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Fernunterricht ist weit fortgeschritten und reicht von E-Learning bis zum Fernunterricht im klassischen Sinne. Das ist nichts Neues, sondern eine boomende Branche. Laut Analysen von Ambient Insight wird der globale E-Learning-Markt jährlich um 5% wachsen und immer mehr Offline-Formate ersetzen.

Heutzutage setzen Unternehmen immer mehr auf E-Learning, um ihre Mitarbeiter weiterzuentwickeln, Prozesse zu rationalisieren und die Reichweite zu vergrößern.

Was ist E-Learning und warum ist es so attraktiv?

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Definition: Was ist E-Learning?

Der Begriff E-Learning ist umfassend und wird nicht immer einheitlich verstanden. Hierunter finden Sie eine Definition für E-Learning, die seine Bedeutung in einfachen Worten erläutert:

E-Learning (abgekürzt von Electronic Learning) bedeutet Schulungen auf jedem digitalen Gerät: sich ein Schulungsvideo anzusehen, einen interessanten Artikel zu lesen oder an einem Quiz teilzunehmen – das ist E-Learning.

Ein Vergleich von E-Learning mit herkömmlichen Schulungsmethoden entspricht einem Vergleich von E-Book-Formaten mit handelsüblichen Büchern. So wie digitale Texte die Echtheit eines wirklichen Buches nicht ersetzen können, kann E-Learning keine umfassende Ausbildung ersetzen.

Für wen ist E-Learning geeignet?

Eigentlich nutzen wir E-Learning täglich, um uns als Individuum weiterzuentwickeln. Wir lesen Artikel, schauen YouTube-Videos und spielen Spiele. Unternehmen, von kleinen Startups bis hin zu Großunternehmen, nutzen E-Learning, um Mitarbeiter zu schulen und interne Prozesse zu optimieren. Daher ist E-Learning für jeden geeignet!

Wie geht E-Learning?

E-learning erlaubt Ihnen beispielsweise, überall und gewöhnlich zu jeder beliebigen Zeit zu lernen, solange Sie ein entsprechend konfiguriertes Gerät dafür haben.

Seit dem Jahr 2000 werden immer mehr mobile Geräte in Form von Smartphones und Tablets genutzt, nicht mehr nur zum Telefonieren, sondern um Videos anzusehen, Büchern zu lesen und Computerspiele zu spielen. All dies veranlasst Mobilfunkunternehmen, die mobile Konnektivität zu verbessern, ein Rennen, das bis heute andauert.

Geräte werden im E-Learning extensiv genutzt und tragen hauptsächlich dazu bei, dass der Prozess des Lernens für Lernende leichter zugänglich wird.

Was braucht man für E-Learning?

E-Learning in einem Unternehmen zu beginnen ist ähnlich wie der Start einer Rakete – es bedarf einer detaillierten Strategie, Teamwork, Investitionen und vieles mehr. Dieser Prozess beinhaltet die folgenden Schritte:

  • Vorbereitung
  • Präsentation
  • Verteilung von Lerninhalten.

Um mehr Information darüber zu erhalten, lesen Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung und Bereitstellung eines Onlinekurses.

Welche Vorteile hat E-Learning?

Heutzutage nutzen fast alle Unternehmen E-Learning, um ihre Mitarbeiter weiterzuentwickeln, ihre Qualifikationen zu verbessern oder ihnen auch neue Fähigkeiten zu vermitteln sowie Mitarbeiter für neue Positionen zu schulen.

Vorteile von E-Learning

Lassen Sie uns nun die Vorteile von E-Learning für Unternehmen betrachten:

Geringe Schulungskosten

E-Learning gibt die Möglichkeit Kosten zu sparen, da Sie kein Geld mehr für Seminare, Hotels und Reisekosten ausgeben. Sie entwickeln einfach ein E-Training und teilen dieses mit Ihren Mitarbeitern.

Breite Abdeckung

Fernunterricht kennt keine Barrieren. Sie können unzählige Mitarbeiter auf der ganzen Welt einheitlich schulen. Die Mitarbeiter müssen keine Zeit mit Unterrichtsvorlesungen verbringen. Sie benötigen lediglich ein digitales Gerät und einen Internetzugang.

Wissensdatenbank für alle zugänglich

Das gesamte Lernmaterial wird an einem Ort gespeichert, d. h. in einem LMS. Mitarbeiter können sich zu jedem Zeitpunkt von jedem Gerät aus bei der Lernplattform anmelden und den gewünschten E-Learning Kurs starten.

Schnelle Mitarbeiterentwicklung

Traditionelle Schulungen sind eher langsam, da sie von der Arbeitszeit der Trainer abhängen. Ein LMS ist für Ihre Mitarbeitern dagegen jederzeit verfügbar. Sie können jederzeit lernen, wann immer sie möchten: beim Pendeln, in der Mittagspause oder auch zu Hause.

Einfache Fortschrittskontrolle

Ihre Trainer müssen keine Schulungen durchführen und jede einzelne Arbeit persönlich durchgehen. Die meisten LMS verfügen über Analysefunktionen, die den Fortschritt jedes Schülers in Diagrammen und Berichten anzeigen.

Anpassungsfähigkeit für Unternehmen

E-Learning hilft den Mitarbeitern, mit dem Rhythmus des Unternehmens Schritt zu halten und Probleme in Echtzeit zu lösen. Müssen Sie dem Vertriebsteam ein neues Produkt vorstellen? Dann erstellen Sie einen E-Learning Kurs und liefern ihn an Tausende von Mitarbeitern.

Unternehmen nutzen E-Learning, um Folgendes zu unterstützen:

  • Training der Angestellten. Dies ist der Hauptgrund, warum Unternehmen E-Learning einführen. Digitale Kurse sind bei der Schulung der Mitarbeiter effizienter, da sie eine fortlaufende und benutzerfreundliche Lernlösung bieten.

Moxa, Inc. wollte Marketing-Teams auf der ganzen Welt schulen. Bevor die Firma E-Learning eingeführt hat, mussten sie kostspielige Flüge für Meetings einplanen. Durch den Übergang zum digitalen Format wurden Kosten gesenkt, Zeit eingespart und die Effizienz der Schulungen erhöht. Moxa, Inc. bietet nun für alle Mitarbeiter einheitliche Schulungen von hoher Qualität an.

  • Compliance-Schulungen. Compliance-Schulungen sind in fast allen Unternehmen obligatorisch. Ziel ist es, neue Mitarbeiter über Unternehmensrichtlinien zu informieren, beispielsweise über Sicherheit und persönliches Verhalten. Compliance-Schulungen lassen sich mit einem LMS viel einfacher durchführen, insbesondere wenn Sie sofort Änderungen an Ihrer Richtlinie vornehmen müssen.
  • Angestelltenbeteiligung. E-Learning bindet Mitarbeiter mit interaktiven Kursen, kreativem Design und spielerischen Elementen. Letzteres zielt speziell darauf ab, das Interesse der Lernenden durch Anreize, Belohnung und Bewertung auf einem Höchststand zu halten.
  • Neueinstellungen. Der Einarbeitungsprozess für neue Mitarbeiter kann verwirrend sein, insbesondere wenn Sie eine große Firma haben. Einfacher wird es, wenn Sie den neuen Mitarbeiter das Unternehmen und seine Kennzahlen Schritt für Schritt mit digitalen Kursen vorstellen. Dies entlastet auch die HR-Abteilung.

L’Oreal hat die Fit Culture App entwickelt, eine gamifizierte App, für alle neuen Mitarbeiter weltweit. Über Videos, Quizze und Spiele lernen diese die neue Unternehmenskultur kennen. Dabei bekommen sie Insider-Fakten und Stories über L’Oreal zu hören und sammeln Punkte.

  • Kunden- und Partnerentwicklung. Mit digitalen Kursen können Sie Ihren Partnern und Kunden vermitteln, was Sie tun, welche Produkte oder Dienstleistungen Sie anbieten. Menschen mögen Innovationen, sind aber oft misstrauisch gegenüber Dingen, die sie nicht kennen. Verwenden Sie Kurse und Präsentationen, um zu erklären, wie Ihr Service funktioniert und warum er gut ist. Dadurch überzeugen Sie schneller.
  • Produktwerbung. Marken und Handelsunternehmen haben immer neue Produkte anzubieten. Verwenden Sie E-Learning, um Ihre Vertriebsteams über neue Ergänzungen zu informieren und neuen Mitarbeitern zu helfen, die Produkte schneller zu lernen. Dadurch können Sie Ihren Umsatz steigern.

Wie genau erreichen Unternehmen diese Ziele mit E-Learning? Ein qualitativ hochwertiges digitales Training ist mehr als nur eine Abfolge von Folien. Die Inhalte, die Sie präsentieren, müssen ansprechend, informativ und interaktiv sein.

Welche Formen von E-Learning gibt es?

Bei iSpring haben wir Tausende von Kunden befragt und festgestellt, dass die Effektivität eines E-Learning Kurses vom Inhalt abhängt. Je relevanter, ansprechender und interaktiver Ihr E-Learning Kurs ist, desto höher ist seine Wirksamkeit. Es gibt viele Formen von E-Learning – nachfolgend haben wir die wichtigsten aufgelistet:

Digitale Kurse

Einfache digitale Kurse werden häufig als Folien mit Informationen und Medien (Video, Audio und Bilder) dargestellt. Moderne Authoring-Tools ermöglichen es, die Folien mit Quiz, Simulationen und Screencasts vielfältiger zu gestalten. Wichtig ist hier die Kurserfahrung für den Lernenden einprägsam zu machen und trotzdem unkompliziert zu halten. Wir empfehlen bei der Erstellung von Inhalten ein Verhältnis von 60% Medien zu 40% Text.

Quiz

Wie bei herkömmlichen Schulprüfungen stellen digitale Tests auf die Probe, wie viel Ihre Mitarbeiter aus einer Lektion gelernt haben. Moderne Authoring-Tools ermöglichen Ihnen die Erstellung unterhaltsamer und interaktiver Tests mit Verzweigungsszenarios, Audio- und Videofragen, Drag & Drop-Elementen und unterschiedlichen Frageformen.

Webinare

Ein Webinar ist eine Online-Vorlesung, die häufig mit einer Webcam aufgezeichnet wird. Der Desktop des Sprechers dient als Tafel, auf der Folien und Videos angezeigt werden können.

Dieses Format hat zwei Vorteile. Erstens dass Sie tausende Mitarbeiter gleichzeitig erreichen können, und zweitens, dass diese Zuschauer auf ihre gestellten Fragen in Echtzeit Antworten erhalten.

Videokurse

Videokurse machen Ausbildung optisch ansprechend. Dieses Format macht Spaß und kann für jedes Thema verwendet werden. Sie müssen nur auswählen, wie Sie es präsentieren. Ein Videokurs kann ein Kurs voller Interaktivität mit Popup-Fragen und Spielelementen oder ein einfaches informatives Video sein.

YouTube verwendet dies einfache und ansprechende Format für Unterhaltung sowie für Aufklärung. Wenn Sie eine Kochshow oder eine technische Rezension anschauen, beschäftigen Sie sich mit E-Learning.

Screencasts

Bildschirmaufzeichnungen helfen Ihnen, den Umgang mit bestimmter Software zu zeigen. Wenn Sie beispielsweise Ihre Mitarbeiter mit einem CRM vertraut machen möchten, zeigen Sie ihnen, mit Hilfe einer Bildschirmaufnahme, wie die Software funktioniert.

«Talking-Head» Video

Einfach ausgedrückt ist dies ein Video, bei dem eine Person mit der Kamera spricht. Ziel ist es, den Zuschauer mit einer fesselnden Geschichte zu beschäftigen. Dies kann eine Erfolgsgeschichte sein, ein Interview mit einem Experten oder eine Produktschau.

eBooks und Artikel

Viele LMS verfügen über Kataloge, in denen Unternehmen Bücher, Longreads, Fallstudien und andere Artikel ablegen können. Zusammen bilden diese Materialien eine starke Wissensbasis, auf die die Mitarbeiter jederzeit während der Schulung zugreifen können.

Dialogsimulationen

Simulationen helfen den Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten zu trainieren. Sie simulieren ein mögliches Szenario, auf das der Lernende bei der Arbeit treffen kann. Dies kann ein Dialog mit einem Kunden im Einzelhandel oder eine Triebwerksausfallsimulation in einer Anlage sein. Der Hauptvorteil besteht darin, dass der Lernende die Aufgabe in einer virtuellen Umgebung sicher erledigen kann. Ohne potenzielle Probleme in der realen Welt zu riskieren.

VR-Simulationen

Die effektivste (und teuerste) Form, die E-Learning annimmt, sind VR-Programme. Sie ermöglichen es dem Nutzer, in eine virtuelle Erfahrung einzutauchen, um ein sicheres Ausprobieren zu ermöglichen.

Mailingliste

Laut einer von uns durchgeführten Umfrage verwenden 60% der Unternehmen Mailinglisten. Dieses Format ist jedoch nicht für alles geeignet. Sie können Geschäftskorrespondenzen führen oder zum Beispiel über SEO-Grundlagen kurz informieren, sollten jedoch keine komplexen E-Mail-Lektionen damit durchführen.

Nachteilig ist, dass Sie bei der Verwendung von Mailings die Kontrolle verlieren. Sie können nicht nachverfolgen, wie viele Personen die E-Mail lesen und ob oder was sie daraus gelernt haben.

Podcasts

Podcasts sind sehr praktisch. Sie können von den Lernenden nebenbei zum Beispiel beim Joggen oder Autofahren angehört werden. Podcasts sind jedoch oft lang und müssen daher eingängig und fesselnd sein, damit der Hörer nicht das Interesse verliert.

Blended Learning

Blended Learning ist eine Kombination aus Fernunterricht und traditionellem Lernen im Klassenzimmer. Im Grunde handelt es sich um einen mehr oder weniger festen Zeitplan, bei dem Sie einen Teil des Unterrichts auf dem Campus besuchen müssen. Die meisten Kurse sind jedoch online, sodass Sie Aufgaben online erledigen können.

Tipps zum Organisieren: E-Learning in 9 Schritten

Die Implementierung von E-Learning erfordert Finanzierung, Design und Teamarbeit. Die vollständige Vorbereitung bis zum Start kann je nach Projektumfang von einer Woche bis zu einem Jahr dauern. Hier haben wir 9 Schritte für Ihre E-Learning-Roadmap zusammengestellt:

  1. Ziele setzen. Überlegen Sie sich, warum Sie E-Learning einführen und was Sie dadurch erreichen wollen. Je größer das Ziel ist, desto komplexer ist die Implementierungsstrategie. Wenn Sie beispielsweise ein neues Verkaufsteam schulen möchten, können Sie sich mit Produktkursen und Soft-Skills-Schulungen zufriedengeben. Wenn Sie jedoch das allgemeine Qualifikationsniveau in Ihrem gesamten Unternehmen steigern möchten, müssen Sie für jedes Team individuelle E-Learning Programme vorbereiten.
  2. E-Learning-Tools auswählen. Wenn Sie kurzfristige Projekte haben oder etwas Einfaches implementieren möchten, z. B. Mailouts, benötigen Sie keine komplexen Werkzeuge. Wenn Sie jedoch eine sich entwickelnde Lernumgebung schaffen möchten, sollten Sie E-Learning-Software in Betracht ziehen, also ein LMS und ein Authoring-Tool.

Mit einem Authoring-Tool können Sie E-Learning-Inhalte wie Videokurse, Multimedialität, Quiz usw. erstellen. In manchen Fällen sind die Werkzeuge optional, da Sie auch vorgefertigte Inhalte kaufen können. Z.B. fertige Trainings zu allgemeinen Themen wie Arbeitssicherheit. Wenn Sie jedoch etwas Spezifisches vermitteln möchten, sollten Sie eigene, maßgeschneiderte Inhalte erstellen. Versuchen Sie, Ihren ersten Online-Kurs mit einer kostenlosen 14-Tage-Testversion von iSpring Suite Max zu erstellen.

LMS steht für Learning Management System. Diese E-Learning-Plattformen speichern alle Informationen über die Schulungen Ihres Unternehmens, wie Mitarbeiter, Kurse, Aufgaben, Statistiken, Zeitpläne usw., und können diese auswerten. Testen Sie iSpring Learn LMS, um mehr über die Funktionen des LMS zu erfahren.

3. Plan ausarbeiten. Schreiben Sie sich einen schrittweisen Plan auf und legen Sie ein Budget fest. Wählen Sie ein LMS aus, erstellen Sie ein eigenes Team, welches das E-Learning System verwaltet (Administratoren, Business-Trainer). Entscheiden Sie, ob Sie Lerninhalte kaufen oder selbst entwickeln wollen.

4. Inhalt erstellen. Beginnen Sie nach der Einrichtung mit der Entwicklung von Schulungsmaterial für Ihre Mitarbeiter. Sie brauchen am Anfang nichts Komplexes – fangen Sie einfach an.

5. LMS vorbereiten. Sobald Ihr Inhalt fertig ist, laden Sie ihn in die Lernplattform hoch und organisieren Sie ihn. Ordnen Sie den Inhalt zu, kombinieren Sie Kurse zu Lernpfaden usw. Stellen Sie sicher, dass alle Kurse ausgeführt werden und zeigen den Fortschritt auf.

6. Testlauf durchführen. Wenn das System bereit ist, laden Sie einige Mitarbeiter zu einem Pilotlauf ein. Ziel ist es, alles zu überwachen und Feedback zu erhalten, damit Sie das Trainingsprogramm vor dem endgültigen Start verfeinern können.

7. Den Start mit einer PR-Kampagne bewerben. Die Teilnehmer Ihres E-Learnings müssen über die neue Lernlösung Bescheid wissen. Ein einfaches Unternehmens-Mailout erhöht die Conversion-Rate um 10%.

8. Training starten. Laden Sie Ihre Mitarbeiter in das LMS ein und ordnen Sie Kurse zu. Dies ist der Beginn des Trainingsprozesses. Nachdem sich Ihre Mitarbeiter angemeldet haben, stehen ihnen die jeweiligen Kurse zur Verfügung und sie können beginnen.

9. Effizienz analyisieren. Um den Erfolg des E-Learning zu bewerten, verwenden Sie integrierte Statistiken und sammeln Feedback von Mitarbeitern.

Fazit

Langsam, aber stetig entwickelt sich E-Learning zu einem neuen Standard in der Ausbildung. Forscher der Oregon University haben herausgefunden, dass digitales Lernen sogar effektiver ist als herkömmliche Bildungsmethoden. Sie testeten über 2000 Studenten in zwei Zielgruppen über drei Jahre hinweg. Die eine nutzte 4 Online-Einheiten mit Videos, Spielen und interaktiven Tests. Ihre Effektivität stieg um 15%. In der anderen Gruppe, die nur gedruckte Bücher verwendete, waren es nur 5%.

Digitales Lernen ersetzt nicht die traditionelle Ausbildung. Dies würde grundlegende Veränderungen in unserem Zusammenleben erfordern, da menschliche Interaktivität und Multimedialität nicht zu ersetzen sind. Derzeit ist E-Learning in vielen Fällen eine bequeme und praktische Alternative und Ergänzung, z. B. für die Schulung von Mitarbeitern. Mit der Entwicklung neuer Technologien wird es weiter an Boden gewinnen.

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