Kostenloses Webinar

Verschlankung
in der Content-Produktion

15. Dez., Mittwoch 12:00 MEZ Jetzt anmelden
image/svg+xml image/svg+xml image/svg+xmlimage/svg+xmlimage/svg+xml fb-white-10x14fb-10x14ok-white-10x19ok-10x19twitter-white-18x14twitter-18x14vk-white-16x11vk

Empfinden Sie eine Compliance-Schulung Ihres Unternehmens wirklich nervend? Aus der Sicht des Arbeitgebers mögen derartige Unternehmensschulungen wie eine Ablenkung von den wichtigsten, profitablen Aspekten der Führung eines Unternehmens sowie als unnötige Kosten erscheinen. Und Mitarbeitern mag es nur wie zusätzliche Arbeit, eine Ablenkung von ihren Hauptaufgaben und eine sinnlose Formalität vorkommen. Aber diese Denkweise ist – auf beiden Seiten – kurzsichtig.

In diesem Artikel werden wir erläutern, was Compliance-Schulungen für Mitarbeiter sind, warum sie sowohl für Mitarbeiter als auch Unternehmen wichtig sind und wie Compliance-Trainings effektiver gestaltet werden können.

Was ist Compliance-Training?

Eine Compliance-Schulung ist ein formelles Programm der Weiterbildung, das Ihre Mitarbeiter über die Richtlinien, Verfahren und Maßnahmen informiert, die erforderlich sind, um sowohl Probleme am Arbeitsplatz als auch Gesetzesverstöße zu verhindern.

Gemäß dem Online-Lexikon Merriam-Webster wird Compliance definiert als „die Handlung oder der Prozess der Erfüllung eines Wunsches, einer Forderung, eines Vorschlags oder einer Regelung“. Anders ausgedrückt; es ist „Konformität bei der Erfüllung behördlicher Anforderungen“.

Ist Compliance Pflicht?

Diese Verfahren sind oft branchenspezifisch: In vielen Fällen ist Compliance auch staatlich vorgeschrieben und gilt branchen- oder unternehmensübergreifend.

Warum sind Compliance-Schulungen wichtig?

Organisationen haben eine soziale Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern und der Öffentlichkeit. Von der Gewährleistung eines sicheren Arbeitsplatzes ohne Mobbing oder Belästigungen bis hin zum Schutz der Verbraucherdaten und der Privatsphäre läuft Ihr Unternehmen immer Gefahr, seinen Ruf zu ruinieren, gesetzliche Vorgaben zu verletzen und im schlimmsten Fall geschlossen zu werden. Mit anderen Worten, Compliance-Schulungen sind der Kern des Risikomanagementsystems Ihres Unternehmens.

Compliance ist aus vielen Gründen wichtig, darunter:

  • Schaffen sicherer Arbeitsplätze
  • Steigerung der Produktivität
  • Reduzierung von Fehlzeiten (z. B. aufgrund von Verletzungen, psychischen Problemen usw.)
  • Schutz des Rufs Ihres Unternehmens

Abgesehen von all diesen Vorteilen zeigen Compliance-Schulungen Ihren Mitarbeitern, dass Sie nicht nur ihre Würde respektieren, sondern dass Sie ein seriöses Unternehmen sind, das ernst genommen werden sollte.

Compliance-Schulungsprogramme

Egal in welchem Bereich Sie tätig sind, Compliance-Schulungen sollten ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste stehen. Die Kursvielfalt ist riesig. Die Branche, die Aktivitäten und der Standort beeinflussen gemeinsam, in welchen Bereichen Mitarbeiter konform sein sollten und welche Art von Schulung Sie durchführen müssen. Hier sind einige Beispiele für Kurse zu behördlichen Vorgaben und branchenspezifischen Unternehmensrichtlinien.

Anti-Belästigung

Compliance-Schulungsprogramme zur Bekämpfung von Belästigung vermitteln Unternehmensrichtlinien und Maßnahmen zur Reaktion auf Vorfälle von Mobbing, Belästigungen und sexueller Belästigung. Sie sollten klar definieren, was Belästigung ist, und alle damit verbundenen Verhaltensweisen umreißen. Darüber hinaus sollten Schulungen zur Bekämpfung von Belästigungen wirksame Strategien zur Reaktion auf Mobbing und Belästigung sowie Interventionsstrategien umfassen.

Diversitätstraining

Diversitätstraining geht weit über politische Korrektheit hinaus. Es betont vielmehr die Stärken von Diversität und befasst sich mit der Arbeit mit Menschen unterschiedlicher Ethnien, Geschlechts, sexueller Orientierung, Alter, geistiger oder körperlicher Fähigkeiten usw. Da Diversität eine Stärke ist, sollten Ihre Mitarbeiter lernen, wie sie die wertvollen Inputs und Perspektiven, die ein vielfältiger Arbeitsplatz mit sich bringen kann, effektiv nutzen können. Darüber hinaus sollte Ihr Schulungsprogramm auch darauf eingehen, wie unterschiedliche Demografien in der Literatur, den Dokumenten und den Marketinginhalten Ihres Unternehmens dargestellt werden sollen.

Datenschutz & Schutz der Privatsphäre

Um die Compliance in Ihrem Unternehmen sicherzustellen, sollte Ihr Schulungsprogramm zunächst zwischen Informationen zur Identifizierung von Personen und personenbezogenen Daten unterscheiden und erklären, wie und warum diese Informationen verwendet werden. Ihre Mitarbeiter sollten wissen, wie sie mit Daten außerhalb der Arbeitsumgebung (z. B. mobile Geräte) sicher umgehen und was bei einem verlorenen oder gestohlenen mobilen Gerät zu tun ist.

Cybersicherheit

Cybersicherheit und Datenschutz/Schutz der Privatsphäre überschneiden sich natürlich, aber es lohnt sich trotzdem, beide Themen in verschiedene Compliance-Trainingsprogramme zu unterteilen. Diese Programme sollten die effiziente Verwaltung der schnell wachsenden Menge sensibler und/oder vertraulicher Informationen beinhalten und das Personal in den Strategien, Werkzeugen und Systemen schulen, die zum Schutz der Identität von Personen und personenbezogenen Daten erforderlich sind.

Geschäftsethik

Jedes Unternehmen muss einen Ethikkodex erstellen, der Richtlinien für Disziplinarmaßnahmen enthält. Es sollte beschreiben, wie Ihr Unternehmen Korruption und Betrug definiert, sowie Grauzonen und Interessenkonflikte abdecken. Grundsätzlich sollten Ihre Ethik- und Compliance-Schulungsprogramme Schulungen zur Risikobewertung, Methoden zur Förderung von Whistleblowing, Verantwortlichkeitsstrukturen und ein System zum Umgang mit Grauzonen/Interessenkonflikten umfassen.

Arbeitssicherheit

Während bestimmte Branchen, Berufsbezeichnungen und Umgebungen zusätzliche Risiken in Bezug auf die physische Sicherheit bergen, muss selbst Ihre Standard-Büroumgebung die grundlegenden Sicherheitsstandards am Arbeitsplatz erfüllen. Ob es sich um Schulungen zu Erste-Hilfe-Maßnahmen oder um allgemeine Vorsichtsmaßnahmen bei durch Blut übertragenen Krankheitserregern handelt, Mitarbeiter sollten lernen, was sie sind und die entsprechenden Reaktionen/Verhaltensweisen kennen. Darüber hinaus sind Brandschutz und Notfallvorsorge (z.B. bei Erdbeben, bei bewaffneten Eindringlingen usw.) übergreifend. Keiner ist vollständig immun gegen diese Risiken.

So automatisieren Sie Compliance-Schulungen

Nun, da Sie wissen, was Compliance-Schulungen sind und einige der verschiedenen vorhandenen Programme kennen, ist die nächste Frage, wie Sie sie Ihren Mitarbeitern anbieten können? Einige Unternehmen verwenden noch immer zeitaufwändige und mühsame papierbasierte Methoden. Es gibt jedoch einen viel effektiveren Weg, Ihren Mitarbeitern Wissen zu vermitteln, und zwar über E-Learning. Durch die Bereitstellung von Compliance-Schulungen online können Sie diese automatisieren und somit Zeit und Geld sparen und das Lernen viel interessanter gestalten.

Hier sind einige hilfreiche Schritte zur Automatisierung von Unternehmensschulungen. Um einen schnellen Überblick über den Prozess zu erhalten, sehen Sie sich das Video-Tutorial unten an. Für detailliertere Anweisungen springen Sie zum Artikel.

So automatisieren Sie Compliance-Schulungen für Mitarbeiter

Schritt 1: Entwickeln Sie Ihre Kurse

Wenn Sie bereits Compliance-Schulungen für Ihre Mitarbeiter durchgeführt haben, verfügen Sie wahrscheinlich über alle notwendigen Informationen, wie PDF-Dateien zu Schulungsanforderungen in OSHA-Standards oder lange Videovorträge über Diskriminierung am Arbeitsplatz. Sie können all diese verwenden, um ein komplettes Trainingsprogramm zu erstellen.

Die Entwicklung eines Trainingsprogramms erfordert viel Planung. Als erstes müssen Sie klar definieren, zu welchen Themen Sie Kurse erstellen müssen. Dann müssen Sie den Zweck und die Zielgruppe jedes Kurses bestimmen, ein Szenario erstellen, ein Skript schreiben und visualisieren, wie jede Folie aussehen wird – normalerweise in Form eines Storyboards. Ebenso müssen Sie möglicherweise mit Fachexperten und Juristen zusammenarbeiten, die sicherstellen und überprüfen können, ob die Kursmaterialien den Rechtsvorschriften entsprechen.

Um mehr über all diese Aspekte der Entwicklung von E-Learning-Inhalt zu erfahren, lesen Sie unseren Leitfaden zum Erstellen von E-Kursen.

Nachdem Sie den Planungs- und Inhaltserstellungsprozess abgeschlossen haben, können Sie mit der eigentlichen Entwicklung beginnen. Es gibt eine Reihe von E-Learning-Autorentools, die Ihnen bei der Automatisierung dieses Prozesses helfen.

Die iSpring Suite ist beispielsweise ein leistungsstarkes Autorentool, das in der PowerPoint-Umgebung funktioniert, was bedeutet, dass es einfach zu navigieren ist, da die meisten Leute PowerPoint zuvor verwendet haben. Sie können ganz einfach Text hinzufügen und ihn um relevante Multimedia-Inhalte, einschließlich Video, Audiokommentare und Screencasts, ergänzen.

Hier sind einige Beispiele dafür, wie Sie die iSpring Suite für Compliance-Schulungen verwenden können.

In diesem Compliance-Kurs zum Thema Brandschutz tauchen die Mitarbeiter mitten in ein alltägliches Büroszenario ein, in dem sie lernen, Brandgefahren zu erkennen, eine Brandschutzrisikobewertung durchzuführen und bei einem etwaigen Ausbruch auf ein Feuer zu reagieren. Durch die Verwendung mehrerer interaktiver Elemente in einer simulierten Umgebung fühlt sich das Compliance-Training weniger als eine lästige Pflicht an, sondern eher wie ein „Wählen Sie Ihr eigenes Abenteuer“-Spiel. Einen kurzen Überblick über den Kurs können Sie sich unten ansehen.

Interaktionen

Um das Wissen wirklich zu festigen, müssen Ihre Lernenden mit dem Kurs interagieren. Passives Lernen, bei dem den Lernenden Informationen einfach ohne bidirektionalen Fluss präsentiert werden (d.h. Training → Lernender und Lernender → Training), wird typischerweise nicht gelernt und sehr schnell wieder vergessen. Das ist das Letzte, was Sie brauchen, gerade bei Compliance-Schulungen, bei denen doch eine entsprechende Haftungsverantwortung vorliegt.

Mit der iSpring Suite können Sie eine Vielzahl von Interaktionen erstellen oder einbinden. So können Sie zum Beispiel über die Interaktion Schritte Ihren Mitarbeitern eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Verhalten im Falle eines Terroranschlags an die Hand geben.

Fragment aus dem Anti-Terror-Kurs, erstellt in der iSpring Suite

Oder Sie können die Registerkarten Interaktion verwenden, um die Whistleblower-Fälle für einen Kurs zur Geschäftsethik zu skizzieren.

Fragment aus dem Kurs über Geschäftsethik, erstellt in der iSpring Suite

Simulierte Szenarien

Apropos Szenarien: Menschen lernen am besten durch Erfahrung. Und mit Compliance-Schulungen können Sie ganz einfach simulieren, was Sie in unidealen Situationen tun würden. Zur Bereitstellung realistischer Szenarien gehört auch Storytelling.

Mit der iSpring Suite erstellen Sie einfach verzweigte Szenarien und Dialogsimulationen. Dies ist eine großartige Möglichkeit, die Mitarbeiter für die Regeln und Gesetze zu Lebenssicherheit, ethischen Fragen, Inklusion und einigen anderen Compliance-Themen zu sensibilisieren.

Hier ist ein Beispiel für einen Kurs mit simulierten Szenarien zum Umgang mit bewaffnetem Raubüberfall:

Simuliertes Szenario zum Umgang mit bewaffneten Raubüberfällen, erstellt in der iSpring Suite

Quiz

Schließlich müssen Sie bei der Entwicklung Ihrer Kurse Maßnahmen zur Überprüfung berücksichtigen. Gibt es einen besseren Weg, um das Lernen zu verstärken und sicherzustellen, dass Ihre Mitarbeiter überprüft werden, als mit Quiz und Beurteilungen? Mit der iSpring Suite können Sie spannende Quizfragen mit Drag-and-Drop, Matching- oder Sequencing-Spielen, Lückentexten und mehr erstellen.

Hier ist eine Folie aus dem Quiz zum Thema Brandschutz:

Fragment aus dem Quiz zum Brandschutz, das in der iSpring Suite erstellt wurde

Natürlich können Sie einen vorgefertigten Brandschutzkurs und einige andere Standardkurse zu Compliance-Themen kaufen, aber nur von Ihnen verfasste Kurse spiegeln die Besonderheiten Ihres Unternehmens wider. Das Beste daran ist: Sobald Sie Ihren E-Learning-Compliance-Kurs mit iSpring erstellt haben, gehört er Ihnen ein Leben lang! Sie müssen Ihr Weiterbildungsprogramm im Unternehmen nur einmal entwickeln. Es kann für neue Mitarbeiter immer wieder verwendet und/oder einfach angepasst werden, um sicherzustellen, dass Ihre Compliance-Kurse mit gesetzlichen Änderungen und Standards auf dem neuesten Stand bleiben.

Schritt 2: Laden Sie Ihre Kurse in ein LMS hoch

Sobald Ihr Kurs fertig ist, müssen Sie ihn an Ihre Mitarbeiter verteilen. Am einfachsten und komfortabelsten geht das, wenn Sie einen Kurs in ein Learning Management System (LMS) hochladen. LMS sind das Gateway oder Portal, über das Ihre Mitarbeiter auf Ihr Unternehmensschulungsprogramm zugreifen können. Es ermöglicht Ihnen, Ihre Kurse zu organisieren, Ihre Lernenden zu verwalten und deren Fortschritte, Aktivitäten und Ergebnisse zu verfolgen.

Wenn Sie noch kein LMS haben, können Sie iSpring Learn ausprobieren. Neben den grundlegenden LMS-Optionen bietet es einige Funktionen, mit denen Sie das Compliance-Training noch effektiver gestalten können.

Flexible Struktur 

Mit iSpring können Sie Ihre Mitarbeiter in Filialen einteilen, die Ihre Unternehmensstruktur widerspiegeln. Diese Option kann hilfreich sein, wenn Sie mehreren Abteilungen unterschiedliche Compliance-Kurse zuweisen oder verschiedene Inhaltstypen an Personen verteilen müssen, die in Staaten arbeiten, in denen die unterschiedlichen Gesetze gelten.

Benutzer in iSpring Learn verwalten

Einen Kurs zuweisen

Mit iSpring Learn können Sie Ihre Mitarbeiter schnell und einfach einem Kurs zuweisen. Das LMS bietet Ihnen die Möglichkeit, bestimmte Mitarbeiter manuell nach Namen hinzuzufügen oder eine Gruppe hinzuzufügen, indem Sie mit erweiterten Parametern suchen. Sie können auch spezifische Regeln festlegen, die es dem LMS ermöglichen, alle neuen Mitarbeiter zu sammeln und sie automatisch in Ihre Compliance-Schulungen einzuschreiben, wenn sie beispielsweise einer Gruppe „Neueinstellungen“ hinzugefügt wurden.

Kurs in iSpring Learn zuweisen

Wiederkehrende Anmeldungen

Kurse müssen oft wiederholt an Mitarbeiter vergeben werden. Sie möchten beispielsweise, dass sich Ihre Mitarbeiter regelmäßig über Sicherheitsregeln oder andere Compliance-Themen informieren. Wenn Ihnen die Idee nicht gefällt, Benutzer jedes Mal manuell zu registrieren, können Sie automatische Wiedereinschreibungen für Kurse einrichten, die sich in bestimmten Abständen wiederholen.

Wiederkehrende Anmeldungen in iSpring Learn

Blended learning

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Sie Blended Learning (integriertes Lernen) einbauen können (das Elemente sowohl aus dem asynchronen als auch aus dem synchronen Lernen entlehnt). So können Sie beispielsweise direkt im LMS Compliance-Seminare mit Ihren Mitarbeitern vereinbaren, in denen Sie sie über neue Unternehmensrichtlinien oder behördliche Gesetze informieren und prüfen, ob alle anwesend waren.

Blended learning in iSpring Learn

Wenn Sie ein großes Unternehmen sind, das Mitarbeiter in verschiedenen Regionen oder sogar auf der ganzen Welt hat, möchten Sie vielleicht Ihre Kollegen online treffen. Da iSpring Learn in Zoom integriert ist, können Sie Meetings direkt aus dem LMS heraus veranstalten.

Melden Sie sich für eine kostenlose 30-Tage-Testversion von iSpring Learn an und erfahren Sie, ob es für Ihr Unternehmen geeignet ist!

Schritt 3: Verfolgen Sie die Ergebnisse der Lernenden

Dieser Schritt erfolgt, kurz nachdem Sie Ihre Kurse in Ihr LMS hochgeladen und an Ihre Auszubildenden verteilt haben. Beachten Sie, dass bei der Auswahl Ihres LMS die Tracking- und Berichtsfunktionen im Vordergrund stehen. Ohne zuverlässiges Tracking und Reporting tappen Sie im Dunkeln, wenn es darum geht, Probleme mit Ihren Trainingsprogrammen zu diagnostizieren und vor allem, wie Sie sie für die Compliance-Weiterbildung verbessern können.

Mit iSpring Learn behalten Sie die Ergebnisse der Lernenden im Blick. Sie können so wichtige Dinge verfolgen wie:

  • Kursfortschritt & Abschlussquoten
  • Ergebnisse/Punktzahlen der Lernenden
  • Details zu Versuchen und Antworten
  • Benutzerfeedback

Und vieles mehr!

Sehen Sie sich diesen Beispiel-Kursverlaufsbericht an. Sie finden umfassende Informationen zu Ihren hochgeladenen Kursen, mit denen Sie sehen können, wie viele Ihrer Benutzer bestimmte Kurse begonnen und beendet haben, wie viele überfällig sind und vieles mehr. Von hier aus können Sie auf einzelne Kurse klicken, um detailliertere Informationen zu erhalten.

Kursverlaufsbericht in iSpring Learn

Diese Metriken sind unbestreitbar wichtig, da sie zeigen, wie engagiert Ihre Lernenden sind. Wenn Ihre Benutzer beispielsweise nur langsam Fortschritte machen oder Ihre Kurse nicht abschließen, liegt möglicherweise ein Problem vor, das durch Ihre Kursinhalte behoben werden muss. Wenn Ihre Mitarbeiter die Ziele mit niedrigen Punktzahlen erreichen, sind Ihre Inhalte möglicherweise ansprechend, verfehlen jedoch das Ziel. Vielleicht müssen Sie diese stärker auf Ihre Lernziele ausrichten oder den Fokus Ihres Kurses stärker eingrenzen.

Wie auch immer, die Überwachung Ihrer Benutzer, was sie sich ansehen und wie lange sie verschiedene Teile Ihres Kurses ansehen, wird Ihnen dabei helfen, festzustellen, was funktioniert und wo noch gearbeitet werden muss!

So gestalten Sie Ihr Compliance-Training ansprechender

Nachdem wir uns nun mit einigen praktischen Schulungstools zur Unternehmens-Compliance befasst haben, können Sie jetzt erfahren, wie Sie diese Tools nutzen können, um Ihren Kurs ansprechender zu gestalten. Hier sind ein paar wichtige Dinge, die Sie bei der Entwicklung eines Trainingsprogramms unbedingt berücksichtigen müssen.

Relevante Inhalte

Dies ist eine der ersten Überlegungen bei der Planung Ihres Kurses. Um das Engagement zu maximieren, sollten Sie nur Inhalte auswählen, die für die Positionen Ihrer Mitarbeiter vollständig relevant sind. Dies wird dazu beitragen, dass sie es nicht einfach pro forma machen. Je relevanter Sie Ihre Inhalte gestalten, desto besser können sie Szenarien visualisieren, in denen das Compliance-Training anwendbar ist.

Verschiedene Arten von Lernmaterialien

Indem Sie die Inhalte in verschiedenen Formaten bereitstellen, werden Sie unterschiedlichen Lernstilen gerecht. Während einige beispielsweise am besten mit Wörtern lernen, lernen andere besser mit Bildern. Während einige besser lernen, indem sie Dinge hören, arbeiten andere besser, indem sie Dinge tun. Wenn Sie so viele Lernstile wie möglich pro Kurs einbeziehen, wird es Ihnen leichter fallen, Wissen tief einzubetten, da es über mehrere Sinneskanäle vermittelt wird.

Sie können beispielsweise einen komplexen Kurs zur Geschäftsethik erstellen, der Folgendes umfasst:

  1. Ein interaktives Schulungsmodul zur Theorie
  2. Ein Videovortrag zu einigen spezifischen ethischen Fragen
  3. Ein Quiz zum Gesamtwissen zum Thema
  4. Eine Simulation, um zu überprüfen, wie sich ein Mitarbeiter in bestimmten Situationen verhalten wird.

Microlearning

Informationen sind wie Nahrung – um sie gut zu verdauen, müssen Sie sie in mundgerechten Stücken verzehren. Oftmals finden Mitarbeiter die Kurse zu lang, langweilen sich und fangen an, einfach durchzuklicken, insbesondere bei Compliance-Schulungen. Aber mit kurzen, 5-10 minütigen „Wissensausbrüchen“ können Mitarbeiter ihre mobilen Geräte nutzen, um auf dem täglichen Weg zur Arbeit, in den Pausen oder wann immer sie es für richtig halten, zu trainieren.

Der einfachste und schnellste Weg, Mikrolernkurse zu erstellen, ist mit Hilfe eines dezidierten Autorentools. Die iSpring Suite Max wurde beispielsweise speziell für die Erstellung von Mikrokursen entwickelt. Der Prozess der Inhaltserstellung ist extrem einfach – Sie müssen nur Text hinzufügen und ihn mit Bildern und Videos ergänzen. Mit dem Tool können Sie Kapitel erstellen, sodass Sie Informationen in aufeinander folgenden Blöcken verarbeiten können.

So sieht ein mit iSpring Suite Max erstellter Mikrokurs aus:

Gamifizierung

Nur wenige Dinge wecken mehr Motivation als der Geist des Wettbewerbs. Warum also nicht Gamifizierung – die intrinsische Elemente von Spielen wie Punkte, Abzeichen und Bestenlisten übernimmt – in Ihren Kurs und/oder Ihr LMS-System einfließen lassen?

Gamifizierungsoption in iSpring Learn LMS

Gamifizierung in iSpring Learn LMS

Abschließende Gedanken

Compliance-Schulungen für Unternehmen sind erforderlich. Das Beste daran ist, dass Sie Ihren Kurs nach der Automatisierung mit Autorensoftware wie der iSpring Suite immer wieder verwenden können, mit minimalen Aktualisierungen bei Bedarf. Darüber hinaus übernimmt das richtige LMS-System den Großteil der administrativen Arbeit und der Berichte für Sie.

Sie möchten anspruchsvolles und hochinteressantes Compliance-Training mit minimalem Zeit-, Kosten- und Arbeitsaufwand anbieten? Dann testen Sie unsere kostenlose 30-Tage-Testversion des Autoren-Toolkits der iSpring Suite. Wenn Sie noch kein LMS haben, können Sie iSpring Learn auch kostenlos testen, um entsprechende Compliance-Schulungen für Ihr Unternehmen bzw. Ihre Mitarbeiter zu erstellen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

iSpring Learn
Corporate LMS für die Mitarbeiterschulung
Mehr erfahren
 

Onlinekurse schnell und einfach erstellen