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Sie fragen sich, wie erstelle ich einen Online-Kurs? Vielleicht haben Sie schon begonnen und erkannt, dass einen eigenen Online-Kurs zu erstellen komplexer ist als Ihre erste Idee! Dieser Beitrag zeigt Ihnen, was man für ein Online-Training braucht:

  • Wo Sie anfangen
  • Wie Sie Online-Lernmodule gestalten, die wirklich funktionieren
  • Wie Sie einen Online-Kurs attraktiv und ansprechend gestalten
  • Wie Sie Ihre Kurse den Lernenden zur Verfügung stellen
  • Wie Sie Online-Kurse verkaufen und vermarkten

Abhängig vom Thema, Ihrer Zielgruppe und der Art und Weise, wie Sie die Inhalte an die Endbenutzer liefern, können Kurse verschiedene Formate haben. Schauen wir uns also zunächst einige der wichtigsten Formate an, die Sie interessieren könnten.

Was ist ein Online-Kurs und welche verschiedenen Arten gibt es

Was ist ein Online-Kurs? Ein Online-Kurs ist eine digitale, generell interaktive Schulung, die mindestens mehrere Tage, in der Regel sogar mehrere Wochen dauert, bei der die Teilnehmer über das Internet dabei unterstützt werden, von ihrem individuellen Startpunkt A zum Lernziel B zu gelangen.

In der iSpring Suite warten mehr als 89.000 Vorlagen auf Sie, mit denen Sie sich Ihrne individuellen Online-Kurs zusammenstellen können. Dabei können Sie verschiedene Formate wie Quizzes, Kurse oder Dialogsimulationen wählen, die sich bestens Ihrer Zielgruppe anpassen. Starten Sie gleich und probieren Sie die iSpring Suite für 14 Tage kostenfrei aus.

Bevor wir in die Details einsteigen, teilen wir die Online-Kurse in zwei grundsätzliche Domänen auf, die auf den Kundengruppen basieren. Auf der einen Seite haben Sie die Kurse für Mitarbeiterschulungen in Unternehmen. Auf der anderen Seite sind Online-Kurse für Einzelpersonen, die als Ihre Kunden die Online-Kurse gegen Geld erwerben.

Online-Kurse für Mitarbeiterschulungen

Natürlich hängt die genaue Struktur und der Inhalt eines Online-Kurses von verschiedenen Faktoren ab, darunter der Branche, in der ein Unternehmen tätig ist, seiner Größe und dem Innenleben dieser Organisation. Aber im Allgemeinen können wir fünf Arten von E-Learning-Kursen identifizieren, die Mitarbeitern generell anzubieten sind.

1. Online-Kurse für Onboarding

Diese Art von Online-Kurs steht für die Schulungen, die Sie neuen Mitarbeitern anbieten, damit sie sich mit den Tools, Prozessen, Verfahren und Vorschriften bei ihrer neuen Arbeit vertraut machen und sich in der neuen Umgebung wohl fühlen können. Ein Onboarding-Kurs umfasst in der Regel Informationen über die die Kultur, Geschichte, Werte und Mission des Unternehmens sowie branchenspezifische Compliance-Informationen. Je nach Unternehmen kann es auch eine Ausbildung für eine bestimmte Stelle bzw. Arbeit beinhalten, beispielsweise das Grundwissen, das ein Vertriebsanfänger oder ein Marketingleiter haben muss, oder auch Details zu einem neuen Produkt.

2. Online-Kurse für Compliance

Wie oben erwähnt, kann diese Art von Training Teil des Onboarding-Prozesses sein. Im Gegensatz zu anderen Kursen sind Compliance-Online-Kurse obligatorisch und beinhalten die Regeln und Vorschriften, die in einer bestimmte Branche oder Geographie oder für spezielle Produkte gelten. Sie können unterschiedliche Themen betreffen, wie Arbeitssicherheit, Erste-Hilfe-Grundlagen und Wirtschaftsethik.

3. Online-Kurse für jobspezifische Fähigkeiten 

Genau so, wie es sich anhört, helfen diese Online-Kurse den Mitarbeitern dabei, Fähigkeiten in den für ihre Arbeit relevanten Fachgebieten bzw. Produkten zu erwerben und zu noch besseren Fachleuten zu werden. Beispielsweise kann sich ein Grafikdesigner, der Experte für Photoshop ist, weiterentwickeln, indem er andere Designwerkzeuge beherrscht, oder ein Ausbilder kann sich weiterbilden, indem er verschiedene Lerntheorien und neue Schulungstechniken studiert.

4. Online-Kurse für Soft Skills

Zusätzlich zu den berufsspezifischen Kernkompetenzen benötigen Mitarbeiter Soft Skills, um ihre Arbeit richtig zu erledigen und gut mit ihren Kollegen und Kunden interagieren zu können. Solche Online-Kurse können auf die Verbesserung von Kommunikation, Führung, Problemlösung, Zeitmanagement, Entscheidungsfindung, Arbeitsethik, Konfliktmanagement und mehr ausgerichtet sein.

5. Online-Kurse für Produkte

Wenn Ihr Unternehmen Produkte verkauft oder Kunden Dienstleistungen anbietet, können Sie von solchen Online-Kursen profitieren. Sie enthalten in der Regel detaillierte Informationen zu Produkten, wie deren Funktionen, Vorteile und Kosten, sodass ein Mitarbeiter, der den Kurs abgeschlossen hat, ein umfassendes Verständnis für das Angebot des Unternehmens hat, selbstbewusst darüber sprechen und etwaige Fragen von Kunden beantworten kann.

Kurse für den Online-Verkauf

Jetzt geben wir einen Überblick über die gängigsten Online-Kurse, die von Einzelpersonen mit der Absicht erstellt wurden, sie über dezidierte Online-Marktplätze wie Udemy oder iSpring Market an ihre Kunden zu verkaufen und zu verteilen. Wenn Sie danach suchen, sind hier vier Arten von Kursen, die für Sie interessant sind:

1. Online-Kurse für Freizeitaktivitäten

Diese Online-Kurse unterrichten Wissen bzw. Fähigkeiten, die Menschen für ihr Vergnügen oder ihre Unterhaltung wünschen. Dabei können die Themen ganz unterschiedlich sein: von Malen und Kochen bis hin zu Gärtnern und Tanzen. Wenn Sie also beispielsweise ein talentierter Bäcker oder Stricker sind, können Sie Anleitungen erstellen und diese online verkaufen.

2. Online-Kurse für spezifische konkrete Kompetenzen

Dies ähnelt in gewisser Weise den bereits besprochenen berufsspezifischen Mitarbeiterschulungen. Die Kunden nehmen aus beruflichen Gründen an solchen Kursen teil – sie wollen zum Beispiel lernen, wie man Code schreibt, Webseiten baut oder bestimmte Software verwendet. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sie dies außerhalb des Unternehmensumfelds tun und ihre Online-Kurse selbst unter den am Markt verfügbaren Optionen auswählen.

3. Online-Kurse für die persönliche Weiterentwicklung 

Mit diesen Kursen erhalten Einzelpersonen ein Verständnis dafür, wie sie ihre täglichen Herausforderungen meistern können. Sie überschneiden sich ggf. mit den Soft-Skill-Trainingskursen und können Themen wie Zeitmanagement, öffentlicher Vortrag und Verhandeln abdecken. In diesem Fall nehmen die Leute diese Online-Kurse normalerweise, um Fähigkeiten zu entwickeln, die es ihnen ermöglichen, ein glücklicheres Leben zu führen, anstatt für professionelle Ziele.

4. Coaching-Online-Kurse 

Im Gegensatz zu den oben genannten Kurstypen kommunizieren Coaching-Kurse nicht nur wertvolle Inhalte, sondern implizieren auch einige Aufgaben, die die Lernenden durchführen sollten. Dazu erhalten sie das Feedback des Coaches und deren Unterstützung während des Trainings. Diese Online-Kurse können Dinge wie Gesunderhaltung (Ernährung und Fitness) lehren, Geschäftsthemen behandeln (Geschäftsstrategie, Marketing) und sich mit Selbstentwicklung befassen (emotionale Intelligenz, Selbstvertrauen und Körpersprache).

So erstellen Sie eine Online-Schulung

Wie Sie sehen, ist die Auswahl an Online-Kursen ziemlich groß, aber egal, welche Art von Kurs Sie erstellen möchten, sollten Sie eine klare Strategie im Kopf haben, wie Sie dies tun können.

Schritt 1. Bereiten Sie sich vor

Im ersten Schritt sollten Sie sich darüber klar werden, welche Art von Online-Schulung Sie erstellen möchten. Dabei kommt es natürlich darauf an, ob Sie interne Fortbildungen für Mitarbeiter konzipieren oder Sie vielleicht ein Coach sind, der seine Produktpalette um onlinebasierte Angebote erweitern möchte.

Frage 1: Warum soll Ihre Zielgruppe Ihren Online-Kurs kaufen?

Haben Sie den Typ und das Thema ausgewählt, sollten Sie das Ziel des Angebots klar definieren können. Welche Kompetenzen werden die Teilnehmer Ihres Online-Kurses erwerben, wenn sie ihn erfolgreich absolviert haben? Das ist Ihr Verkaufsargument, mit dem Sie Ihre Zielgruppe erreichen werden.

Best Practice-Ziele für Online-Kurse:

  • „Mitarbeiter in der Infozentrale können datenschutzkonform arbeiten.“
  • „Klienten können Mitarbeitergespräche strukturiert und emphatisch absolvieren.“
  • „Kunden entwickeln eine achtsame Morgenroutine, die sich ihren individuellen Lebenssituationen und Zielen anpasst.“

Im selben Schritt können Sie für sich klären, welcher Zielgruppe Sie Ihren Online-Kurs anbieten.

Frage 2: Welche Software benötigen Sie?

Wählen Sie eine Software aus, mit der Sie Ihren Online-Kurs erstellen können. Insbesondere wenn Sie wenig oder keine Erfahrung beim Gestalten von digitalen Kursen haben, sollten Sie ein Tool wählen, das intuitiv bedienbar ist und keine Vorkenntnisse benötigt. Die iSpring Suite ist dahingehend eine große Empfehlung. Erfahren Sie in dieser Serie, wie Sie E-Learning-Kurse mit iSpring selbst erstellen können.

In dieser Phase Ihrer Planung können Sie auch darüber nachdenken, auf welchem Weg Sie Ihren Online-Kurs verkaufen möchten. Es gibt Lernmanagement-Systeme (LMS), über die Sie Ihre Angebote offerieren können, was Ihnen das technische Hosting erleichtert. Das gilt auch für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Weiterbildungsangebote machen und eine externe Lösung suchen.

Optimal sind Plattformen, auf denen Sie Ihre Online-Kurse erstellen und anschließend direkt verkaufen können – oder ein LMS implementieren, in dem Sie mehrere Kurse sowie den Austausch anbieten. iSpring bietet das komplette Spektrum von der Erstellung von Online-Kursen über die Lernplattform für Ihre E-Learning-Angebote bis hin zur Verkaufsplattform.

Schritt 2. Organisieren Sie die Arbeit mit Fachexperten und Stakeholdern

Bei der Entwicklung eines Online-Kurses müssen Sie sich sowohl mit Fachexperten als auch mit Stakeholdern auseinandersetzen. Hier ist, was sie sind und wie sich ihre Rollen unterscheiden:

FachexperteStakeholder
Ein Fachexperte ist sowohl die Hauptinformationsquelle als auch der Hauptideengenerator für den Entwickler von Online-Kursen. Zu ihren Schlüsselrollen gehören:

  • Hilfe bei der Definition der Lernziele
  • Erstellen von Inhalten zu spezifischen Fachthemen
  • Validierung und Feinschliff des Kursmaterials

Ohne die entsprechende Fachexpertise ist ein Kurs sehr wahrscheinlich von geringem Nutzen.

Ein Stakeholder ist eine unabhängige Partei, die ein Interesse an der erfolgreichen Entwicklung eines Kurses hat. Es können mehrere Stakeholder beteiligt sein, wie z.B.:

  • Unternehmensführung
  • Projektmanager für E-Learning
  • Schulungsleiter
  • Technische Experten

Die Aufgabe sowohl der Kursentwickler als auch der Stakeholder besteht darin, sicherzustellen, dass das Projekt jederzeit auf Kurs bleibt.

Schritt 3. Geben Sie dem Online-Kurs Struktur

Das Ziel steht, die Software ist auch da, dann geht es jetzt an die Struktur Ihres Online-Kurses.

  • Welche Themen soll der Kurs beinhalten?
  • Wie tief behandelt der Kurs die Inhalte?
  • Wie viele Einheiten soll der Kurs haben?
  • Wie viel Zeit benötigen die Teilnehmer zum Durcharbeiten der Einheiten und eventuell für Zusatzmaterialien auf der eigenen Webseite?
  • Welche Formate (Quiz, Video, Grafiken etc.) werden benötigt bzw. bieten einen Mehrwert?

Das ist das formale Gerüst Ihres Online-Kurses, das im nächsten Schritt mit Inhalten gefüllt wird.

Tipp: Wenn Sie in Zukunft vermehrt Online-Kurse erstellen und verkaufen möchten, sollten Sie das bereits bei Ihrem ersten Kurs im Kopf haben: Haben Sie ein Thema, das Sie in mehreren Kursangebote anbieten möchten, z. B. eine Kursreihe zum Thema Aufmerksamkeit? Oder handeln Sie ein Themen eher allgemein ab und bieten dafür verschiedene Themen an, z. B. Datenschutz im Gesundheitswesen, öffentlichen Dienst und Vertrieb?

Machen Sie sich also vorher klar, wie Sie Ihr Online-Geschäft langfristig strukturieren möchten.

Beispiel für den Kursaufbau

Schritt 4. Schreiben Sie das Skript

Diese praktische Frage sollten Sie sich während der Erstellung des Skripts stellen: Welche Inhalte möchte ich erzählen und welche Inhalte sollen tatsächlich als Bildschirmtext erscheinen? Es ist empfehlenswert, nur die allerwichtigsten Kursinhalte als On-Screen-Text zu erstellen. Als Sprecher können Sie dann durch den Kurs führen, Themen erläutern, Hinweise geben und die Kursteilnehmer auf der emotionalen Ebene ansprechen.

Wenn Sie in einem Themengebiet Experte sind, wird es Ihnen sicher nicht schwerfallen, ausreichend Materialien für den Online-Kurs zu sammeln. Wichtig ist es aber auch, die ausreichenden didaktischen Fähigkeiten zu besitzen:

  • Wissensstand der Teilnehmer: Überlegen Sie genau, wie sehr Sie ins Detail gehen und Prozesse/Methoden erklären müssen, damit Ihre Zielgruppe den Ausführungen folgen kann.
  • Methodik: Wählen Sie die Formate danach aus, ob Sie den Inhalt besser erklären und unterstützend wirken. Wird eine Handfertigkeit vorgestellt, ist beispielsweise ein Video optimal geeignet.
  • Wording: Lassen Sie Ihr Script unbedingt von weiteren Personen lesen, um eine objektive Meinung zu erhalten. Oftmals stecken Experten tief in ihrem Thema, so dass sie Fachbegriffe oder andere Schlagworte automatisch nutzen, ohne sie zu hinterfragen. Andere Leser können bewerten, ob die Ausführungen ergänzt oder gekürzt werden sollten.
Text auf der Folie minimieren

Schritt 5. Form und Inhalt kommen zusammen

Alle Inhalte sind da? Dann können Sie jetzt Ihren Online-Kurs erstellen. Wenn Sie mit der iSpring Suite arbeiten, dann geht das sehr schnell. Die Software basiert auf PowerPoint, so dass alle Inhalte ganz einfach in die angelegten Slides geschoben und Texte eingefügt werden können. Besonders praktisch ist die Datenbank mit einer großen Bandbreite an Vorlagen. Sind die Slides erstellt, geht es an den Feinschliff.

Hier ist ein Beispiel eines mit der iSpring Suite Max erstellten Online-Kurses:

Schritt 6. Gemischte Media-Voiceover und Videos

Sind alle Inhalte eingearbeitet, können Sie das Voiceover erstellen. Das ist auch tatsächlich empfehlenswert, denn niemand klickt sich gern durch einen Online-Kurs, der nur aus Text besteht. Es ist daher besser, einen Online-Videokurs zu erstellen. Begrüßen Sie den Kursteilnehmer, holen Sie ihn ab und erklären Sie ihm die Ziele des Online-Kurses. So bauen Sie eine Beziehung zu den Teilnehmenden auf, wodurch auch die Motivation der Teilnehmer steigt. Tonaufnahmen können Sie selbst kostenlos erstellen, es gibt zahlreiche Online-Tools, die dafür zur Verfügung stehen. Dieselbe Wirkung haben Formate wie Videos, Grafiken, Bilder oder Listings, die eine visuelle Abwechslung sind. Bauen Sie solche Formate an passenden Stellen ein und erreichen Sie damit auch verschiedene Lerntypen.

Gemischte Media-Voiceover und Videos

Schritt 7. Erfolgserlebnisse bieten: Wissenstests einbauen

Online-Kurse sind zumeist Selbstlernkurse. Deshalb ist es wichtig, den Teilnehmenden auch ohne direkten Kontakt ein möglichst differenziertes Feedback anzubieten. Es kann beispielsweise nach jeder Unit eine Checkbox stehen, die die wichtigsten Inhalte zusammenfasst und vermittelt, welche Kompetenzen oder Skills der Teilnehmer sich nun angeeignet hat. Sie können an dieser Stelle auch eine Aufgabe stellen, die zu absolvieren ist, und in einem verlinkten Erklärvideo auf der Startseite die Lösung geben.

Eine besonders motivierende Wirkung haben Quiz, mit denen Teilnehmer nach jedem Abschnitt ihr Wissen testen können. Da dies ein besonders beliebtes Format ist, möchten wir es gern im nächsten Abschnitt genauer vorstellen.

Wissenstest mit Feedback

Quiz-Design

Damit das Quiz ansprechend aussieht und zum Gesamtbild Ihres Kurses passt, können Sie Ihr Foliendesign anpassen. Legen Sie die Schriftart fest, ändern Sie das Layout und wählen Sie ein Farbschema für die Frage.

14 Arten von Quizfragen in iSpring Suite

14 Arten von Quizfragen in iSpring Suite

 

 

Wenn das Quiz fertig ist, können Sie es ganz einfach mit Ihren Teammitgliedern, Kollegen oder anderen Beteiligten teilen, um Feedback zu erhalten.

Hinweis: Wenn Ihre Reviewer nicht über iSpring Suite verfügen, können Sie Ihr Quiz in Word veröffentlichen. Dabei wird eine DOC-Datei mit allen Fragen, Antworten und dem Feedback zum Quiz erstellt. Ihre Stakeholder können den Test direkt in Microsoft Word überprüfen und an Sie zurücksenden.

Schritt 8. Ihren Kurs veröffentlichen

Das Format, in dem Sie Ihren Kurs veröffentlichen, hängt von Ihren Zielen und der Plattform ab, von der aus Sie ihn verteilen möchten. Wenn Sie beispielsweise Ihren Kurs in Ihrem Blog präsentieren möchten, wählen Sie HTML5. Wenn Sie planen, es in Ihr LMS hochzuladen, finden Sie heraus, welche E-Learning-Formate es unterstützt (SCORM, xAPI usw.). Wenn Sie Kurse online verkaufen möchten, überprüfen Sie die Formate, die Ihre Verkaufsplattform akzeptiert (Video, PDF oder vielleicht sogar SCORM, wenn es sich um eine sehr fortschrittliche Plattform handelt).

Lesen Sie diesen Beitrag weiter, wenn Sie planen, ein E-Learning-Unternehmen zu führen. Im nächsten Teil des Leitfadens geben wir Einblicke in den erfolgreichen Verkauf und die erfolgreiche Bewerbung von Online-Kursen.

Präsentation veröffentlichen in LMS

So verkaufen Sie einen Online-Kurs

Falls Sie bereits eine Webseite, einen Blog oder gar ein Konto bei einem sozialen Netzwerk haben, können Sie mit dem Verkauf von Online-Kursen mit Ihren vorhandenen Tools beginnen. Auf dem Weg können Sie jedoch mit vielen Herausforderungen konfrontiert werden. Der Umgang mit Zahlungen, Marketing und die Verfolgung von Verkäufen sind nur einige davon. Aus diesem Grund kann die Verwendung einer Plattform, die speziell für den Verkauf von Kursen entwickelt wurde und all diese Aufgaben bewältigen kann, eine vernünftigere Lösung sein.

Nun werden wir die Möglichkeiten einer solchen Plattform detaillierter behandeln und Sie durch den gesamten Prozess des Online-Verkaufs von Kursen führen.

Schritt 1. Wählen Sie eine Verkaufsplattform

Trotz der Tatsache, dass alle Plattformen viel gemeinsam haben, verfügen sie auch über individuelle Funktionen, die sich auf Ihre Wahl auswirken können. Hier sind einige Schlüsselfragen, die Ihnen helfen, jede Plattform mit der Perspektive „Ist dies die Richtige für mich?“ zu betrachten.

  1. Brauche ich spezielle technische Fähigkeiten und wie viel Zeit benötige ich für die Einrichtung der Plattform?
  2. Unterstützt diese Plattform das Format der Kurse, die ich bereits habe (z.B. Video-, Audio-, SCORM-Kurse)?
  3. Verfügt sie über Werbetools, z. B. für Gutscheine, Rabatte, Werbegeschenke usw.?
  4. Welche anderen Tools muss ich integrieren, damit alles funktioniert? Benötige ich ein separates Videohosting, ein E-Mail-Servicekonto oder eine Einkaufswagen-Software?
  5. Verfügt die Verkaufsplattform über ein leistungsstarkes Berichtssystem, damit ich Kundenaktivitäten, Marketingkampagnen und Verkaufserlöse verfolgen kann bzw. stellt sie einen Marketing-Funnel zur Verfügung?
  6. Wie geht die Plattform mit Zahlungen um? Ermöglicht sie sofortige Zahlungen direkt auf mein Konto?
  7. Gibt es irgendwelche versteckte Kosten? Erhebt die Plattform Transaktionsgebühren?
  8. Ermöglicht die Software White-Labeling oder benutzerdefinierte Branding-Funktionen?
Beispiel eines iSpring Marktplatzes

Beispiel eines iSpring Marktplatzes

Wenn Sie sofort und ohne technische Probleme mit dem Verkauf von Kursen an Einzelpersonen oder Organisationen beginnen möchten, können Sie iSpring Market ausprobieren.

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Schritt 2. Erstellen Sie eine Verkaufsseite

Beim Erstellen einer Verkaufsseite auf Ihrer Plattform ist es wichtig, zwei Dinge zu beachten: Sie sollte umfassende Informationen zu Ihrem Online-Kurs bieten und für Ihre Zielgruppe ansprechend aussehen.

Folgendes müssen Sie auf der Verkaufsseite Ihres Online-Kurses angeben:

  • Einen Kursnamen. Aus dem Namen sollte klar hervorgehen, worum es in diesem Online-Kurs geht und für wen er entwickelt wurde, z. B. „Ein Leitfaden für Anfänger in der Produktfotografie”.
  • Eine ausführliche Kursbeschreibung. Es sollte eine einleitende Geschichte geben, in der Sie das Problem Ihres Publikums definieren und zeigen, dass Sie seinen aktuellen Schmerz oder seine Frustration und die Lösung verstehen. Sie sollten auch einen Überblick über die Vorteile geben, die Ihr Online-Kurs Ihren Lernenden bietet – es ist besser, sie mit Stichpunkten aufzulisten (zwischen 5 und 10 Punkten).
  • Die Biografie des Autors. Ihre Biografie ist eine großartige Möglichkeit, Ihre Glaubwürdigkeit als Schulungsleiter zu demonstrieren. Dies bedeutet nicht unbedingt, dass Sie formale Nachweise erbringen müssen, aber Sie müssen nachweisen, dass Sie über das Wissen und die Erfahrung verfügen, um das Thema Ihress Online-Kurses dem Publikum zu vermitteln.
  • Den Preis. Dieser Teil wird in der Regel von den Plattformanbietern mit Kaufschaltflächen, die der Seite automatisch hinzugefügt werden, für Sie übernommen. Sie müssen lediglich den Preis angeben.
Beispiel einer Verkaufsseite in iSpring Market

Beispiel einer Verkaufsseite in iSpring Market

Schritt 3. Laden Sie Ihren Kurs hoch

Unabhängig davon, welche Plattform Sie verwenden, wird jede Datei standardmäßig als eigenständiger Online-Kurs behandelt. Auf einigen Plattformen, wie zum Beispiel iSpring Market, können Sie jedoch mehrere Dateien zu einem Kurs oder einem „Lernpfad“ zusammenstellen. Sie können beispielsweise einen mit der iSpring Suite erstellten SCORM-Kurs individuell verkaufen oder mit Tutorial-Videos und PDF-Handbüchern zu einem einzigen Kurs kombinieren.

Schritt 4. Legen Sie den Preis fest

Wie definiert man einen „angemessenen Preis“ für einen Online-Kurs? Am einfachsten geht das, indem Sie ähnliche Angebote finden und deren Preise vergleichen. Ihre Aufgabe hier ist es, ein allgemeines Muster zu bestimmen und innerhalb der von Ihnen definierten Grenzen zu bleiben. Wenn Sie sich beim Erstellen und Bewerben von Online-Kursen weiterentwickeln und sich als Vordenker in einer bestimmten Branche präsentieren, können Sie Preise ohne Rücksicht auf Ihre Konkurrenten festlegen.

Wie Sie Online-Kurse vermarkten

Wie Sie wissen: „Kein Marketing, kein Verkauf, kein Geschäft“. Nun, da Ihr Kurs bereit für den Markt ist, müssen Sie sich darum kümmern, wie Sie Ihre Zielgruppe erreichen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, einen Kurs zu vermarkten und einen Marketing-Funnel aufzubauen und zu nutzen. Hier sind nur einige der effektivsten:

Beginnen Sie einen Blog

Wenn Sie grundlegende SEO-Kenntnisse haben und Blog-Posts über Ihr Thema oder Produkt schreiben, in denen Sie Ihr Fachwissen regelmäßig teilen, können Sie ein treues Publikum für Ihre Online-Kurse aufbauen, von dem einige zweifellos Ihren Kurs kaufen möchten. Das Führen eines Blogs mag eine langfristige Marketingstrategie sein, aber es ist eine der bewährtesten Möglichkeiten, Online-Kurse zu bewerben. Schließlich wird Ihr Stammpublikum Sie finden.

Steigern Sie Ihre Social-Media-Präsenz

Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter und YouTube sind perfekte Plattformen für den Aufbau und die Interaktion mit der Zielgruppe für Ihre Online-Kurse. Veröffentlichen Sie relevante, zum Nachdenken anregende Beiträge und Videos über Ihr Angebot bzw. Produkt und stellen Sie gleichzeitig Backlinks zu Ihrer Kursverkaufsseite für interessierte Zielgruppen bereit. Sie können auch soziale Medien nutzen, um Ihre Communities zu erstellen und zu vergrößern.

Ein Beispiel für einen YouTube-Kanal

Ihre Inhalte sollten wertvoll sein und das Interesse an Ihren Kursen wecken

Nutzen Sie E-Mail-Marketing

Wenn Sie die E-Mails von Personen haben, die Interesse an Ihrem Kursthema bekundet haben und Ihnen die Erlaubnis erteilt haben, mit ihnen zu kommunizieren, erhalten Sie eine große Macht über Ihr E-Learning-Geschäft, die andere Marketingkanäle nicht bieten können. Sie haben die volle Kontrolle über Ihre Fähigkeit, mit Ihren potenziellen Käufern zu kommunizieren. Um Ihre E-Mail-Liste aufzubauen, laden Sie Leute ein, sich über soziale Medien und anderswo zu Ihrem Blog anzumelden. Senden Sie regelmäßig E-Mails mit nützlichen und ansprechenden Inhalten, die den in Ihrem Online-Kurs präsentierten Informationen entsprechen.

Fazit

Das war’s schon. Wir hoffen, dass diese grundlegenden Gestaltungsprozesse und Hilfen zum Verkauf von Online-Kursen Ihnen helfen, bessere, ansprechendere und effektivere E-Kurse zu entwickeln und Ihr E-Learning-Geschäft erfolgreich zu führen.

Wenn Sie noch nicht überprüft haben, wie einfach und schnell es ist, mit der iSpring Suite Online-Kurse zu erstellen, erhalten Sie hier eine kostenlose 14-Tage-Testversion.

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