesagt:

  • SCORM steht für Benutzerfreundlichkeit und breite Akzeptanz.
  • AICC steht für Kontrolle, Sicherheit und historische Stabilität.

Wie AICC- und SCORM-E-Learning-Systeme technisch zusammenhalten

Wenn man AICC vs SCORM nüchtern betrachtet, geht es bei beiden um dieselbe Grundfrage:

Wie sprechen E-Learning-Kurse eigentlich mit einem LMS, ohne dass jedes System sein eigenes Süppchen kocht?

Genau dafür wurden diese E-Learning-Standards geschaffen. Sie ermöglichen, dass Kurse, Inhalte und Lernplattformen zuverlässig miteinander arbeiten, auch wenn sie mit unterschiedlichen Autorentools erstellt wurden oder auf verschiedenen Systemen eingesetzt werden. Ohne solche gemeinsamen Regeln wäre E-Learning heute deutlich schwerer zu organisieren. Inhalte müssten häufiger angepasst werden, Systeme wären weniger kompatibel und der Aufwand für Pflege und Skalierung würde spürbar steigen.

Sowohl AICC Standards als auch SCORM legen deshalb fest, welche Informationen ein Kurs an ein LMS zurückmeldet und in welcher Struktur. Dazu zählen Fortschritt, Abschlussstatus oder Testergebnisse.

SCORM hat diesen Gedanken besonders konsequent vereinfacht. Alle Materialien eines Kurses werden in einer ZIP-Datei gebündelt, sauber strukturiert und klar definiert. Für viele Unternehmen ist genau das der große Vorteil: Kurse lassen sich schnell hochladen, zuverlässig abspielen und problemlos zwischen Lernplattformen verschieben. Hinzu kommt das integrierte Tracking, das Lernfortschritte direkt im LMS sichtbar macht und damit echte Entscheidungsgrundlagen liefert.

Der AICC-Standard stammt aus einer ganz anderen Zeit. Der Standard wurde bereits Anfang der 1990er-Jahre entwickelt, als E-Learning-Inhalte vor allem stabil, sicher und kontrollierbar sein musste. Statt Inhalte fest zu verpacken, setzte AICC früh auf lose Kopplung und externe Bereitstellung. Diese Denkweise hat die Entwicklung von E-Learning-Software stark geprägt, auch wenn der Standard heute technisch überholt wirkt. Tatsächlich bildete AICC die konzeptionelle Grundlage für spätere Spezifikationen wie SCORM und xAPI, die viele dieser Prinzipien weiterentwickelt und modernisiert haben.

Spannend ist, dass moderne Ansätze wie xAPI (oft auch als xAPI Tin Can bezeichnet) genau an diesem Punkt wieder anknüpfen. Über eine API werden Lernaktivitäten an einen Learning Record Store (LRS) gesendet, unabhängig davon, wo oder wie gelernt wird. Der Unterschied: Die Technik ist flexibler, die Integration tiefer und die Auswertung deutlich umfangreicher.

Am Ende zeigt sich ein klarer Vorteil all dieser Standards: Sie schaffen Ordnung in komplexen Lernlandschaften. Sie ermöglichen saubere Integration, langfristige Nutzung von E-Learning-Kursen und die Freiheit, Inhalte mit unterschiedlichen Autorentools zu erstellen. Genau deshalb bleiben AICC und SCORM, trotz aller Weiterentwicklung, ein wichtiger Teil moderner E-Learning-Infrastrukturen.

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AICC im Learning Management System: Warum der Standard noch existiert

Auch wenn AICC oft als „alter“ Standard bezeichnet wird, ist er in vielen LMS noch fester Bestandteil der Infrastruktur. Viele Unternehmen haben ihre E-Learning-Kurse und ihr gesamtes AICC-Learning über Jahre hinweg auf diesem Standard aufgebaut, inklusive Prozesse und Reporting-Strukturen. Gerade große Unternehmen verlassen sich deshalb bis heute auf AICC-kompatible Technologien, um ihre bestehenden AICC-E-Learning-Aktivitäten stabil und revisionssicher weiterzuführen. Das AICC Learning Management System bildet dabei das technische Rückgrat, über das Kurse, Fortschritte und Abschlüsse zuverlässig verwaltet werden.

Ein AICC LMS kommuniziert mit den Kursen über klar definierte Schnittstellen. Statt Inhalte direkt im LMS zu hosten, werden diese häufig extern bereitgestellt. Die Kommunikation erfolgt über HACP, wodurch Kursdaten sicher an das LMS zurückgespielt werden. Gerade in sensiblen Unternehmensumgebungen war das lange ein entscheidender Vorteil.

In der Praxis bedeutet das: AICC-kompatible LMS können weiterhin E-Learning-Kurse ausspielen, Fortschritte erfassen und Abschlüsse dokumentieren, solange die Inhalte der AICC-Spezifikation entsprechen. Viele Lernplattformen unterstützen den Standard deshalb bis heute, auch wenn er nicht mehr aktiv weiterentwickelt wird.

Warum Unternehmen AICC nicht einfach abschalten

Der wichtigste Grund ist Stabilität. Große Organisationen mit tausenden Kursen und historischen Lernnachweisen können nicht einfach auf einen neuen Standard wechseln, ohne Risiken einzugehen. AICC sorgt hier für Kontinuität, besonders bei Pflichtschulungen, sicherheitsrelevanten Trainings oder langfristiger Dokumentation.

Hinzu kommt, dass viele E-Learning-Entwickler ihre Inhalte ursprünglich genau für diese Umgebung und ihre Vorteile gebaut haben. Ein kompletter Umstieg würde bedeuten, Kurse neu zu veröffentlichen, zu testen und erneut zu zertifizieren. Für viele Unternehmen überwiegt aus diesem Grund der Aufwand den möglichen Vorteil.

Technische Schnittstellen und Datenflüsse im modernen E-Learning

Moderne E-Learning-Standards unterscheiden sich heute weniger durch ihre didaktische Idee als durch ihre technischen Schnittstellen und Datenflüsse. Während klassische Größen wie SCORM vor allem auf abgeschlossene E-Learning-Kurse im Lernmanagementsystem ausgelegt sind, verschieben neuere Learning Standards den Fokus stärker auf offene Integration und Datenaustausch. Genau hier werden die Unterschiede zwischen traditionellen und neueren Ansätzen besonders sichtbar. Gerade die AICC-Integration zeigt, wie wichtig klar definierte Schnittstellen und Spezifikationen für den langfristigen Betrieb komplexer Lernlandschaften sind.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die API. Über standardisierte Programmierschnittstellen können E-Learning-Inhalte nicht nur gestartet, sondern auch detailliert ausgewertet und mit anderen Systemen verbunden werden. Besonders xAPI setzt konsequent auf diesen Ansatz: Lernaktivitäten werden unabhängig vom Kursformat erfasst und an ein LRS (Learning Record Store) übermittelt. Dadurch lassen sich Lernprozesse auch außerhalb klassischer E-Learning-Kurse abbilden, etwa bei Simulationen, mobilen Szenarien oder Lernen von zu Hause aus. Genau diese Unterschiede markieren einen wichtigen Entwicklungsschritt innerhalb moderner E-Learning Standards.

Für Unternehmen bedeutet das: Lerntechnologie wird stärker zu einer Infrastrukturfrage. Lernmanagementsystemen kommt dabei die Aufgabe zu, Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen und nutzbar zu machen. Damit das funktioniert, müssen Content Authoring Tools und jedes eingesetzte Autorentool die jeweilige Spezifikation sauber unterstützen. Nur so lassen sich Kurse, Module und einzelne Lernaktivitäten konsistent veröffentlichen und auswerten.

In der Praxis entsteht dadurch ein flexibles Zusammenspiel aus E-Learning, technischen Schnittstellen und Systemlogik. Learning Standards definieren nicht mehr nur, wie Inhalte abgespielt werden, sondern wie Lernprozesse als Ganzes messbar, erweiterbar und langfristig integrierbar bleiben.

AICC Player und Authoring-Tools: So werden AICC-Kurse heute genutzt

Ein AICC Player ist kein eigenständiges Lernsystem, sondern die technische Umgebung, in der AICC-basierte Kurse abgespielt und mit dem LMS verbunden werden. In klassischen Setups liegt der Kurs dabei außerhalb des LMS, während Fortschritte, Status und Ergebnisse über das HACP-Protokoll zurückgemeldet werden. Dieses Prinzip war seinerzeit ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit und Systemtrennung.

In der heutigen Praxis greifen Unternehmen selten auf „reine“ AICC Player zurück. Stattdessen übernehmen moderne Authoring Tools die Aufgabe, AICC-konforme Kurse zu erstellen und bereitzustellen. Der Player ist damit eher Teil des Gesamtsystems als ein sichtbares Einzelwerkzeug.

AICC-Kurse erstellen mit iSpring Suite

iSpring Suite gehört zu den Authoring Tools, die AICC weiterhin unterstützen, vor allem für Unternehmen mit bestehenden Kursbibliotheken. Inhalte lassen sich direkt in der vertrauten PowerPoint-Umgebung erstellen, ohne zusätzliche technische Hürden oder Spezifikationen. Quiz, Tests und Bewertungen können einfach angepasst werden, was besonders für standardisierte E-Learning-Kurse relevant ist.

Der Kursplayer lässt sich optisch und funktional anpassen, sodass AICC-Inhalte konsistent in bestehende Lernplattformen integriert werden können. Zusätzlich ermöglicht iSpring die Konvertierung in SCORM, wodurch Unternehmen flexibel bleiben und ihre Inhalte bei Bedarf in modernere Standards überführen können.

Auch Videokurse lassen sich umsetzen: Präsentationen und Videos laufen synchron, ergänzt durch Einschränkungen bei der Videowiedergabe, ein häufiges Thema bei internen Schulungen. Unterstützt wird das Ganze durch einen 24/7-Support, der gerade in komplexen LMS-Umgebungen ein wichtiger Faktor ist. Möchten Sie die iSpring Suite selbst ausprobieren? Mit der kostenlosen Testversion können Sie das Programm selbst in Ruhe testen oder Sie buchen gleich eine Demo, um alle Aspekte persönlich zu klären.

AICC im Vergleich zu moderneren Player-Konzepten

Im Vergleich zu SCORM- oder xAPI-basierten Playern wirkt AICC heute technisch zurückhaltend. Tracking ist funktional, aber begrenzt. Interaktivität, adaptive Lernpfade oder tiefgehende Lernanalysen sind nur eingeschränkt auf Lernplattformen möglich. Trotzdem erfüllt der Standard in vielen Szenarien weiterhin seinen Zweck, vor allem dort, wo Stabilität wichtiger ist als Innovation.

AICC Player sind damit kein Auslaufmodell im engeren Sinne, sondern Teil einer Übergangsphase: Sie sichern den Betrieb bestehender Kurse, während Unternehmen parallel auf modernere E-Learning-Standards vorbereiten oder umstellen.

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Fazit

Der AICC LMS Standard mag heute nicht mehr der modernste sein, doch er spielt in vielen Unternehmen weiterhin eine reale Rolle. Historisch gewachsene Schulungen, bestehende Lernplattformen und regulatorische Anforderungen sorgen dafür, dass AICC noch lange nicht vollständig aus dem Alltag der E-Learning-Inhalte verschwunden ist. Entscheidend ist daher weniger die Frage, ob AICC genutzt wird, sondern wie man sinnvoll damit arbeitet und wie sich bestehende Inhalte langfristig weiterentwickeln lassen.

Genau hier setzt iSpring Suite an. Mit dem Autorentool lassen sich bestehende AICC-Kurse zuverlässig abspielen, pflegen und bei Bedarf in moderne Formate wie SCORM umwandeln, ohne Inhalte neu aufbauen zu müssen. Gleichzeitig bietet iSpring Suite die Flexibilität, neue E-Learning-Kurse effizient zu erstellen und Schritt für Schritt auf zeitgemäße E-Learning-Standards umzustellen.

Wenn Sie prüfen möchten, ob iSpring Suite zu Ihrer bestehenden AICC-Umgebung passt, können Sie das Tool unverbindlich in der kostenlosen Testversion von iSpring Suite kennenlernen. Alternativ erhalten Sie in einer persönlichen Live-Demo von iSpring Suite einen konkreten Einblick in typische Einsatzszenarien, vom AICC-Player bis zur modernen Kurserstellung. So treffen Sie eine fundierte Entscheidung, die heute funktioniert und auch für kommende E-Learning-Anforderungen vorbereitet ist.

FAQ

Was ist das AICC-Format?

Das AICC-Format gehört zu den ersten E-Learning-Standards und sollte vor allem eines ermöglichen: dass Lerninhalte mit unterschiedlichen LMS zuverlässig zusammenarbeiten. Die Idee dahinter war, Online-Kurse unabhängig von einer bestimmten Plattform nutzbar zu machen und ihren Fortschritt sauber zu erfassen. Technisch setzt AICC auf mehrere einfache Dateitypen und eine serverbasierte Kommunikation zwischen Kurs und LMS, meist über HTTP.

Was ist die vollständige Bezeichnung von AICC LMS?

AICC steht für Aviation Industry Computer-Based Training Committee. Mit „AICC LMS“ ist kein eigenes System gemeint, sondern ein LMS, das den AICC-Standard unterstützt. Solche Systeme können AICC-konforme Kurse bereitstellen, starten und auswerten, auch wenn der Standard heute hauptsächlich aus bestehenden Strukturen heraus weiter genutzt wird.

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