Karteikarten erstellen mit KI: Abkürzung zu besseren Lernmaterialien

Karteikarten erstellen: KI nimmt Ihnen dabei den mühsamsten Teil ab, nämlich das Abtippen. Aus einem Skript, einem Handbuch oder ein paar Notizen entsteht in wenigen Minuten ein Stapel Karten mit Frage und Antwort.

Die Auswahl an Werkzeugen ist groß, und sie verfolgen sehr unterschiedliche Konzepte – vom Algorithmus für die Wiederholung bis zum Designprogramm mit Vorlagen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen sechs Tools für Schule, Studium und Schulungen im Unternehmen, worauf es bei guten Karten ankommt und wie aus Text in wenigen Schritten ein fertiger Kartenstapel wird.

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Karteikarten online erstellen: sechs Tools im Überblick

Wer Karteikarten online erstellen möchte, hat die Wahl zwischen drei Richtungen: Autorenwerkzeugen für Kurse, Lernplattformen mit eigenem Wiederholungssystem und Designprogrammen mit Vorlagen. Diese Auswahl deckt alle drei ab. Alle sechs laufen im Browser, mehrere zusätzlich als App auf Smartphone und Tablet.

  • iSpring Cloud AI – Autorenwerkzeug im Browser mit fertiger Lernkarten-Interaktion, KI-Assistent und KI-Bildgenerierung.
  • Anki – kostenloses, quelloffenes Programm für Desktop und Browser, dessen Kern ein Algorithmus zur verteilten Wiederholung ist.
  • Quizlet – Lernplattform mit Lernsets, mehreren Lernmodi und KI-Funktionen, die aus eigenen Notizen Karten und Übungsfragen erzeugen.
  • StudySmarter – deutsche Lernplattform mit automatischen Karten aus hochgeladenen Skripten, dazu Lernplan und Fortschrittsanzeige.
  • Canva – Design-Werkzeug mit Lernkarten-Vorlagen, stark bei Gestaltung und gemeinsamem Bearbeiten im Browser.
  • QuizAcademy – deutsche Plattform für Kurse, Quiz und Karteikarten, verbreitet an Hochschulen und in der Lehre.

Digitale Karteikarten folgen demselben Aufbau wie ihre Vorgänger aus Papier: vorn die Frage, hinten die Antwort. Klassische Lernkarteikarten im Karton stoßen nur schnell an eine Grenze, weil sie sich weder durchsuchen noch bequem weitergeben lassen. Elektronische Karteikarten kopieren Sie dagegen, sortieren sie neu und stellen sie einer ganzen Lerngruppe zur Verfügung. Viele Anleitungen sprechen davon, Flashcards erstellen zu wollen – gemeint sind dieselben Karten mit Frage und Antwort.

Der zweite Unterschied liegt im Aufwand. Karteikarten selber machen kostet Zeit, und genau daran scheitern viele Stapel schon nach dem dritten Kapitel. Hier setzen die KI-Funktionen an: Ein Karteikarten-Generator liefert den Entwurf, Sie prüfen ihn fachlich. Lernkarten online zu teilen spart zusätzlich Arbeit, weil in einer Lerngruppe jeder nur seinen Teil schreibt und alle denselben Stand nutzen.

Welches Karteikarten-Tool passt, entscheidet sich weniger an der Oberfläche als am Lernprinzip dahinter. Dafür gibt es belastbare Belege. Dunlosky und Kollegen bewerten in ihrer Übersicht Abfragen und verteiltes Lernen als die beiden Techniken mit der höchsten Nutzenbewertung – vor Markieren, Zusammenfassen und wiederholtem Lesen.

Roediger und Karpicke zeigen zudem, dass wiederholtes Abrufen aus dem Gedächtnis das langfristige Behalten stärker verbessert als wiederholtes Lesen. Genau das leisten Karten: Sie zwingen zur Antwort, bevor die Lösung sichtbar wird.

Ein Werkzeug ist also dann hilfreich, wenn es diesen Abruf organisiert – oder wenn es die Erstellung so stark verkürzt, dass überhaupt genug Karten entstehen. Nach Einschätzung der iSpring-Fachleute lohnen sich vor der Auswahl drei Fragen: Woher kommen die Inhalte, wer soll sie sehen, und muss der Lernfortschritt messbar sein? Für einen privaten Stapel genügt eine App; sobald Schulungen dokumentiert werden, zählt der Weg ins LMS.

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Lernkarten erstellen: KI in sechs Tools im Detail

iSpring Cloud AI: Lernkarten, Bildgenerierung und Kursentwürfe

In iSpring Cloud AI sind Lernkarten eine fertige Interaktion. Über die Werkzeugleiste wählen Sie Interaktionen und dann Lernkarten. Drei Karten fügen das Programm sofort ein, weitere lassen sich hinzufügen oder löschen. Bei der Ausrichtung „Breiter als Text“ stehen bis zu vier Karten pro Reihe, bei „Volle Breite“ bis zu fünf.

Für die Vorderseite stehen drei Kartentypen zur Wahl: Text, Bild oder Bild und Text. Beim Text stellen Sie Farbe, Ausrichtung, Schriftgröße und Stil ein. Bilder laden Sie hoch, ersetzen sie oder schneiden sie zu und verschieben sie per Ziehen. Die Rückseite nimmt ebenfalls Text oder Bilder auf. Dazu kommen Hintergrundfüllung mit Farbe und Deckkraft sowie das Duplizieren einzelner Karten.

Karteikarten mit Bildern erstellen Sie ohne Bildersuche, denn passende Motive erzeugt die Software selbst. Über die Symbolleiste rufen Sie die KI-Tools und darin „Bild generieren“ auf, alternativ markieren Sie Text und wählen KI und dann „Bild generieren“. Sie geben eine Beschreibung ein; die Schaltfläche „Verbessern“ macht den Prompt ausführlicher. Zur Auswahl stehen Stile wie Aquarell, Knetfiguren und 3D sowie ein benutzerdefinierter Stil mit eigenen Farben, eigenem Detailgrad und eigener Stimmung. Dieser Stil wird für die Seite gespeichert und nur dem Autor angezeigt.

Das Seitenverhältnis legen Sie als Landschaft (3:2), Porträt (2:3) oder Quadrat (1:1) fest, für Symbole gibt es die Option „transparenter Hintergrund“. „Mehr generieren“ liefert Varianten, „Einfügen“ setzt das Bild auf die Seite, das Herunterladen-Symbol speichert es. Mit einem Abonnement lassen sich unbegrenzt viele Bilder generieren. Bilder, die gegen die Nutzungsrichtlinien verstoßen, erzeugt die KI nicht.

Der Assistent iSpring KI hilft beim Rest der Erstellung. Sie starten ihn über das Plus-Symbol und „KI fragen“, über eine Textauswahl oder mit der Leertaste. Er verfasst und bearbeitet Texte, schlägt Kursideen vor, erstellt Quizfragen und verbessert das visuelle Design, indem er Wichtiges hervorhebt, Listen anlegt und Überschriften wählt. Zum Datenschutz ist dokumentiert: An die OpenAI-API gesendete Daten werden nicht zum Training der OpenAI-Modelle verwendet. In der Testversion stehen bis zu 50 Anfragen zur Verfügung.

Ganze Kurse entstehen in vier Schritten: Quellen, Kursdetails, Struktur und Kursentwurf. Als Quellen genügen ein bis zwei Sätze Beschreibung; zusätzlich laden Sie bis zu fünf Dateien in TXT, PDF oder DOCX als Materialien hoch. Bei den Kursdetails legen Sie Thema, Kursziel, Zielgruppe und Lernziele fest und wählen den Schreibstil informativ, business, dialogorientiert, technisch, akademisch oder benutzerdefiniert.

In der Struktur bearbeiten, duplizieren und löschen Sie Module oder sortieren sie per Griff um, auf Wunsch mit „Mit KI bearbeiten“. Für die Sprache stehen 104 Sprachen und ihre regionalen Varianten bereit; der Kurs entsteht in derselben Sprache wie die Beschreibung. Der Entwurf enthält Textinhalt und Prüfungsfragen und erscheint innerhalb weniger Minuten. Den Tab dürfen Sie schließen, der Kurs wird im Hintergrund fertig. Danach ergänzen Sie Interaktionen und Medien.

Fragen lassen sich auch einzeln erzeugen. Sie markieren Text und wählen KI und „Fragen generieren“ oder gehen über Interaktionen, Quiz und „Neue Frage“ für einen Abschnitt oder ein ganzes Kapitel. Es entstehen Fragen mit einer und mit mehreren richtigen Antwortmöglichkeiten, die Anzahl bestimmt die KI selbst. „Weitere generieren“ ergänzt sie, und Fragen, Antworten und Feedback bleiben editierbar.

Drumherum steht eine Plattform für Unternehmen: vollständig im Browser, mit Teilen per Link und Kollaboration mit Co-Autoren. Sequenzielles Lernen mit Progressionsbeschränkungen hält Kapitel in fester Reihenfolge, sodass Lernende nichts überspringen. Die Markenanpassung übernimmt Unternehmensfarben und Schriftarten für Überschriften ohne Programmierkenntnisse. Die Oberfläche gibt es in neun Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Chinesisch, Portugiesisch, Arabisch und Japanisch. Inhalte laufen responsiv auf Smartphone, Tablet und Laptop, und der Live-Support ist rund um die Uhr per Telefon und Chat erreichbar.

Hauptmerkmale:

  • Lernkarten-Interaktion mit bis zu fünf Karten pro Reihe, Vorderseite als Text, Bild oder Bild und Text.
  • KI-Bildgenerierung mit Stilvorgabe, Seitenverhältnis und transparentem Hintergrund für Symbole.
  • KI-Assistent für Texte, Kursideen und Quizfragen sowie Kursentwürfe aus eigenen Dateien.
  • Sequenzielles Lernen mit Progressionsbeschränkungen und Markenanpassung ohne Programmierkenntnisse.
  • Oberfläche in neun Sprachen, responsiv auf Smartphone, Tablet und Laptop.
  • Live-Support rund um die Uhr per Telefon und Chat.

Der Preis liegt bei 720 € pro Jahr für einen Autor mit 10 GB Speicher und unbegrenzt vielen Lernenden, bei 2.160 € pro Jahr für drei Autoren mit 50 GB, jeweils jährlich abgerechnet. Die richtige Wahl ist das Werkzeug für Unternehmen und Selbstständige, die Karten nicht isoliert, sondern als Teil eines Kurses brauchen. Wie sich das im eigenen Kurs anfühlt, zeigt am schnellsten die kostenlose Testversion von iSpring Cloud AI, die 14 Tage lang den vollen Funktionsumfang öffnet.

Anki: verteilte Wiederholung als Kern

Anki ist kostenlos und quelloffen und läuft auf dem Desktop sowie im Browser über AnkiWeb. Der Kern ist ein Algorithmus zur verteilten Wiederholung, der für jede Karte den nächsten Wiederholungstermin berechnet. Wer täglich lernt, sieht schwierige Karten häufiger und sichere seltener.

Dazu kommt eine enorme Sammlung geteilter Decks und Erweiterungen, etwa für Vokabeln oder medizinische Fächer. Die Gestaltung bleibt minimalistisch: Multimedia ist möglich, Layout-Komfort bringt das Programm aber nicht mit.

Hauptmerkmale:

  • Algorithmus zur verteilten Wiederholung mit eigenem Termin je Karte.
  • Enorme Sammlung geteilter Decks, etwa für Vokabeln oder medizinische Fächer.
  • Erweiterungen für zusätzliche Kartentypen und Auswertungen.
  • Multimedia auf Vorder- und Rückseite.
  • Kostenlos und quelloffen für Desktop und Browser.

Die richtige Wahl ist Anki für alle, die täglich lernen und den Lernfortschritt über Monate im Blick behalten wollen – und die auf Gestaltungskomfort verzichten können.

Quizlet: Lernsets mit mehreren Lernmodi

Quizlet ist eine bekannte Lernplattform, die Karten in Lernsets organisiert und mehrere Lernmodi anbietet. Wer Text in Karteikarten umwandeln möchte, fügt eigene Notizen ein und lässt die KI-Funktionen daraus Karten und Übungsfragen erzeugen, sodass aus Mitschriften schnell Lernmaterial wird.

Die Basisfunktionen sind kostenlos nutzbar, weitere Funktionen stecken im Abo. Für Lerngruppen ist der große Bestand geteilter Sets praktisch, weil sich fertige Sets als Ausgangspunkt kopieren lassen.

Hauptmerkmale:

  • Lernsets mit mehreren Lernmodi für Abfrage und Wiederholung.
  • KI-Funktionen für Karten und Übungsfragen aus eigenen Notizen und Unterlagen.
  • Großer Bestand geteilter Sets als Ausgangspunkt für eigene Stapel.
  • Basisfunktionen kostenlos, weitere Funktionen im Abo.

Die richtige Wahl ist Quizlet für Lernende, die ohne lange Einrichtung starten und ihre Sets mit einer Lerngruppe teilen wollen.

StudySmarter: Karten aus hochgeladenen Skripten

StudySmarter ist eine deutsche Lernplattform. Mit den KI-Karteikarten erzeugt sie automatisch Karten aus hochgeladenen Skripten und Zusammenfassungen – nützlich, wenn Ihr Lernmaterial ohnehin als Datei vorliegt. Karteikarten generieren heißt hier: Datei hochladen, Vorschlag prüfen, Formulierungen nachschärfen.

Stark ist die Plattform bei Studierenden. Lernplan und Fortschrittsanzeige begleiten den Lernprozess über ein Semester und machen den Lernfortschritt je Fach sichtbar.

Hauptmerkmale:

  • KI-Karteikarten aus hochgeladenen Skripten und Zusammenfassungen.
  • Lernplan für die Verteilung des Stoffs über das Semester.
  • Fortschrittsanzeige je Fach.
  • Zuschnitt auf Studium und Prüfungen.

Die richtige Wahl ist StudySmarter für Studierende, die Karteikarten erstellen lassen wollen, statt jede Karte aus dem Skript abzutippen.

Canva: Vorlagen für die Gestaltung

Canva ist ein Design-Werkzeug mit Lernkarten-Vorlagen. Karteikarten gestalten steht hier im Mittelpunkt: Farben, Elemente und Bilder ordnen Sie mit wenigen Klicks an, und mehrere Personen arbeiten gleichzeitig an derselben Datei im Browser.

Ein Wiederholungssystem und eine Lernkontrolle bringt Canva nicht mit. Für Karten, die gedruckt oder in eine Präsentation eingebaut werden, ist das kein Nachteil; für systematisches Lernen brauchen Sie ein zweites Werkzeug.

Hauptmerkmale:

  • Lernkarten-Vorlagen als Ausgangspunkt.
  • Anpassung von Farben, Schriften und Elementen per Drag-and-drop.
  • Gemeinsames Bearbeiten im Browser.
  • Karten für den Druck oder für eine Präsentation.

Die richtige Wahl ist Canva, wenn das Aussehen der Karten zählt und die Wiederholung in einem anderen Werkzeug stattfindet.

QuizAcademy: Karteikarten für Hochschule und Unterricht

QuizAcademy ist eine deutsche Plattform für Kurse, Quiz und Karteikarten. Sie ist an Hochschulen und in der Lehre verbreitet, weil Lehrende Inhalte einmal anlegen und danach ganzen Kursen zur Verfügung stellen.

Die Lernenden greifen per App oder über einen Link zu. Das senkt die Hürde im Unterricht, weil Studierende und Schüler ohne lange Einrichtung starten können.

Hauptmerkmale:

  • Kurse, Quiz und Karteikarten auf einer Plattform.
  • Zugang für Lernende per App oder Link, ohne Registrierung im Vorfeld.
  • Inhalte einmal anlegen und an ganze Kurse ausgeben.
  • Verbreitung an Hochschulen und in der Lehre.

Die richtige Wahl ist QuizAcademy für Lehrende, die eine große Gruppe ohne technische Hürden erreichen wollen.

Fazit

Die sechs Werkzeuge lösen unterschiedliche Aufgaben. Anki und Quizlet organisieren die Wiederholung, StudySmarter und QuizAcademy sind auf Studium und Lehre zugeschnitten, Canva liefert die Gestaltung. Die Frage ist deshalb nicht, welches Werkzeug allgemein das beste ist, sondern welches zu Ihrem Anwendungsfall passt: einzelne Karten für ein Fach, ein geteilter Stapel für eine Lerngruppe oder ein Kurs mit Lernzielen und Prüfungsfragen.

Vor der Werkzeugfrage steht allerdings die Arbeit am Inhalt. Karteikarten schreiben Sie am besten als echte Frage und mit genau einer Information pro Karte; lange Erklärungen gehören auf zwei oder drei Karten. Unserer Erfahrung nach entscheidet diese Sorgfalt stärker über den Lernerfolg als die Wahl zwischen zwei Anbietern.

Für Unternehmen, die Karten in Kurse einbetten und den Lernfortschritt auswerten wollen, führt der Weg über ein Autorenwerkzeug. Wie das mit eigenen Inhalten aussieht, prüfen Sie am besten in der Gratis-Testversion von iSpring Cloud AI, die 14 Tage lang alle Funktionen freigibt.

FAQ

Kann ChatGPT Karteikarten erstellen?

Ja, in Grenzen. Wenn Sie einen Text einfügen und um Paare aus Frage und Antwort bitten, erhalten Sie eine Liste, die sich als Grundlage für einen Stapel eignet. Sie können dabei auch Sprache, Umfang und Schwierigkeitsgrad vorgeben.

Zwei Dinge fehlen jedoch: Die Antworten müssen Sie fachlich prüfen, und das Ergebnis ist zunächst nur Text. Es gibt weder ein Kartenlayout noch einen Plan für die Wiederholung. Beides bekommen Sie erst, wenn Sie die Liste in ein Lern- oder Autorenwerkzeug übertragen.

Wie erstelle ich Karteikarten in Word?

Am einfachsten über eine Tabelle: Legen Sie zwei Spalten an, links die Frage, rechts die Antwort, und geben Sie jeder Karte eine Zeile. Über das Seitenformat stellen Sie die Größe ein, drucken auf festem Papier und schneiden die Karten aus. Alternativ arbeiten Sie mit zwei Seiten, deren Felder deckungsgleich liegen, und drucken beidseitig.

Für einen ersten Satz Karten reicht das. Für größere Sammlungen lohnt der Umstieg auf ein Programm, in dem Sie Karteikarten erstellen: KI übernimmt dort das Abtippen, die Karten bleiben durchsuchbar, und der Lernfortschritt wird sichtbar.