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Michael ist endlich aufgestiegen. Ab sofort hat er den Rang „Meister“ und ist der fünfzehnte im Gesamt-Ranking. Am wichtigsten ist es ihm aber, jetzt endlich besser zu sein als Kollege Gert aus Düsseldorf. Nein, obwohl es sich so anhört, spielen die beiden keine Videospiele. Michael ist der Leiter eines Supermarkts, der Teil einer bekannten Handelskette ist, und hat eben das Ranking-Ergebnis zu seinem abgeschlossenen Kurs über Servicestandards erhalten.

Sie könnten selbst Ihre eigene Online-Lernressource starten und Spielprinzipien wie im vorherigen Fallbeispiel mithilfe einer Lernplattform implementieren. In diesem Artikel erfahren Sie, was genau ein LMS (oder Learning Management System) ist und wie es Ihnen helfen kann.

Was ist ein Learning Management System?

Ein Learning Management System (LMS) ist ein gut organisiertes und strukturiertes System, in dem Sie den Schulungsprozess verwalten.

Ein LMS ist eine Plattform für digitales Lernen, die wichtigsten Merkmale lassen sich aus der Abkürzung ablesen:

L – Lernen. Mit einem LMS können Sie eine alleinige, umfassende Quelle für E-Kurse und Schulungsmaterialien erstellen. Dies wird zu einer einzigartigen Wissensquelle in Ihrem Bereich, sodass Sie die interne Kompetenz Ihres Unternehmens beibehalten und steigern können.

M – Management. Sie können Kurse und Lernende verwalten und Ihre eigene Effizienz verbessern.

Haben Sie kürzlich neue Mitarbeiter eingestellt? Schicken Sie ihnen Einladungen zum Onboarding-Schulungskurs. Die Umsätze sind zu niedrig? Bitten Sie Ihre Vertriebsmitarbeiter, mit virtuellen Kunden zu üben.

Dank Funktionen wie einem Kalender können Sie nicht nur Online-Schulungen, sondern auch Präsenztrainings zuordnen und verwalten. Auf diese Weise kann ein LMS eine Art To-Do-App sein, die speziell für E-Learner entwickelt wurde.

S – System. Computersystem, um genau zu sein. Auch wenn Ihre Mitarbeiter in unterschiedlichen Zeitzonen leben, können Sie sie alle trainieren, ohne das Büro zu verlassen. Darüber hinaus automatisiert ein LMS langweilige und mühsame Arbeiten, beispielsweise das Sortieren, die Verarbeitung von Statistiken und das Erstellen von Berichten.

Mit anderen Worten, ein LMS ist wie Ihre eigene Online-Universität. Das System hilft Ihnen bei der Erstellung und Speicherung von E-Learning-Kursen, ermöglicht den Lernenden den Zugriff auf Inhalte und hilft Ihnen bei der Bewertung der Ergebnisse.

Arten von LMS

Nachdem Sie nun wissen, was ein Lernmanagementsystem ist, ist es an der Zeit herauszufinden, welche Arten von LMS-Plattformen es gibt und wie sie sich unterscheiden. Hier ist eine Beschreibung der verschiedenen Arten von LMS:

Unternehmens- vs. akademisches LMS

Sowohl Unternehmens- als auch akademische LMS bieten Online-Zugriff auf Kursmaterialien und automatisieren verschiedene Aspekte von Schulungsprozessen, weisen jedoch einige Unterschiede auf.

Lernziele

Akademisches Lernen zielt darauf ab, gute Studenten hervorzubringen, die über ein tiefes Wissen in den Fächern verfügen und danach streben, mehr zu lernen. Hier ist theoretisches Wissen das Endziel. Unternehmensschulungen konzentrieren sich auf das Lernen in Bezug auf praktische Anwendungen, und eines der Hauptziele ist der ROI.

Kurszeitleiste

Für Mitarbeiterschulungen sind die Fristen kürzer, daher muss ein Lernmanagementsystem für Unternehmen flexibel sein, um allen Zeitrahmen und Geschäftsanforderungen gerecht zu werden. Semester, Trimester und Quartale – das sind die Zeitrahmen für Bildungseinrichtungen. Für sie sollte das LMS solche Planungseinheiten wie Feiertage, Prüfungszeiten und Perioden anbieten.

Zertifizierungen vs. Noten

Eine unternehmensweite LMS-Software bietet in der Regel die Möglichkeit der Nachverfolgung und des Abschlusses in Form von Zertifizierungen. Ein akademisches LMS verfolgt normalerweise den Fortschritt der Lernenden durch sein Benotungssystem. Es bietet Notenbücher zur Überwachung der Anwesenheits- und Aufgabenergebnisse sowie zur Speicherung anderer Informationen für jeden Lernenden in der Liste.

Tools für soziales Lernen

Andere Funktionen, die eine akademische Lernplattform normalerweise bietet, sind Funktionen zum Erstellen von Gruppen für Klassenprojekte und Breakout-Sitzungen, Diskussionsrunden und ein integriertes Webkonferenz-Tool.

Content-Aktualisierungen

Die von den Studierenden geforderten Inhalte orientieren sich an den Natur- und Geisteswissenschaften. Aus diesem Grund muss ein akademisches LMS nicht regelmäßig aktualisiert werden. Da sich die Marktanforderungen recht schnell ändern, sollte ein Unternehmens-LMS in der Lage sein, Kurse für E-Learning schnell und einfach zu aktualisieren.

Kostenlos vs. Kommerziell

Dies ist in der Regel eine der ersten Herausforderungen für Unternehmen bei der Auswahl eines LMS: die Entscheidung zwischen einem kostenlosen Open-Source-System oder einer kommerziellen Plattform. Tatsächlich gibt es ein großes Missverständnis, dass alle Open-Source-LMSs kostenlos sind. Es fallen zwar keine Lizenzgebühren an, aber das bedeutet nicht, dass keine Kosten anfallen. Sie werden wahrscheinlich mehr für Ihre Open-Source-Plattform ausgeben als für ein kommerzielles LMS, da Sie möglicherweise einen Server und eine Hosting-Architektur einrichten, die standardmäßigen Funktionen anpassen, das Site-Branding verfeinern und Ihr LMS-System regelmäßig aktualisieren müssen. Und wenn Sie kein technisches Talent in Ihrem Team haben, das es für Ihr Unternehmen hochgradig anpassbar machen kann, wird Ihr E-Learning-Projekt wahrscheinlich scheitern.

Die ideale Lösung für Anwender ohne IT-Hintergrund ist eine kommerzielle LMS-Software. Diese ist in der Regel viel einfacher zu implementieren und zu verwenden, bietet technische Supportdienste und verursacht keine zusätzlichen Kosten.

SaaS- / Cloud-LMS vs. lokal gehostetes LMS

Sie können ein SaaS (Software as a Service)-LMS wählen oder die Daten auf den eigenen Servern Ihres Unternehmens speichern. Wenn Sie sich entscheiden, das System selbst zu hosten, tragen Sie die volle Verantwortung für alle Serverspezifikationen, Betriebszeit und Sicherheit.

Wenn Sie sich für ein SaaS-System entscheiden, kümmert sich Ihr LMS-Anbieter um die Serverlast, Backups und alle anderen Dinge rund um die Speicherung Ihrer Trainingsdaten. Dies ist die beste Wahl, wenn Sie kein IT-Personal haben, welches das System verwalten und sich um Support, Anpassung und Skalierbarkeit kümmern kann. Anstatt Zeit mit der Verwaltung des LMS zu verbringen, können Sie sich auf die Erstellung von Lerninhalten konzentrieren.

Einige Unternehmen vermeiden Cloud-basierte Lernmanagementsysteme aus Gründen der Datensicherheit. Sie glauben, dass ihre Informationen, die auf einem Remote-Server gespeichert sind, kompromittiert werden könnten. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, Ihre Daten zu schützen. Stellen Sie beispielsweise sicher, dass der LMS-Anbieter über wirksame Verschlüsselungsprotokolle verfügt und Ihre Informationen via Backups sichert.

Kurserstellend (LCMS) vs. Nichtkurserstellend (LMS)

Genauer gesagt ist ein LMS (Learning Management System) ein Werkzeug, mit dem Sie vorgefertigte Inhalte einfach verteilen können. Und ein System, das darüber hinaus über Funktionen zur Kurserstellung verfügt, nennt man LCMS (Learning Content Management System).

Die Balance zwischen diesen Systemen ist etwas schwierig. Ein LCMS verfügt über größere Fähigkeiten zum Erstellen und Verwalten von E-Learning-Inhalten, während sich ein LMS auf die Benutzerverwaltung konzentriert und ein breiteres Spektrum an Lernerfahrungen bietet. So können Sie damit beispielsweise traditionellere Lernformen verwalten, wie z. B. die Planung von Präsenzschulungen.

Wenn Sie Kurse intern erstellen möchten, können Sie zwischen zwei Alternativen wählen: entweder ein LCMS kaufen oder separat ein LMS und ein Autorentool erwerben.

Hier können jedoch zwei Probleme auftreten:

  1. Eingebaute Kurseditoren haben in der Regel gravierende Funktionseinschränkungen, sodass Sie nur einfache Kurse oder Tests erstellen können.
  2. Nicht alle LMS und Autorentools sind vollständig kompatibel. So kann es beispielsweise beim Hochladen von Kursen in das System oder beim Nachverfolgen des Lernfortschritts zu Schwierigkeiten kommen.

Wenn Sie Kompatibilitätsprobleme vermeiden und schöne interaktive Kurse erstellen möchten, wählen Sie ein LMS mit einem integrierten Autorentool. Beispielsweise ist iSpring Learn LMS vollständig in die iSpring Suite integriert. Diese Integration ermöglicht es Ihnen, professionell aussehende E-Kurse zu erstellen, sie einfach auf die Plattform hochzuladen und erweiterte Berichtsfunktionen zu nutzen.

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Was sind die Vorteile eines LMS?

Die Verwendung eines LMS bietet sowohl für Unternehmen als auch für Lernende viele offensichtliche Vorteile:

Vorteile eines LMS
Für UnternehmenFür Lernende
Niedrigere SchulungskostenUnbegrenzter Zugriff auf Lerninhalte jederzeit und überall
Verkürzte Zeit für Training/OnboardingImmer auf dem Laufenden über erforderliche Schulungen
Aufrechterhaltung einheitlicher Arbeitsstandards zwischen Partnern und verbundenen UnternehmenGesteigertes Wissensengagement
Erstellen individueller LernpläneVerbesserte Arbeitsleistung
Messen der TrainingseffektivitätGesteigerter Wissenserhalt

Wenn zumindest einige dieser Vorteile mit Ihren Trainingszielen übereinstimmen, ist ein Lernmanagementsystem genau das Richtige für Sie.

Welche Aufgabe übernimmt ein Learning Management System?

Die Verwendung eines LMS bietet viele offensichtliche Vorteile: Es spart Zeit und Geld bei Dienstreisen, hilft dabei, einheitliche Arbeitsstandards in den Mitgliedsunternehmen aufrechtzuerhalten, individuelle Lernpläne zu erstellen und umfassende Fortschrittsstatistiken zu sammeln.

Hier einige weitere Beispiele, in denen die Verwendung eines LMS sinnvoll ist:

1. Onboarding

Mit einem LMS können Sie das Onboarding von Mitarbeitern automatisieren. Sie müssen ein Schulungsprogramm nur einmal erstellen und können es dann allen Neueinsteigern zuweisen.

2. Compliance-Schulungen

Ein LMS kann Ihnen dabei helfen, Ihre Mitarbeiter über Compliance-Vorschriften auf dem Laufenden zu halten. Mit einer Lernplattform ist es einfach, das Schulungsprogramm zu aktualisieren – Sie können Ihrem Online-Kurs in nur wenigen Minuten neue Compliance-Standards hinzufügen.

3. Produktschulungen

Mit einem LMS können Sie Vertriebsmitarbeiter und andere Fachleute über die Produkte oder Dienstleistungen Ihres Unternehmens informieren. Das System ermöglicht es Ihnen, Just-in-Time-Produktschulungen just nach der Veröffentlichung neuer Produkte durchzuführen und Auffrischungen für bestehende Produkte bereitzustellen.

4. Vertriebsschulungen

Ein Lernmanagementsystem kann Ihnen dabei helfen, Vertriebsmitarbeitern in verschiedenen Büros und geografischen Standorten beizubringen, wie sie besser verkaufen können. Ihre Verkaufs- und Kommunikationsfähigkeiten können Sie mit Hilfe von Dialogsimulationen und SCORM-Kursen entwickeln und ihr Wissen mit Online-Tests überprüfen.

5. Schulungen für Channel-Partner

Mit einem LMS-System können Sie Tausende von Partnern auf der ganzen Welt mit demselben E-Learning-Programm schulen. Sie können Ihre Vertriebspartner ganz einfach darin unterrichten, wie Sie Ihre Produkte am besten vermarkten, verkaufen und unterstützen.

6. Wissensdatenbank

Alle Lerninhalte werden an einem Ort gespeichert. Auch wenn Mitarbeiter keinen Kurs belegen, finden sie auf Anfrage schnell die benötigten Informationen. Dies ist besonders praktisch für Unternehmen, die Vertriebler in einer Vielzahl von Produkten schulen müssen.

So organisieren Sie das Lernen mit einem LMS

Nehmen wir als Beispiel das iSpring Learn LMS, um zu sehen, wie man ein Online-Training mit einem LMS organisiert.

iSpring Learn ist ein Cloud-basiertes System. Das bedeutet, dass Sie die Software nicht herunterladen, installieren und konfigurieren müssen: Sie benötigen lediglich eine Internetverbindung und eine E-Mail, um ein LMS-Konto zu registrieren.

Schritt 1: Kurse hochladen

Um mit dem Training zu beginnen, müssen Sie dem LMS Materialien hinzufügen. Das Hochladen von Inhalten in iSpring Learn ähnelt dem Arbeiten mit Filesharing-Diensten wie Google Drive oder Dropbox. Klicken Sie auf die Schaltfläche “Hinzufügen” und wählen Sie die Dateien von Ihrem Computer aus.

Das LMS erkennt klassische PPT-Präsentationen, Audio- und Videodateien und Dokumente sowie spezielle SCORM-Kurse.

Wenn Sie viele Kurse zu einem Thema haben, ist es eine gute Idee, diese zu einem Lernpfad zu kombinieren, um einen konsistenten Ablauf auch bei den komplexesten Fächern zu gewährleisten. Sie können die Reihenfolge der Lektionen und Bewertungskriterien anpassen und bei Bedarf Zertifikate für Lernende ausstellen.

Schritt 2: Benutzer hinzufügen

Eine nützliche Funktion eines LMS sind verschiedene Benutzerrollen. In jedem LMS gibt es 3 Hauptbenutzertypen:

  • Benutzer oder Lernender: Dies ist die häufigste Rolle. Benutzer können an den zugewiesenen Kursen teilnehmen und frei verfügbare Materialien verwenden.
  • Autor: Jeder Benutzer mit Autorenrechten kann Lerninhalte verwalten: Kurse hinzufügen und entwerfen sowie Kurse den Lernenden zuweisen.
  • Administrator: Neben der Arbeit mit Lerninhalten kann ein Administrator Benutzer hinzufügen und entwerfen, sie in Gruppen zusammenfassen und Rollen zuweisen.

In kleinen Unternehmen hat eine Person oft zwei Rollen: Autor und Administrator.

In einem guten LMS haben müssen Administratoren keine mondänen Aktivitäten, wie das manuelle Hinzufügen von Benutzern zum System, ausführen, da die meisten Prozesse automatisiert sind. In iSpring Learn gibt es beispielsweise drei Möglichkeiten, dies zu tun: Einladen per E-Mail, Freigeben eines Links zur Selbstregistrierung oder Importieren einer Liste aus einer CSV- oder XLSX-Datei.

Wie beim traditionellen Lernen können die Lernenden in Gruppen eingeteilt werden. Sie können beispielsweise „Neulinge“ von „Profis“ trennen oder sie nach ihren Arbeitsbereichen aufteilen: “Verkauf”, “Sicherheit” oder “Produktion”.

Schritt 3: Wissen vermitteln

Nachdem Sie den Inhalt hochgeladen und die Benutzerrollen festgelegt haben, können Sie Ihren Lernenden Kurse anbieten. Es liegt an Ihnen, ob Sie allen Benutzern Zugriff gewähren oder einige von ihnen per E-Mail einladen, bestimmte Inhalte einschränken oder einen Link zur Selbstregistrierung und kostenlosen Registrierung freigeben möchten. Vielleicht möchten Sie Ihre Kurse verkaufen? Mit einem LMS ist auch dies möglich.

Und wie sieht das für die Lernenden aus? Was ist in letzter Zeit der beliebteste Weg, um an neue Informationen zukommen? Natürlich über mobile Geräte. Moderne LMS wie iSpring Learn bieten ein nahtloses mobiles Erlebnis. Mit einer kostenlosen mobilen App können die Lernenden lernen, wann und wo sie es wollen: zu Hause, in einem Café zur Mittagszeit oder beim Pendeln. Übrigens ist es kein Problem, wenn sie zwischendurch keinen Internetzugriff haben. Kurse können offline absolviert werden, die Leistungsdaten werden trotzdem im LMS gespeichert.

Schritt 4: Bewerten Sie das Ergebnis

Die Fähigkeit, die Effektivität des Lernens zu messen, ist einer der Hauptgründe, warum immer mehr Unternehmen LMS verwenden. Mit einem LMS macht es keinen Unterschied wie viele Nutzer Sie haben – 5 oder 5.000. Sie können den Fortschritt in Echtzeit verfolgen und detaillierte Statistiken aufrufen, die zeigen wie viel Zeit die Lernenden für das Studium und ihre Ergebnisse aufwenden.

LMS-Funktionen

Bei der Auswahl eines LMS sollten Sie die grundlegenden Funktionen der Lernplattform berücksichtigen, wie das Speichern von E-Learning-Kursen, den Zugriff der Lernenden auf die Inhalte und die Auswertung der Ergebnisse. Im Allgemeinen sollte ein gutes LMS die folgenden Funktionen haben:

  1. Benutzerverwaltung. Mit dieser Funktion können Sie Benutzer hinzufügen und bearbeiten, ihnen Rollen zuweisen und Lernende zu Gruppen und Organisationen zusammenfassen.
  2. Kursmanagement. Diese Funktion stellt Lernmaterialien zur Verfügung. Die Lieferung beschränkt sich nicht auf das Hochladen von Kursen, sondern darauf, welche Inhalte wem zur Verfügung stehen.
  3. Fortschrittsverfolgung. Diese Funktion bewertet die Leistung der Lernenden. Sie können ihren Fortschritt in verschiedenen Zeitintervallen oder nach Abschluss des Kurses messen.
  4. Erstellung von Inhalten. Einige Lernplattformen verfügen über einen integrierten Editor, mit dem Sie einfache Tests und Kurse erstellen können.
  5. ILT-Klassenzimmer. Wenn Sie Blended Learning anbieten, sollte Ihr LMS klassenraumbasierte Lerninitiativen unterstützen (z. B. die Verwaltung von Unterrichtsplänen, die Überwachung von Anwesenheit und Leistung usw.).
  6. Mobiles Lernen. Die meisten LMS ermöglichen es den Lernenden, jederzeit, überall und auf jedem Gerät zu trainieren. Einige von ihnen verfügen über native mobile Apps, mit denen Benutzer Kurse anzeigen können, auch wenn sie offline sind.
  7. Soziales Lernen. Wenn Sie Ihre Lernenden ermutigen möchten, ihr Wissen zu teilen, benötigen Sie ein LMS mit sozialen Tools. Wie soziale Medien ermöglichen sie es Ihnen, Artikel zu veröffentlichen, Beiträge von Kollegen zu diskutieren und Inhalte zu liken und zu teilen.
  8. White-Labeling und Anpassung. Mit dieser LMS-Funktion können Sie eine völlig einzigartige Lernplattform erstellen und die Markenkonsistenz in Ihrem E-Learning-Erlebnis aufrechterhalten.
  9. Gamifizierung. Durch die Verwendung von Gamifizierungselementen (Punkte, Auszeichnungen, Bewertungen, Abzeichen und mehr) können Sie die Bindung, das Engagement und die Motivation der Lernenden erhöhen, härter zu lernen.
  10. Zertifizierung. Einige Plattformen haben die Möglichkeit, Benutzern nach Abschluss eines Kurses oder einer Prüfung Zertifikate auszustellen. Dies ist besonders hilfreich für Unternehmen, die regelmäßig professionelle Zertifizierungen durchführen.

LMS-Standards

Einfach gesagt ist ein Standard eine Sprache, die Ihre E-Learning-Kurse und Ihr LMS verwenden, um miteinander zu kommunizieren.

Schauen wir uns vier beliebte E-Learning-Standards genauer an:

AICC

AICC (Aviation Industry Computer-Based Training Committee) ist der älteste technische Standard. Es ermöglicht einem Kurs, Informationen im HTTP-Format zu übertragen. Obwohl sich dieser Standard nicht mehr weiterentwickelt, gibt es einige LMS und Autorentools, die AICC-kompatibel sind.

SCORM

SCORM (Sharable Content Object Reference Model) ist ein Standard, der von fast jeder Lernplattform befolgt wird. Es wird zum Verpacken von quizbasierten E-Kursen verwendet und erfordert die Verwendung eines SCORM-kompatiblen LMS. Auf diese Weise können Lerninhalte mit dem System interagieren, um den Fortschritt des Benutzers zu verfolgen. Mit SCORM-Kursen können Sie eine klare Struktur aufbauen, verschiedene Inhalte als eigenständige Einheiten verwenden und Regeln für den Wechsel zwischen ihnen festlegen.

xAPI (Experience API, Tin Can)

xAPI wurde als Next-Gen-Version von SCORM eingeführt, verfügt jedoch über breitere Funktionen. Es kann von einem lokalen Speichergerät gestartet oder in eine Standard-WordPress-Website integriert werden und ermöglicht das Senden von Daten beispielsweise aus einer Talentmanagement-Software oder mobilen Apps.

Tin Can kann die meisten Lernaktivitäten wie Echtzeit-Lernen, Offline-Lernen, Langzeit-Lernen, Erfahrungslernen und Simulationen verfolgen.

IMS LTI

Das Hauptmerkmal von LTI ist, dass es lernende Systeme verbindet. Die Lernenden melden sich bei einem LMS an, klicken auf einen Link mit einem Kurs und dieser startet auf einer anderen Plattform. Ein großer Vorteil dieses Standards besteht darin, dass Content-Ersteller einzigartige Kurse in ihren eigenen Tools entwerfen und diese dann mithilfe von LTI einfach mit Lernenden auf verschiedenen Plattformen teilen können.

сmi5

сmi5 ist der neueste Standard für LMS. Im Gegensatz zu SCORM-Kursen können cmi5-Inhalte auf mobilen Geräten, sogar offline, angezeigt werden. Die Daten, die Sie mit diesem Format verfolgen können, sind nicht begrenzt: Sie können beispielsweise detaillierte Statistiken darüber abrufen, wie Benutzer PDFs, Bilder sowie Audio- und Videodateien anzeigen. Wie xAPI ermöglicht cmi5 das Lernen außerhalb eines LMS und das Überwachen von Spielen und Simulationen sowie soziales und mobiles Lernen.

Gibt es eine Möglichkeit, ein LMS auszuprobieren?

Es ist einfachherauszufinden, ob ein LMS für Sie und Ihr Unternehmen geeignet ist. Profitieren Sie von einer kostenlosen Testversion von iSpring Learn.

Die Einrichtung eines virtuellen Trainingscenters mit iSpring Learn dauert höchstens einen Tag. Sie müssen keine Techniker fragen, um das System zu konfigurieren – laden Sie einfach Ihr Schulungsmaterial hoch, laden Sie Mitarbeiter ein und verfolgen Sie deren Fortschritt.

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