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Sie fragen sich, wie erstelle ich einen Online-Kurs? Vielleicht haben Sie schon begonnen und erkannt, dass einen eigenen Online-Kurs zu erstellen komplexer ist als Ihre erste Idee! Dieser Beitrag beantwortet die Frage “wie baue ich einen Online-Kurs auf?” und behandelt die folgenden Punkte:

  • Wo Sie anfangen
  • Wie Sie Lernmodule für Ihren Online-Kurs erstellen, die wirklich funktionieren
  • Wie Sie einen Online-Kurs attraktiv und ansprechend gestalten
  • Wie Sie Ihre Kurse den Lernenden zur Verfügung stellen
  • Wie Sie Online-Kurse verkaufen und vermarkten

Abhängig vom Thema, Ihrer Zielgruppe und der Art und Weise, wie Sie die Inhalte an die Endbenutzer liefern, können Online-Kurse verschiedene Formate haben. Lassen Sie uns daher zuerst eine detaillierte Anleitung zum Erstellen von Online-Schulungen ansehen.

Eine Online-Schulung Schritt für Schritt erstellen

Ganz gleich, welche Art von Online-Training Sie erstellen möchten, sollten Sie eine klare Strategie im Kopf haben, wie Sie dies angehen möchten.

Schritt 1. Bereiten Sie sich vor

Im ersten Schritt sollten Sie sich darüber klar werden, welche Art von Online-Kurs Sie erstellen möchten. Dabei kommt es natürlich darauf an, ob Sie interne Fortbildungen für Mitarbeiter konzipieren oder Sie vielleicht ein Coach sind, der seine Produktpalette um Online-Kurse für das remote Lernen erweitern möchte.

Frage 1: Warum soll Ihre Zielgruppe Ihren Online-Kurs kaufen?

Haben Sie den Typ und das Thema ausgewählt, sollten Sie das Ziel des Angebots klar definieren können. Was werden die Teilnehmer Ihres Online-Kurses lernen und welche Kompetenzen werden sie nach einem erfolgreichen Abschluss erwerben? Das ist Ihr Verkaufsargument, mit dem Sie Ihre Zielgruppe erreichen werden.

Best Practice-Ziele für Online-Kurse:

  • „Mitarbeiter in der Infozentrale können datenschutzkonform arbeiten.“
  • „Klienten können Mitarbeitergespräche strukturiert und emphatisch absolvieren.“
  • „Kunden entwickeln eine durchdachte Morgenroutine, die sich ihren individuellen Lebenssituationen und Zielen anpasst.“

Im selben Schritt können Sie für sich klären, für welche Zielgruppe Sie Ihren Online-Kurs erstellen.

Frage 2: Welche Software benötigen Sie?

Wählen Sie ein Programm aus, mit der Sie Ihren Online-Kurs erstellen können. Insbesondere wenn Sie wenig oder keine Erfahrung beim Gestalten von Online-Kursen haben, sollten Sie ein Tool wählen, das intuitiv bedienbar ist und keine Vorkenntnisse benötigt. Die iSpring Suite ist dahingehend eine große Empfehlung. Erfahren Sie in dieser Serie, wie Sie Online-Kurse mit iSpring selbst erstellen können.

Video, wie Sie eigenen Online-Kurs mit iSpring erstellen

In dieser Phase Ihrer Planung können Sie auch darüber nachdenken, auf welchem Weg Sie Ihren Online-Kurs verkaufen möchten. Es gibt Lernmanagement-Systeme (LMS), über die Sie Ihre Online-Kurse offerieren können, was Ihnen das technische Hosting erleichtert. Das gilt auch für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Weiterbildungsangebote machen und dafür eine externe Lösung suchen.

Optimal sind Plattformen, auf denen Sie Ihre Online-Kurse erstellen und anschließend direkt verkaufen können, wie z.B. ein LMS, in dem Sie mehrere Kurse sowie den Austausch anbieten. iSpring bietet das komplette Spektrum vom Erstellen von digitalen Kursen über die Lernplattform für Ihre E-Learning-Angebote bis hin zur Verkaufsplattform.

Schritt 2. Organisieren Sie die Arbeit mit Fachexperten und Stakeholdern

Bei der Entwicklung eines Online-Kurses müssen Sie sich sowohl mit Fachexperten als auch mit Stakeholdern auseinandersetzen. Hier ist beschrieben, was diese sind und wie sich ihre Rollen unterscheiden:

FachexperteStakeholder
Ein Fachexperte ist sowohl die Hauptinformationsquelle als auch der Hauptideengenerator für den Entwickler von Online-Kursen. Zu seinen Schlüsselaufgaben gehören:

  • Hilfe bei der Definition der Lernziele
  • Erstellen von Inhalten zu spezifischen Fachthemen
  • Validierung und Feinschliff des Kursmaterials

Ohne die entsprechende Fachexpertise ist ein Online-Kurs sehr wahrscheinlich von geringem Nutzen.

Ein Stakeholder ist eine unabhängige Partei, die ein Interesse an der erfolgreichen Entwicklung eines Online-Kurses hat. Es können mehrere Stakeholder beteiligt sein, wie z.B.:

  • Unternehmensführung
  • Projektmanager für E-Learning
  • Schulungsleiter
  • Technische Experten

Die Aufgabe sowohl der Kursentwickler als auch der Stakeholder besteht darin sicherzustellen, dass das Projekt jederzeit auf Kurs bleibt.

Schritt 3. Geben Sie dem Online-Kurs Struktur

Das Ziel steht, die Software ist auch da, dann geht es jetzt an die Struktur Ihres Online-Kurses.

  • Welche Themen soll der Kurs beinhalten?
  • Wie tief behandelt der Kurs die Inhalte?
  • Wie viele Einheiten soll der Kurs haben?
  • Wie viel Zeit benötigen die Teilnehmer zum Lernen der Einheiten und eventuell für Zusatzmaterialien auf der eigenen Webseite?
  • Welche Formate (Quiz, Video, Grafiken etc.) werden benötigt bzw. bieten einen Mehrwert?

Das ist das formale Gerüst Ihres Online-Kurses, das im nächsten Schritt mit Inhalten gefüllt wird.

Tipp: Wenn Sie in Zukunft vermehrt Online-Kurse oder digitale Schulungen erstellen und verkaufen möchten, sollten Sie das bereits bei Ihrem ersten Kurs im Kopf haben: haben Sie ein Thema, das Sie in mehreren Kursangebote anbieten möchten, z. B. eine Kursreihe zum Thema Aufmerksamkeit? Oder handeln Sie ein Themen eher allgemein ab und bieten dafür verschiedene Themen an, z. B. Datenschutz im Gesundheitswesen, öffentlichen Dienst und Vertrieb?

Machen Sie sich also vorher klar, wie Sie Ihr Geschäft mit Online-Kursen langfristig strukturieren möchten.

Beispiel für das Erstellen eines Online-Kurses

Schritt 4. Schreiben Sie das Skript

Diese praktische Frage sollten Sie sich während der Erstellung des Skripts für Ihren Online-Kurs stellen: Welche Inhalte möchte ich erzählen und welche Inhalte sollen tatsächlich als Bildschirmtext erscheinen? Es ist empfehlenswert, nur die allerwichtigsten Kursinhalte als On-Screen-Text zu erstellen. Als Sprecher können Sie dann durch den Kurs führen, Themen erläutern, Hinweise geben und die Kursteilnehmer auf der emotionalen Ebene ansprechen.

Wenn Sie in einem Themengebiet Experte sind, wird es Ihnen sicher nicht schwerfallen, ausreichend Materialien für den Online-Kurs zu sammeln. Wichtig ist es aber auch, die ausreichenden didaktischen Fähigkeiten zu besitzen:

  • Wissensstand der Teilnehmer: Überlegen Sie genau, wie sehr Sie bei Ihrem Online-Kurs ins Detail gehen und Prozesse/Methoden erklären müssen, damit Ihre Zielgruppe den Ausführungen folgen kann.
  • Methodik: Wählen Sie die Formate danach aus, ob Sie den Inhalt besser erklären und unterstützend wirken. Wird eine Handfertigkeit vorgestellt, ist beispielsweise ein Video optimal geeignet.
  • Wording: Lassen Sie Ihr Script unbedingt von weiteren Personen lesen, um eine objektive Meinung zu erhalten. Oftmals stecken Experten tief in ihrem Thema, so dass sie Fachbegriffe oder andere Schlagworte automatisch nutzen, ohne sie zu hinterfragen. Andere Leser können bewerten, ob die Ausführungen ergänzt oder gekürzt werden sollten, um das Verständnis Ihres Online-Kurses zu erhöhen.
Online-Kurse erstellen

Schritt 5. Form und Inhalt kommen zusammen

Alle Inhalte sind da? Dann können Sie jetzt Ihren Online-Kurs erstellen. Wenn Sie mit der iSpring Suite arbeiten, dann geht das Gestalten sehr schnell. Die Software basiert auf PowerPoint, so dass sich alle Inhalte ganz einfach in die angelegten Slides schieben, Texte einfügen und Online-Kurse erstellen lassen. Besonders praktisch ist die Datenbank mit einer großen Bandbreite an Vorlagen. Sind die Slides erstellt, geht es an den Feinschliff des Online-Kurses.

Hier ist ein Beispiel, wie Sie mit der iSpring Suite einen E-Kurs erstellen:

14-tägige kostenlose Testversion der iSpring Suite, einer Software zum Erstellen von Online-Kursen, herunterladen→

Schritt 6. Gemischte Media-Voiceover und Videos

Sind alle Inhalte eingearbeitet, können Sie das Voiceover für Ihren Online-Kurs erstellen. Das ist auch tatsächlich empfehlenswert, denn niemand klickt sich gern durch einen Online-Kurs, der nur aus Text besteht. Es ist daher besser, einen Online-Videokurs zu erstellen. Begrüßen Sie den Kursteilnehmer, holen Sie ihn ab und erklären Sie ihm die Ziele des Online-Kurses. So bauen Sie eine Beziehung zu den Teilnehmenden auf, wodurch auch die Motivation der Teilnehmer steigt. Tonaufnahmen können Sie selbst kostenlos erstellen, es gibt zahlreiche Online-Tools, die dafür zur Verfügung stehen. Dieselbe Wirkung haben Formate wie Videos, Grafiken, Bilder oder Listings, die eine visuelle Abwechslung sind. Wenn Sie Ihren Kurs entsprechend einrichten und solche Formate an passenden Stellen des Online-Kurses einbauen, erreichen Sie damit auch verschiedene Lerntypen.

Gemischte Media-Voiceover und Videos

Schritt 7. Erfolgserlebnisse bieten: Wissenstests einbauen

Online-Kurse sind zumeist Selbstlernkurse. Deshalb ist es wichtig, den Teilnehmenden während des Lernens auch ohne direkten Kontakt ein möglichst differenziertes Feedback anzubieten. Es kann beispielsweise nach jeder Unit eine Checkbox stehen, die die wichtigsten Inhalte zusammenfasst und vermittelt, welche Kompetenzen oder Skills der Teilnehmer sich nun angeeignet hat. Sie können an dieser Stelle auch eine Aufgabe stellen, die zu absolvieren ist, und in einem verlinkten Erklärvideo auf der Startseite die Lösung geben.

Eine besonders motivierende Wirkung haben Quiz, mit denen Teilnehmer nach jedem Abschnitt des Online-Kurses ihr Wissen testen können. Da dies ein besonders beliebtes Format ist, möchten wir es gern im nächsten Abschnitt genauer vorstellen.

Wissenstest mit Feedback

Quiz-Design

Damit das Quiz ansprechend aussieht und zum Gesamtbild Ihres Online-Kurses passt, können Sie Ihr Foliendesign anpassen. Legen Sie die Schriftart fest, ändern Sie das Layout und wählen Sie ein Farbschema für die Frage.

14 Arten von Quizfragen in iSpring Suite

14 Arten von Quizfragen in iSpring Suite

 

 

Wenn das Quiz fertig ist, können Sie es ganz einfach mit Ihren Teammitgliedern, Kollegen oder anderen Beteiligten teilen, um Feedback zu erhalten.

Hinweis: Wenn Ihre Reviewer nicht über iSpring Suite verfügen, können Sie Ihr Quiz in Word veröffentlichen. Dabei wird eine DOC-Datei mit allen Fragen, Antworten und dem Feedback zum Quiz erstellt. Ihre Stakeholder können den Test direkt in Microsoft Word überprüfen und an Sie zurücksenden.

Schritt 8. Ihren Kurs veröffentlichen

Das Format, in dem Sie Ihren Kurs veröffentlichen, hängt von Ihren Zielen und der Plattform ab, von der aus Sie ihn verteilen möchten. Wenn Sie beispielsweise Ihren Kurs in Ihrem Blog präsentieren möchten, wählen Sie HTML5. Wenn Sie planen, es in Ihr LMS hochzuladen, finden Sie heraus, welche E-Learning-Formate es unterstützt (SCORM, xAPI usw.). Wenn Sie Kurse online verkaufen möchten, überprüfen Sie die Formate, die Ihre Verkaufsplattform akzeptiert (Video, PDF oder vielleicht sogar SCORM, wenn es sich um eine sehr fortschrittliche Plattform handelt).

Lesen Sie diesen Beitrag weiter, wenn Sie planen, ein E-Learning-Unternehmen zu führen. Im nächsten Teil des Leitfadens geben wir Einblicke in den erfolgreichen Verkauf und die erfolgreiche Bewerbung von Online-Kursen.

Präsentation veröffentlichen in LMS

Was tue ich, um einen Online-Kurs zu verkaufen?

Falls Sie bereits eine Webseite, einen Blog oder gar ein Konto bei einem sozialen Netzwerk haben, können Sie mit dem Verkauf von Online-Kursen mit Ihren vorhandenen Tools beginnen. Auf dem Weg können Sie jedoch mit vielen Herausforderungen konfrontiert werden. Der Umgang mit Zahlungen, Marketing und die Verfolgung von Verkäufen sind nur einige davon. Aus diesem Grund kann die Verwendung einer Plattform, die speziell für den Verkauf von Online-Kursen entwickelt wurde und all diese Aufgaben bewältigen kann, eine vernünftigere Lösung sein.

Nun werden wir die Möglichkeiten einer solchen Plattform detaillierter behandeln und Sie durch den gesamten Prozess des Online-Verkaufs von Kursen führen.

Schritt 1. Wählen Sie eine Verkaufsplattform

Trotz der Tatsache, dass alle Plattformen viel gemeinsam haben, verfügen sie auch über individuelle Funktionen, die sich auf Ihre Wahl auswirken können. Hier sind einige Schlüsselfragen, die Ihnen helfen, jede Plattform mit der Perspektive „Ist dies die Richtige für mich?“ zu betrachten.

  1. Brauche ich spezielle technische Fähigkeiten und wie viel Zeit benötige ich für die Einrichtung der Plattform?
  2. Unterstützt diese Plattform das Format der Online-Kurse, die ich bereits habe (z.B. Video-, Audio-, SCORM-Kurse)?
  3. Verfügt sie über Werbetools, z. B. für Gutscheine, Rabatte, Werbegeschenke usw.?
  4. Welche anderen Tools muss ich integrieren, damit alles funktioniert? Benötige ich ein separates Videohosting, ein E-Mail-Servicekonto oder eine Einkaufswagen-Software?
  5. Verfügt die Verkaufsplattform über ein leistungsstarkes Berichtssystem, damit ich Kundenaktivitäten, Marketingkampagnen und Verkaufserlöse verfolgen kann bzw. stellt sie einen Marketing-Funnel zur Verfügung?
  6. Wie geht die Plattform mit Zahlungen um? Ermöglicht sie sofortige Zahlungen direkt auf mein Konto?
  7. Gibt es irgendwelche versteckte Kosten für meine Online-Kurse? Erhebt die Plattform Transaktionsgebühren?
  8. Ermöglicht die Software White-Labeling oder benutzerdefinierte Branding-Funktionen?
Beispiel eines iSpring Marktplatzes

Beispiel eines iSpring Marktplatzes

Wenn Sie sofort und ohne technische Probleme mit dem Verkauf von Kursen an Einzelpersonen oder Organisationen beginnen möchten, können Sie iSpring Market ausprobieren.

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Schritt 2. Erstellen Sie eine Verkaufsseite

Beim Erstellen einer Verkaufsseite auf Ihrer Plattform ist es wichtig, zwei Dinge zu beachten: Sie sollte umfassende Informationen zu Ihrem Online-Kurs bieten und für Ihre Zielgruppe ansprechend aussehen.

Folgendes müssen Sie auf der Verkaufsseite Ihres Online-Kurses angeben:

  • Einen Kursnamen. Aus dem Namen sollte klar hervorgehen, worum es in diesem Online-Kurs geht und für wen er entwickelt wurde, z. B. „Ein Leitfaden für Anfänger in der Produktfotografie”.
  • Eine ausführliche Kursbeschreibung. Es sollte eine einleitende Geschichte geben, in der Sie das Problem Ihres Publikums definieren und zeigen, dass Sie seinen aktuellen Schmerz oder seine Frustration und die Lösung verstehen. Sie sollten auch einen Überblick über die Vorteile geben, die Ihr Online-Kurs Ihren Lernenden bietet – es ist besser, sie mit Stichpunkten aufzulisten (zwischen 5 und 10 Punkten).
  • Die Biografie des Autors. Ihre Biografie ist eine großartige Möglichkeit, Ihre Glaubwürdigkeit als Schulungsleiter zu demonstrieren. Dies bedeutet nicht unbedingt, dass Sie formale Nachweise erbringen müssen, aber Sie müssen nachweisen, dass Sie über das Wissen und die Erfahrung verfügen, um das Thema Ihress Online-Kurses dem Publikum zu vermitteln.
  • Den Preis. Dieser Teil wird in der Regel von den Plattformanbietern mit Kaufschaltflächen, die der Seite automatisch hinzugefügt werden, für Sie übernommen. Sie müssen lediglich den Preis angeben.
Beispiel einer Verkaufsseite in iSpring Market

Beispiel einer Verkaufsseite in iSpring Market

Schritt 3. Laden Sie Ihren Kurs hoch

Unabhängig davon, welche Plattform Sie verwenden, wird jede Datei standardmäßig als eigenständiger Online-Kurs behandelt. Auf einigen Plattformen, wie zum Beispiel iSpring Market, können Sie jedoch mehrere Dateien zu einem Kurs oder einem „Lernpfad“ zusammenstellen. Sie können beispielsweise einen mit der iSpring Suite erstellten SCORM-Kurs individuell verkaufen oder mit Tutorial-Videos und PDF-Handbüchern zu einem einzigen Kurs kombinieren.

Schritt 4. Legen Sie den Preis fest

Wie definiert man einen „angemessenen Preis“ für einen Online-Kurs? Am einfachsten geht das, indem Sie ähnliche Angebote finden und deren Preise vergleichen. Ihre Aufgabe hier ist es, ein allgemeines Muster zu bestimmen und innerhalb der von Ihnen definierten Grenzen zu bleiben. Wenn Sie sich beim Erstellen und Bewerben von Online-Kursen weiterentwickeln und sich als Vordenker in einer bestimmten Branche präsentieren, können Sie Preise ohne Rücksicht auf Ihre Konkurrenten festlegen.

Wie Sie Online-Kurse vermarkten

Wie Sie wissen: „Kein Marketing, kein Verkauf, kein Geschäft“. Nun, da Ihr Kurs bereit für den Markt ist, müssen Sie sich darum kümmern, wie Sie Ihre Zielgruppe erreichen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, einen Online-Kurs zu vermarkten und einen Marketing-Funnel aufzubauen und zu nutzen. Hier sind nur einige der effektivsten:

Beginnen Sie einen Blog

Wenn Sie grundlegende SEO-Kenntnisse haben und Blog-Posts über Ihr Thema oder Produkt schreiben, in denen Sie Ihr Fachwissen regelmäßig teilen, können Sie ein treues Publikum für Ihre Online-Kurse aufbauen, von dem einige zweifellos Ihren Kurs kaufen möchten. Das Führen eines Blogs mag eine langfristige Marketingstrategie sein, aber es ist eine der bewährtesten Möglichkeiten, Online-Kurse zu bewerben. Schließlich wird Ihr Stammpublikum Sie finden.

Steigern Sie Ihre Social-Media-Präsenz

Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter und YouTube sind perfekte Plattformen für den Aufbau und die Interaktion mit der Zielgruppe für Ihre Online-Kurse. Veröffentlichen Sie relevante, zum Nachdenken anregende Beiträge und Videos über Ihr Angebot bzw. Produkt und stellen Sie gleichzeitig Backlinks zu Ihrer Kursverkaufsseite für interessierte Zielgruppen bereit. Sie können auch soziale Medien nutzen, um Ihre Communities zu erstellen und zu vergrößern.

Ein Beispiel für einen YouTube-Kanal

Ihre Inhalte sollten wertvoll sein und das Interesse an Ihren Kursen wecken

Nutzen Sie E-Mail-Marketing

Wenn Sie die E-Mails von Personen haben, die Interesse an Ihrem Kursthema bekundet haben und Ihnen die Erlaubnis erteilt haben, mit ihnen zu kommunizieren, erhalten Sie eine große Macht über Ihr E-Learning-Geschäft, die andere Marketingkanäle nicht bieten können. Sie haben die volle Kontrolle über Ihre Fähigkeit, mit Ihren potenziellen Käufern zu kommunizieren. Um Ihre E-Mail-Liste aufzubauen, laden Sie Leute ein, sich über soziale Medien und anderswo zu Ihrem Blog anzumelden. Senden Sie regelmäßig E-Mails mit nützlichen und ansprechenden Inhalten, die den in Ihrem Online-Kurs präsentierten Informationen entsprechen.

Fazit

Das war’s schon. Wir hoffen, dass diese grundlegenden Gestaltungsprozesse und Hilfen zum Verkauf von Online-Kursen Ihnen helfen, bessere, ansprechendere und effektivere Online-Kurse selbst zu erstellen und Ihr E-Learning-Geschäft erfolgreich zu führen.

Wenn Sie noch nicht überprüft haben, wie einfach und schnell es ist, mit der iSpring Suite Online-Kurse zu erstellen, erhalten Sie hier eine kostenlose 14-Tage-Testversion.

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