cmi5 vs xAPI: Der richtige Standard für skalierbares Lernen

Wenn es um moderne E-Learning-Standards geht, stehen viele Unternehmen heute vor derselben Frage: cmi5 vs xAPI und wie passt SCORM noch in dieses Bild? Was früher mit klassischen Onlinekursen begann, hat sich zu komplexen Lernökosystemen entwickelt, in denen Tracking, Compliance, mobile Nutzung und flexible LMS-Integrationen eine zentrale Rolle spielen.

Gerade für Unternehmen, die Lernprogramme skalieren, Schulungen nachweisen oder Lernaktivitäten außerhalb des klassischen LMS Standards erfassen wollen, reichen alte Standards oft nicht mehr aus. Genau hier kommen cmi5, xAPI und weiterhin auch SCORM ins Spiel.

Dieser Artikel erklärt praxisnah, was hinter LMS cmi5 steckt, wie sich cmi5 vs SCORM unterscheidet und wann SCORM vs xAPI vs cmi5 für Ihr Unternehmen die beste Wahl ist, inklusive eines konkreten Blicks auf die Umsetzung mit modernen Autorentools.

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Was ist LMS cmi5

LMS cmi5 beschreibt die Nutzung des cmi5-Standards innerhalb eines Learning Management Systems. Vereinfacht gesagt, regelt cmi5, wie Onlinekurse, Lernaktivitäten und E-Learning-Kurse in einem LMS gestartet, verfolgt und ausgewertet werden, unabhängig davon, ob sie im Browser, in Apps oder sogar offline stattfinden.

Der cmi5 Standard baut technisch auf xAPI auf, ergänzt dieses aber um klare Grundsätze, die speziell für den Einsatz in LMS-Umgebungen entwickelt wurden. Während xAPI extrem flexibel ist, fehlte vielen Unternehmen lange eine verbindliche Struktur. Genau hier setzt cmi5 an: Es kombiniert moderne Tracking-Möglichkeiten mit einer klar definierten Struktur, wie man sie aus SCORM kennt, nur deutlich zeitgemäßer in den Standards.

Ein zentrales Element von LMS cmi5 ist das Zusammenspiel zwischen LMS und einem Learning Record Store (LRS). Lernaktivitäten werden nicht nur innerhalb eines Kurses erfasst, sondern auch außerhalb klassischer Schulungsszenarien: etwa bei mobilen Lerninhalten, Simulationen oder praxisnahen Compliance-Schulungen. Das LRS sammelt diese Daten, während das LMS sie für Berichte, Nachweise und Entscheidungen nutzbar macht. Dieses LMS Tracking geht damit weit über einfache Abschlussmeldungen hinaus.

Technisch wird ein cmi5-Kurs meist als ZIP-Datei bereitgestellt, ähnlich wie bei SCORM. Der Unterschied: Die Inhalte können lokal, in der Cloud oder verteilt über verschiedene Systeme liegen. Das erhöht die Flexibilität enorm, besonders für Unternehmen mit internationalen Teams, mehreren Lernplattformen oder mobilen Apps.

Historisch geht cmi5 auf das Aviation Industry Computer-Based Training Committee (AICC) zurück, genauer gesagt auf das Industry Computer Based Training-Umfeld. Ziel war es, einen E-Learning Standard zu schaffen, der moderner ist als SCORM 1.2, aber dennoch verbindliche Regeln bietet. Heute wird cmi5 zunehmend von LMS-Plattformen, Authoring Tools und E-Learning-Entwicklern unterstützt.

Für Unternehmer bedeutet LMS cmi5 vor allem: mehr Kontrolle über Lernprozesse, bessere Nachweise für Compliance, detailliertes Tracking von Lernaktivitäten und eine zukunftssichere Basis für digitale Schulungen. Gerade wenn Lernen nicht mehr nur aus linearen Kursen besteht, sondern aus einer ganzen Reihe von Formaten, ist cmi5 eine der aktuell besten Lösungen im Bereich moderner E-Learning Standards.

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cmi5 vs SCORM: Standard vs Weiterentwicklung

Der Vergleich cmi5 vs SCORM ist für viele Unternehmen der entscheidende Schritt, wenn bestehende Kurse auf Lernplattformen modernisiert oder neue Schulungen geplant werden. SCORM ist seit Jahren der bekannteste E-Learning-Standard für digitale Lerninhalte. Er wurde erstmals im Jahr 2000 veröffentlicht, ist stabil, weit verbreitet und wird von nahezu allen LMS-Plattformen unterstützt. Gleichzeitig stößt SCORM heute immer häufiger an technische und didaktische Grenzen, genau hier setzt cmi5 an.

Technische und didaktische Grenzen von SCORM

SCORM wurde ursprünglich entwickelt, um E-Learning zuverlässig innerhalb eines LMS zu starten und grundlegendes Tracking zu ermöglichen. Typischerweise werden Inhalte im Browser abgespielt und nur während einer aktiven Internetverbindung verfolgt. Das funktioniert gut für lineare Trainings, einfache Tests und klassische Compliance-Szenarien. Da SCORM jedoch seit 2009 nicht mehr weiterentwickelt wurde, zeigen sich zunehmend Einschränkungen: Offline-Lernen ist nicht vorgesehen, mobile Nutzung ist begrenzt, und Lernaktivitäten lassen sich ausschließlich innerhalb des LMS erfassen.

cmi5 verfolgt einen moderneren Ansatz. Der Standard wurde im Juni 2016 für den Produktionseinsatz veröffentlicht und hat seitdem auf LMS-Plattformen und in Autorentools stetig an Akzeptanz gewonnen. Ähnlich wie SCORM arbeitet cmi5 mit klar definierten Kursstrukturen, führt jedoch zusätzlich eine eigene cmi5.xml-Datei ein, die funktional einem SCORM-Manifest ähnelt. Sie beschreibt Aufbau, Startlogik und Abschlussregeln eines Kurses deutlich präziser und flexibler.

Ein weiterer wichtiger Unterschied in cmi5 vs SCORM liegt in der Bereitstellung von Inhalten. Zwar werden in beiden Fällen Kurse als ZIP-Dateien importiert, doch cmi5 erlaubt es, Inhalte an unterschiedlichen Orten zu hosten, etwa in der Cloud, in Apps oder auf externen Servern. Lernaktivitäten können dabei auch ohne permanente Internetverbindung stattfinden und später synchronisiert werden, was insbesondere für mobile oder internationale Schulungsszenarien relevant ist.

Auch beim Thema Tracking liegt cmi5 klar vorne. Während SCORM sich auf Status, Zeit und Testergebnisse der Lernplattformen beschränkt, unterstützt cmi5 detailliertere Lernverläufe, mehrere Module, klare Abschlussregeln und konsistente Fortschrittslogiken. Gerade für formale Schulungen, Audits oder regulierte Branchen ist das ein deutlicher Vorteil.

Trotzdem hat SCORM weiterhin seine Berechtigung. Die Adoption ist hoch, viele bestehende Kurse, Autorentools und Prozesse basieren darauf. Für einfache Schulungen ohne mobile oder Offline-Anforderungen bleibt SCORM oft eine pragmatische Solution. cmi5 hingegen ist ideal, wenn Lernprogramme wachsen, mehrere Lernplattformen genutzt werden oder langfristig mehr Flexibilität und Nachvollziehbarkeit mit Details und Daten gefragt sind.

Kurz gesagt: SCORM steht für Stabilität, cmi5 für Zukunftsfähigkeit. Wer moderne Lernprogramme plant und auf nachhaltige Standards setzt, findet in cmi5 die besten Voraussetzungen für die deutlich flexiblere Weiterentwicklung klassischer LMS-Optionen.

Typische Grenzen von SCORM im Unternehmensalltag

Im operativen Alltag zeigt sich weniger die technische Seite von SCORM als vielmehr seine Wirkung auf Prozesse, Teams und Lernorganisationen. In vielen Unternehmen existiert über Jahre hinweg ein gewachsenes Set an Kursen, Tools und Standards, das auf SCORM 1.2 basiert. Diese Struktur funktioniert, solange sich die Anforderungen kaum verändern.

Problematisch wird es, wenn das Lernen stärker mit Business-Zielen verknüpft werden soll. L&D-Teams benötigen heute Daten, die über reine Kursabschlüsse hinausgehen: Welche Inhalte werden wirklich genutzt? Wo brechen Lernende ab? Welche Reihe von Lernaktivitäten führt zum besten Ergebnis?

Auch aus organisatorischer Sicht entstehen Reibungen: Inhalte lassen sich schwer zwischen Systemen teilen, Anpassungen erfordern oft Neuveröffentlichungen, und der Support konzentriert sich meist auf den technischen Betrieb statt auf didaktische Weiterentwicklung. In internationalen Setups oder bei mehreren Lernplattformen stoßen klassische Standards wie SCORM oder AICC daher schnell an ihre Voraussetzungen, unabhängig davon, wie stabil sie auf einer einzelnen Website oder in bestimmten Browsern laufen.

SCORM vs xAPI vs cmi5

Wenn es um SCORM vs xAPI vs cmi5 geht, vergleichen Unternehmen im Kern drei unterschiedliche Generationen von E-Learning Standards. Alle drei verfolgen das gleiche Ziel: Lernen, Schulungen und Tracking sauber abzubilden, tun dies aber mit sehr unterschiedlichen technischen Ansätzen und Einsatzschwerpunkten.

SCORM als klassischer LMS-Standard und seine Grenzen

SCORM ist der klassische Standard. Er funktioniert zuverlässig innerhalb eines Learning-Management-Systems, ist einfach zu implementieren und weltweit etabliert. Für viele Online-Schulungen, Pflichttrainings oder lineare Kurse auf Lernplattformen reicht das völlig aus. Der Nachteil: SCORM bleibt stark an das LMS gebunden und liefert nur begrenzte Daten.

xAPI (Experience API) wurde entwickelt, um genau diese Grenzen zu sprengen. Es verfolgt Lernen überall: in Apps, mobilen Anwendungen, Simulationen oder sogar außerhalb klassischer Kurse. Lernereignisse werden als Statements bzw. Daten an einen Learning Record Store gesendet. Das macht xAPI extrem flexibel, aber auch komplex. Ohne klare Regeln, Struktur und Governance entsteht schnell ein Datensilo ohne didaktischen Mehrwert, gerade bei formalen Compliance-Trainings.

Warum cmi5 beide Ansätze verbindet

cmi5 positioniert sich bewusst zwischen diesen beiden Welten. Es kombiniert die Flexibilität von xAPI mit der strukturierten Kurslogik von SCORM SCORM. Inhalte werden weiterhin aus einem LMS gestartet, folgen klaren Regeln für Launch, Lernen und Erfolg, senden ihre Daten aber an ein LRS. Dadurch entsteht sauberes Tracking, das sowohl formales Lernen als auch moderne Szenarien abdeckt.

Ein praktischer Vergleich zeigt die Unterschiede deutlich:

  • SCORM bietet beste Voraussetzungen für standardisierte Kurse mit klarer Struktur.
  • xAPI ist ideal für exploratives, verteiltes Lernen ohne feste Kursgrenzen.
  • cmi5 ist optimal für strukturierte Programme mit erweitertem Tracking und Sequenzierung.

Für Unternehmen, die sowohl klassische Kurse als auch moderne Lernformen nutzen, ist cmi5 oft die beste Lösung. Es lässt sich in bestehende Plattformen für LMS integrieren, erfüllt steigende Anforderungen an Compliance, Reporting und mobile Nutzung und bleibt dabei kontrollierbar.

Kurz gesagt: SCORM ist stabil, xAPI ist grenzenlos, cmi5 verbindet beides sinnvoll. Genau deshalb gilt cmi5 heute als E-Learning-Standard der nächsten Generation.

cmi5 Standard: So erstellen Sie Inhalte mit iSpring Suite AI

iSpring Suite AI ist eines der ersten Authoring-Tools für E-Learning-Kurse, das das cmi5-Format unterstützt. Damit können Sie Smartphone-freundliche Onlinekurse mit interaktiven Tests, ansprechenden Dialogsimulationen und professionell aussehenden Videotutorials erstellen. Inhalte müssen nicht von Grund auf neu erstellt werden – Sie können eine beliebige PowerPoint-Präsentation verwenden und sie mit ein paar Klicks in einen vollwertigen Onlinekurs verwandeln.

Sie veröffentlichen die Kurse mit iSpring Suite AI in Ihrem Wunschformat – als SCORM-, AICC-, xAPI- oder cmi5-Pakete. Danach können Sie sie in Ihr LMS hochladen, Schülern ihre Kurse zuweisen und Lernfortschritte genau verfolgen.

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  • Schritt 2. Öffnen Sie Ihre Präsentation. In der Navigationsleiste von PowerPoint wird nun die Registerkarte iSpring Suite angezeigt. Wechseln Sie zu dieser Registerkarte, um Ihre Folien mit Quizfragen, Screencasts, Präsentationsvideos, Dialogsimulationen und Interaktionen zu optimieren. Mit 14 Arten von interaktiven Quiz- und Dialogsimulationen machen Sie aus Ihrer Präsentation einen fantastischen Kurs.
  • Schritt 3. Sobald Ihr Kurs fertig ist, gehen Sie wieder in die Registerkarte und klicken auf Veröffentlichen.
  • Schritt 4. Ein weiteres Fenster öffnet sich. Gehen Sie auf die Registerkarte LMS und das LMS Profil unten.

Hier finden Sie einige der gängigsten E-Learning-Standard-Formate, um Ihrer Kurse zu speichern. Wählen Sie cmi5 aus der Dropdown-Liste.

  • Schritt 5. Klicken Sie auf Veröffentlichen.

Der Kurs, den Sie im cmi5-Format gespeichert haben, ist nun als ZIP-Archiv verpackt. Sie können Ihr LMS öffnen und den Kurs einfach von Ihrem Computer aus hochladen.

Ein großer Vorteil von Technologies wie iSpring Suite AI liegt in den erweiterten Funktionen, die die Kurserstellung deutlich vereinfachen und professionalisieren. Quiz lassen sich direkt in der vertrauten PowerPoint-Umgebung erstellen und individuell anpassen, unterstützt durch KI zur automatischen Generierung von Quiz-Questions.

Für barrierearmes Lernen steht Text-to-Speech zur Verfügung. Über den integrierten Cloud-Speicher können Teams gemeinsam an Kursen arbeiten, Inhalte teilen und auf eine umfangreiche Inhaltsbibliothek zugreifen. Der anpassbare Kurs-Player sorgt für ein einheitliches Lernerlebnis, während Branching-Szenarien adaptive Lernpfade ermöglichen.

Mit iSpring Cam Pro erstellen Sie Videokurse, die synchron zu Folien laufen, inklusive Videoeinschränkungen zur kontrollierten Nutzung. Selbstverständlich ist auch die Konvertierung in SCORM, AICC, xAPI oder cmi5 möglich, ergänzt durch 24/7-Support für einen reibungslosen Einsatz im Unternehmensalltag.

Welche Arten von Kursen sich besonders für cmi5 eignen

cmi5 wurde für Schulungsszenarien entwickelt, in denen Nachvollziehbarkeit, Verlässlichkeit und Skalierbarkeit eine zentrale Rolle spielen. Besonders gut eignet sich der Standard für Schulungen mit klaren Anforderungen an Nachvollziehbarkeit, etwa bei Compliance-Trainings oder formalen Lernprogrammen im Learning & Development-Umfeld. Hier müssen Daten sauber erfasst, ausgewertet und langfristig verfügbar sein.

Gerade im Compliance-Training spielt cmi5 seine größten Stärken aus. In regulierten Branchen müssen Schulungen nicht nur absolviert, sondern auch zweifelsfrei nachgewiesen werden. cmi5 ermöglicht hier eine verlässliche Dokumentation von Lernaktivitäten. auch bei mobilen oder zeitversetzten Lerneinheiten. Lernfortschritte, Abschlüsse und Zeiträume werden sauber dokumentiert und stehen dem LMS strukturiert zur Verfügung.

Das reduziert Haftungsrisiken erheblich: Unternehmen können bei Audits jederzeit belegen, wer welche Schulung wann abgeschlossen hat. Gleichzeitig liefert cmi5 detaillierte Berichte und Daten, die speziell für regelmäßige Compliance-Überprüfungen relevant sind. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber klassischen SCORM-Standards, die in solchen Szenarien oft nur begrenzte Nachweise liefern.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Verbindung von Schulungen mit dem Qualifikationsmanagement. cmi5 unterstützt die Integration von Trainingsergebnissen in bestehende Kompetenz- und Rollenmodelle, sodass Compliance-Schulungen nicht isoliert betrachtet werden. Gerade in großen oder stark regulierten Unternehmen hat sich cmi5 deshalb als verlässlicher Standard etabliert, um Schulungsanforderungen konsistent umzusetzen und langfristig zu erfüllen, ohne zusätzliche manuelle Dokumentation.

Auch didaktisch anspruchsvollere Formate profitieren von cmi5: Online-Kurse mit hoher Interaktivität, klarer Sequenzierung und mehreren Modulen lassen sich konsistent abbilden. Lernende können Inhalte flexibel bearbeiten, während das LMS dennoch alle relevanten Details erhält.

Darüber hinaus eignet sich cmi5 hervorragend für modulare Programme, bei denen Content aus verschiedenen Quellen stammt oder als Set aus mehreren Lerneinheiten organisiert ist. In Kombination mit modernen Autorentool-Lösungen und einem stabilen Support entsteht so eine zukunftsfähige Alternative zu SCORM 1.2 und älteren AICC-Ansätzen.

Fazit

Ob cmi5 vs xAPI, cmi5 vs SCORM oder der direkte Vergleich von SCORM vs xAPI vs cmi5, eines wird deutlich: Unternehmen brauchen heute flexible E-Learning-Standards, die modernes Lernen, sauberes Tracking und klare Strukturen miteinander verbinden. Genau hier spielt der cmi5-Standard seine Stärken aus, insbesondere in Kombination mit einem leistungsfähigen Authoring-Tool und einem passenden LMS.

Mit iSpring Suite AI erstellen Sie cmi5-konforme Kurse ohne technische Hürden: von interaktiven Quiz über Videokurse bis hin zu adaptiven Lernszenarien. Bestehende Inhalte lassen sich weiterverwenden, neue Kurse schnell aufbauen und als SCORM-, xAPI- oder cmi5-Pakete veröffentlichen. Sie sind somit ideal für Compliance-Trainings, interne Schulungen oder skalierbare Lernprogramme.

Wenn Sie herausfinden möchten, ob iSpring Suite AI zu Ihren Anforderungen passt, empfiehlt sich der Einstieg über die kostenlose Testversion von iSpring Suite AI. Alternativ erhalten Sie in einer persönlichen Live-Demo von iSpring Suite AI einen praxisnahen Einblick in typische Business-Szenarien und Publishing-Workflows. So treffen Sie eine fundierte Entscheidung für einen E-Learning-Standard und ein Tool, das auch langfristig mit Ihren Anforderungen wächst.

FAQ

Wofür steht cmi5?

Der Name cmi5 stammt aus dem Umfeld des AICC und steht für eine Weiterentwicklung klassischer Computer-Based-Training-Ansätze. Ziel war es, die Flexibilität von xAPI mit festen Regeln für formales Lernen zu verbinden. So entsteht ein Standard, der in modernen LMS-Plattformen zuverlässig funktioniert und dennoch offen bleibt.

Was sind die E-Learning-Standards?

E-Learning-Standards wie SCORM, xAPI, AICC und cmi5 legen fest, wie digitale Kurse aufgebaut sind und wie Informationen zwischen Kurs, LMS und Learning Record Store (LRS) ausgetauscht werden. Sie bilden die Grundlage dafür, dass Schulungen systemübergreifend laufen, Fortschritte vergleichbar bleiben und Lernen langfristig skalierbar ist.

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