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3 Arten, mit iSpring Learn Blended Learning aufzusetzen

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In vielen Unternehmen ist sie Pflicht, aber immer bringt sie Mitarbeiterund auch Unternehmen enorme Vorteile: Mitarbeiterschulung. Die Transformation der Arbeitswelt macht es notwendig, dass Arbeitnehmer sich kontinuierlich fortbilden, um aktuelle Trends zu erkennen und die Anforderungen einer volatilen Arbeitswelt zu erfüllen.

Das lebenslange Lernen ist deshalb auch für Unternehmen ein wichtiges Thema. Was bringt eine Schulung? Mit produktiven sowie technisch gut organisierten Mitarbeiterschulungen unterstützen sie die Entwicklung ihrer Mitarbeitenden und fördern die Innovationskraft des Unternehmens. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Arten von Mitarbeiterschulungen es gibt und wie Sie diese am Besten einsetzen.

Was ist eine Mitarbeiterschulung und warum
ist sie wichtig?

Ist der Team-Workshop eine Mitarbeiterschulung und zählt auch die Unterweisung als Schulung? Erfahren Sie in diesem Abschnitt, wodurch sich die Schulung von Mitarbeitern definiert und welche Benefits sie bietet.

Was ist eine Mitarbeiterschulung?

Mitarbeiterschulungen kommen immer da zum Einsatz, wo Wissen und Kompetenzen vermittelt werden müssen. Das beginnt beim Onboarding und endet beim internen Mentoringprogramm eines Konzerns.

Das sind die beliebtesten Arten vom Mitarbeiterschulungen:

  • Onboarding: Zur Einarbeitung eines neuen Mitarbeitenden werden notwendige Arbeitsmittel wie Software, Arbeitsprozesse und die Organisationsstruktur in einem umfassenden, aber gezielten Wissenstransfer vermittelt. Hier kan Gamification eingesetzt werden, auf einer zentralen Schulungsplattformen können aber auch einfach hilfreiche Checklisten und wichtige Inhalte hinterlassen werden.
  • Fortbildungen: Hier werden Mitarbeitende beispielsweise über aktuelle Entwicklungen zu speziellen Themengebieten informiert. So können Mitarbeiterschulungen zum Thema Datenschutz oder Seminare zu Rechtsthemen oder Hygienevorschriften verpflichtend sein.
  • Umschulungen: In internen Förderprogrammen können Mitarbeitende sich in neue Themen- und Tätigkeitsbereiche einarbeiten.
  • Softskills: In Mitarbeiterschulungen zu Themen wie beispielsweise zur gewaltfreien Kommunikation, agile Methoden wie Scrum oder ein Mediationsprogramm können Mitarbeiter Zusatz-/Schlüsselqualifikationen erlangen.
  • Mentoring: Hierbei begleitet ein erfahrenerer Kollege einen Mitarbeiter, um ihn in neue Arbeitsgebiete oder eine neue Führungsebene einzuarbeiten.

Wie kreativ interne Mitarbeiterschulungen gestaltet werden können, zeigt der Audi-Konzern mit diesem virtuellen Training. Hier werden Gespräche simuliert, um Vertriebsmitarbeitende für Kaufverhandlungen authentisch vorzubereiten.

Warum sollte man Mitarbeiter schulen?

Das Zukunftsinstitut in Frankfurt/Main ist eines der einflussreichsten Think Tanks der europäischen Trend- und Zukunftsforschung. In der Megatrend Map fasst es die zwölf Megatrends unserer Zeit zusammen. Ein Subtrend ist das lebenslange Lernen, das ein wichtiger Schlüssel zum neuen Arbeiten ist.

Deshalb sind Mitarbeiterschulungen heute keine lästige Pflicht oder ein Zusatzleistung für motivierte Mitarbeiter. In einer sich ständig verändernden Arbeitswelt, die durch die digitale Transformation immer komplexer wird, braucht es Mitarbeiter, die bereit und intrinsisch motiviert sind, sich neue Inhalte, Tools und Methoden anzueignen. Nur so können Unternehmen konkurrenzfähig und innovativ bleiben.

  • Attraktive Arbeitgebermarke: Für Mitarbeiter ist es heute selbstverständlich, dass sie sich nicht ein Leben lang an einen Arbeitnehmer binden. Deshalb ist es für den beruflichen Erfolg wichtig, sich weiterzuentwickeln. Wiederum signalisieren Unternehmen, die die persönliche und berufliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter mittels interner Schulungen konkret planen und unterstützen: „Du bist mir wichtig!“ Das wirkt sich auf das Employer Branding und damit auf die Strahlkraft der Marke aus. Ausgereifte Corporate-Weiterbildungsprogramme dämmen deshalb nicht zuletzt die Arbeitnehmerfluktuation ein.
  • Compliance: Datenschutz, IT-Sicherheit und rechtliche Anforderungen in Buchhaltung und Finanzwesen – Organisationen müssen in der Verwaltung und Unternehmeneine Vielzahl an rechtlichen Vorgaben einhalten. Regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter sensibilisieren diese für rechtliche Fallstricke und informieren über aktuelle Rechtslagen.

Wie ein gut gestaltete digitale Mitarbeiterschulung aussehen kann, lässt sich auch an diesem Beispiel erkennen. Diese Brandschutz-Schulung für Mitarbeiter wurden mit dem Autorentool von iSpring Suite erstellt:

  • Förderung von Innovation und Kreativität: In Mitarbeiterschulungen können Angestellte abseits des Arbeitsalltags über den Tellerrand schauen, neue Formen des Arbeitens kennenlernen und Inspirationen erhalten.
  • Positive Fehlerkultur: Mitarbeiterschulungen eignen sich auch sehr gut, um Defizite in Wissen und Kompetenz aufzudecken. Um solche Ziele anzuvisieren, empfiehlt es sich, interne Mitarbeiterschulungen kontinuierlich über eine E-Learning-Plattformen anzubieten, die die Lernfortschritte der Mitarbeiter festhält. Das ist eine optimale Grundlage, um langfristige Schulungsbedarfe zu analysieren.

Unternehmen, die auf die digitale Mitarbeiterschulung setzen haben einen Vorteil: Sie können die Lernfortschritte von einzelnen Mitarbeitern und Teams über eine LMS wie iSpring Learn tracken. So kann nicht nur der Fortschritt beobachtet und analysiert, sondern auch weitere Schulungsbedarfe ausgemacht werden.

Berichtssysteme in iSpring Learn

Schulungen für Mitarbeiter: Die Top-5-Ideen,
um sie zu organisieren

Personaler und Trainer, die auf der Suche nach Beispielen für moderne Schulungskonzepte sind, kommen nicht an digitalen Angeboten vorbei. Selbstverständlich kann man bei Schulungen vor Ort eine besonders anregende und vertrauensvolle Atmosphäre entstehen, die bei speziellen Themenbezügen sinnvoll ist.

Im Allgemeinen überwiegen aber die Vorteile von digitalen Schulungen für Mitarbeiter. Unternehmen können Kosten einsparenn, da auf Reise- und Übernachtungskosten und oftmals auch die Kosten für externe Coaches und Trainer verzichtet werden kann.

Die Investition in digitale Schulungs-Software lohnt sich umso mehr, weil sie eine nachhaltige Fortbildungsstrategie möglich macht: Sind Online-Kurse, Präsentationen und Lern-Quiz einmal angelegt, können sich zeit- und ortsunabhängig verwendet werden. Hier stellen wir die fünf beliebtesten Schulungsmodelle vor.

Digitale Mitarbeiterschulung

In großen Unternehmen kann es durchaus schwierig sein, größere Mitarbeiterschulungen zentral anzubieten. Soll beispielsweise ein neues Produkt eingeführt werden, ist es oftmals notwendig, dass Vertriebsabteilungen mehrere Filialen geschult werden müssen.

Es ist ein enormer zeitlicher und organisatorischer Aufwand, eine zentrale Schulung für Mitarbeiter zu realisieren. Hier bietet sich eine digitale Schulung von Mitarbeitern an. Diese findet zumeist live statt, so dass alle Teilnehmer*innen miteinander interagieren und sich austauschen.

Je nachdem auf welcher Plattform die Mitarbeiterschulung angeboten wird, können interaktive Übungen und Breakout-Sessions für Abwechslung sorgen. So kann auch ein eher theoretisches Thema praxisnahe und lebendig vermittelt werden . Wird die Schulung aufgenommen, können die Mitarbeiter sich die Inhalte orts- und zeitunabhängig anschauen und so im eigenen Tempo lernen.

Gamification

Der Mensch hat einen angeborenen Spieltrieb. Sobald es etwas zu gewinnen gibt und er in Konkurrenz zu anderen tritt, fühlt er sich herausgefordert. Wer das weiß, der kann Mitarbeiter auf eine ganz besondere Art motivieren, indem er spielgetriebene Tools nutzt, um Inhalte zu vermitteln. Unter „Gamification“ versteht man eine Wissensvermittlung, die durch den Einsatz spielerischer Elemente Spaß macht und beispielsweise durch Scoring zu Höchstleistungen motiviert. Zu den beliebtesten Gamification-Tools gehören Quiz-Tools. Es lässt sich zu nahezu jedem Thema ein Quiz erstellen, was es sehr beliebt macht.

Mit Tools wie dem iSpring Suite können schnell und einfach Wissensquiz erstellt werden, um sie anschließend einer unbegrenzten Anzahl an Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen.

14 Fragetypen in iSpring Suite

Die Teilnehmer innen beantworten in dem Quiz Fragen und erhalten für richtige Antworten Punkte. Können Spieler innen ihre Leistungen außerdem mit denen der Kolleg innen vergleichen, ist der Anreiz ungleich höher.

Gamification-System in iSpring Learn

Mit der Software von iSpring Learn können Quizze erstellt werden, die Lust auf Weiterbildung machen: Mitarbeiter sammeln Punkte, erhalten für ihre Leistungen Abzeichen und haben jederzeit einen Blick auf die Rangliste, um sich mit Kolleginnen und Kollegen zu vergleichen.

Über Quiz-Anwendungen kann Mitarbeitenden orts- und zeitunabhängig neues Wissen vermittelt oder aufgefrischt werden. Besonders interessant ist dieses Tool für Unternehmen mit Filialsystem, da sie die Mitarbeiterschulungen über ein Quiz zentral steuern können und die Inhalte an die Bedürfnisse der einzelnen Standorte anpassen können.

Was spielezentriertes Lernen in Unternehmen leisten kann, erklärt der deutsche Gamification-Experte Roman Rackwitz hier.

Blended Learning

Kann auf Mitarbeiterschulungen vor Ort nicht verzichtet werden, bieten sich Blended Learning-Formate an. Mitarbeitenden können sich so vor dem Präsenzseminar über das dazugehörige E-Learning-Angebot vorbereiten und sich das Thema grob erarbeiten. So bleibt in der Präsenzphase Zeit, das Thema tiefergehend zu behandeln und im optimalen Fall sind alle Teilnehmer:innen auf demselben Wissensstand. Im Nachgang kann auf der E-Learning-Plattform weiterführende Informationen hinterlegt und Nachfragen gestellt werden.

Microlearning

Wer kennt es nicht? Wir lernen am besten, wenn wir uns Wissen über einen längeren Zeitraum hinweg aneignen. Häppchen für Häppchen, Stück für Stück erarbeiten wir uns Themenfelder und erkennen Zusammenhänge. Versuchen wir hingegen, in enorm kurzer Zeit viel Wissen aufzunehmen, sind wir schnell überfordert. Deshalb empfiehlt sich das Konzept des Microlearnings. Hier können Mitarbeitende zeit- und ortsunabhängig über eine App, das Tablet oder die E-Learning-Plattform kurze Lektionen bearbeiten, die nur wenige Minuten in Anspruch nehmen.

So kann während der Mittagspause oder beim Warten auf den Bus schnell mittels Videos, Karteikarten, Checklisten oder Infografiken Wissen vermittelt. Dieser schnelle und unkomplizierte Zugang senkt die Hemmschwelle von Mitarbeiter, die ungern ihre Zeit in Weiterbildung investieren. Unternehmen haben die Möglichkeit mittels Microlearning interne Neuigkeiten oder Informationen zu neuen Produkten schnell zu vermitteln.

Lernplattform für Unternehmen

Insbesondere in großen Unternehmen mit hohem Schulungsbedarf, mehreren Standorten und komplexen Strukturen bietet sich die Einrichtung einer Lernplattform oder einer LMS-Software (Learning Management System) an.

Auf der zentralen Plattform verwalten HR-Mitarbeitende die verschiedenen Weiterbildungs- und Schulungsangebote gebündelt: Je nach Bedarf werden einzelne Module für Mitarbeitende freigeschalten und der Lernerfolg analysiert. Die Teilnehmer*innen werden dabei zentral verwaltet, so dass die HR-Abteilung die Kursorganisation jederzeit im Blick hat.

Kursorganisation in iSpring Learn

Die Möglichkeiten solcher LMS-Software sind nahezu unbegrenzt und können im Hinblick auf das Employer Branding ein echter Mehrwert sein, wenn das Unternehmen eine solche Lernplattform auch als Tool der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung versteht.

Wie können Sie iSpring Learn für Ihre Mitarbeiterschulungen nutzen?

Sie möchten gern Ihre Mitarbeiterschulungen digital umsetzen und verwalten? Dann sind Sie sicher auf der Suche nach einer effizienten und praktischen Lösung, die alle ihre Bedürfnisse erfüllt. Unserer Erfahrung nach stehen dabei zumeist zwei Fragen im Raum:

1) Technische Umsetzung: Welche Softwareerfüllt die technischen Anforderungen meiner Organisation?

2) Online-Kurs erstellen: Wie erstelle ich in den verschiedenen Formaten Mitarbeiterschulungen?

iSpring bietet eine Antwort auf beide Fragen. Mit iSpring Learn haben Sie ein LMS, dass Ihnen bei der zentralen Verwaltung aller Schulungsinhalte hilft.

  • Kursorganisation: Weisen Sie Mitarbeiter den notwendige Kurs mit einem Klick zu. Über die Tracking-Anwendung können Sie den Lernfortschritt beobachten und ggf. weiteren Schulungsbedarf feststellen.
  • Reports: Schulungsergebnisse werden für einzelne Mitarbeiter sowie Abteilungen visuell dargestellt. So erkennen Sie auf einen Blick, wer den Kurs abgeschlossen und welche Punktanzahl erreicht wurde. So können Schulungs- und Themenbedarfe für ganze Abteilungen und Filialen langfristig geplant werden.
  • Webinare: Über die Lernplattform können ohne weiteren technischen Aufwand Webinare angeboten werden.

iSpring Learn lässt sich optimal mit iSpring suite nutzen. Dort lassen sich in kurzer Zeit umfangreiche E-Learning-Materialien in Form von Kursen, Quiz, interaktiven Rollenspielen und Videokursen erstellen. Dafür stehen eine Vielzahl an Vorlagen zur Verfügung, so dass keine weiteren Kenntnisse in Webdesign und Informatik benötigt werden.

Einmal erstellt, können die Schulungsangebote über iSpring Learn angeboten werden. Die Online-Kurse können anschließend jederzeit angepasst und erweitert werden.

Fazit: Ausprobieren und starten

Sie haben es in der Hand: Bieten Sie Ihre Mitarbeitern ein ganzes Spektrum an Weiterbildungsangeboten an und stärken Sie damit die loyale Verbindung und die Mitarbeiterbindung. Oder digitalisieren Sie Ihre Pflichtschulungen und erleichtern Ihren Mitarbeiter damit den Zugang zu den notwendigen Informationen.

Für welchen Weg Sie sich auch entscheiden: Planen Sie Ihre Mitarbeiterschulungen nachhaltig, damit Sie den Aufwand möglichst gering halten. Wenn Sie sich ein umfassendes Leistungspaket, dann probieren Sie iSpring Lear aus und überzeugen Sie sich von den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und der einfachen Bedienung. Testen Sie iSpring Learn jetzt mit der kostenlosen 30-tägigen Testversion.

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