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Planen Sie einen Online-Kurs zu erstellen? Vielleicht haben Sie schon begonnen und erkannt, dass es komplexer ist als Ihre erste Idee! Folgendes wird dieser Beitrag Ihnen bieten:

  • Wo Sie anfangen
  • Wie Sie Online-Lernmodule gestalten, die wirklich funktionieren
  • Wie Sie einen Online-Kurs attraktiv und ansprechend gestalten
  • Wie Sie Ihre Kurse den Lernenden zur Verfügung stellen
  • Wie Sie Online-Kurse verkaufen und vermarkten

Abhängig vom Thema, Ihrer Zielgruppe und der Art und Weise, wie Sie die Inhalte an die Endbenutzer liefern, können Kurse verschiedene Formate haben. Schauen wir uns also zunächst einige der wichtigsten Formate an, die Sie interessieren könnten. 

Was ist ein Online-Kurs?

Was ist ein Onlinekurs? Ein mindestens mehrere Tage, in der Regel mehrere Wochen dauernder Schulungsprozess, bei dem die Teilnehmer über das Internet dabei unterstützt werden, vom Startpunkt A zum Lernziel B zu gelangen.

Es gibt ganz verschiedene Arten von Onlinekursen und damit auch unterschiedliche Erwartungshaltungen von Nutzern. Die einen möchten viel Interaktion, die anderen sich in kurzer Zeit möglichst viel Wissen aneignen. Onlinekurse sind perfekt für alle, die orts- und zeitunabhängig lernen.

Auch für Sie als Coach, Trainer oder Experte bieten sich hier viele Vorteile:

  • Nach dem Erstellen des Onlinekurs können Sie ihn als automatisiertes Produkt skalieren
  • Inhalte können jederzeit an aktuelle Entwicklungen angepasst werden
  • Sie müssen – bis auf Aktualisierungen – nach dem Erstellen des Onlinekurses keine Zeit mehr in das Produkt investieren

Bevor Sie Ihren Onlinekurs erstellen, sollten Sie festlegen, um welche Art von Onlinekurs es sich handelt. So können Sie das Ziel und die Zielgruppe Ihres Produktes genau fokussieren. 

Unternehmensinterne Kursangebote

  • Compliance: Mit einem Onlinekurs können neue Mitarbeiter im Onboarding-Prozess über die wichtigsten Vorgaben und Regeln des Unternehmens informiert werden. Auch Pflichtkurse zur Arbeitssicherheit oder die DSGVO-Schulung sind Themen, die auf diesem Weg schnell kommuniziert werden können.
  • Produktvorstellung: Soll neue Software in der Unternehmensorganisation eingeführt werden oder neue Produkte vertrieben werden, können Videokurse das notwendige Wissen und den richtigen Ansatz vermitteln.
  • Kompetenzentwicklung und Wissenstransfer: Mit Onlinekursen können Mitarbeitende Informationen zu aktuellen Themen, Skills und Kompetenzen erhalten.

Onlinekurse für den Verkauf

  • Hard Skills: Wer die Verwendung einer bestimmten Software bzw. eine Sprache lernen oder seinen eigenen Blog erstellen möchte, kann in einem Onlinekurs Schritt für Schritt angeleitet werden.
  • Persönlichkeitsentwicklung: Wie ernähre ich mich vegan? Wie stärke ich mein Selbstbewusstsein? Wie führe ich gesunde Beziehungen? Onlinekurse können für das persönliche Coaching und Training in nahezu allen Themenfeldern genutzt werden.
  • Weiterbildung: Wer sich beruflich fortbilden möchte, nutzt einen Onlinekurs, der möglichst praxisnahe und in einer hohen Informationsdichte die notwendigen Informationen vermittelt. 

So erstellen einen Online-Kurs

Wie Sie sehen, ist die Auswahl an Onlinekursen ziemlich groß, aber egal, welche Art von Kurs Sie erstellen möchten, Sie sollten eine klare Strategie im Kopf haben, wie Sie dies tun können. 

Schritt 1. Bereiten Sie sich vor

Im ersten Schritt sollten Sie sich darüber klar werden, welche Art von Onlinekurs Sie erstellen möchten. Dabei kommt es natürlich darauf an, ob Sie interne Fortbildungen für Mitarbeiter konzipieren oder Sie vielleicht ein Coach sind, der seine Produktpalette um onlinebasierte Angebote erweitern möchte. 

Frage 1: Warum soll Ihre Zielgruppe Ihren Onlinekurs kaufen?

Haben Sie den Typ und das Thema ausgewählt, sollten Sie das Ziel des Angebots klar definieren können. Welche Kompetenzen haben die Teilnehmer Ihres Onlinekurses, nachdem sie ihn erfolgreich absolviert haben? Das ist Ihr Verkaufsargument, mit dem Sie Ihre Zielgruppe erreichen werden.

Best Practice-Ziele für Onlinekurse:

  • „Mitarbeiter in der Infozentrale können datenschutzkonform arbeiten.“
  • „Klienten können Mitarbeitergespräche strukturiert und emphatisch absolvieren.“
  • „Kunden entwickeln eine achtsame Morgenroutine, die sich ihren individuellen Lebenssituationen und Zielen anpasst.“

Im selben Schritt können Sie für sich klären, welcher Zielgruppe Sie Ihren Onlinekurs anbieten.

Frage 2: Welche Software benötigen Sie?

Wählen Sie eine Software aus, mit der Sie Ihren Onlinekurs erstellen können. Insbesondere wenn Sie wenig oder keine Erfahrung beim Gestalten von digitalen Kursen haben, sollten Sie ein Tool wählen, das intuitiv bedienbar ist und keine Vorkenntnisse benötigt. Die iSpring Suite ist dahingehend eine große Empfehlung. Erfahren Sie in dieser Serie, wie Sie E-Learning-Kurse mit iSpring selbst gestalten können.

In dieser Phase deiner Planung können Sie auch darüber nachdenken, auf welchem Weg Sie Ihren Onlinekurs verkaufen möchten. Es gibt Lernmanagement-Systeme (LMS), über die Sie Ihre Angebote offerieren können, was Ihnen das technische Hosting erleichtert. Das gilt auch für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Weiterbildungsangebote machen und eine externe Lösung suchen.

Optimal sind Plattformen, auf denen Sie Ihre Onlinekurse erstellen und anschließend direkt verkaufen können – oder ein LMS implementieren, in dem Sie mehrere Kurse sowie den Austausch anbieten. iSpring bietet das komplette Spektrum von der Erstellung von Onlinekursen über die Lernplattform für Ihre E-Learning-Angebote bis hin zur Verkaufsplattform.

Schritt 2. Organisieren Sie die Arbeit mit Fachexperten und Stakeholdern

Bei der Entwicklung eines Online-Kurses müssen Sie sich sowohl mit Fachexperten als auch mit Stakeholdern auseinandersetzen. Hier ist, was sie sind und wie sich ihre Rollen unterscheiden:

FachexperteStakeholder

Ein Fachexperte ist sowohl die Hauptinformationsquelle als auch der Hauptideengenerator für den Entwickler von Onlinekursen. Zu ihren Schlüsselrollen gehören:

  • Hilfe bei der Definition der Lernziele
  • Erstellen von Inhalten zu spezifischen Fachthemen
  • Validierung und Feinschliff des Kursmaterials

Ohne die entsprechende Fachexpertise ist ein Kurs sehr wahrscheinlich von geringem Nutzen.

Ein Stakeholder ist eine unabhängige Partei, die ein Interesse an der erfolgreichen Entwicklung eines Kurses hat. Es können mehrere Stakeholder beteiligt sein, wie z.B.:

  • Unternehmensführung
  • Projektmanager für E-Learning
  • Schulungsleiter
  • Technische Experten

Die Aufgabe sowohl der Kursentwickler als auch der Stakeholder besteht darin, sicherzustellen, dass das Projekt jederzeit auf Kurs bleibt.

Schritt 3. Geben Sie dem Onlinekurs Struktur

Das Ziel steht, die Software ist auch da, dann geht es jetzt an die Struktur Ihres Onlinekurses. 

  • Welche Themen soll der Kurs beinhalten? 
  • Wie tief behandelt der Kurs die Inhalte?
  • Wie viele Einheiten soll der Kurs haben?
  • Wie viel Zeit benötigen die Teilnehmer zum Durcharbeiten der Einheiten und eventuell für Zusatzmaterialien auf der eigenen Webseite?
  • Welche Formate (Quiz, Video, Grafiken etc.) werden benötigt bzw. bieten einen Mehrwert?

Das ist das formale Gerüst Ihres Onlinekurses, das im nächsten Schritt mit Inhalten gefüllt wird.

Tipp: Wenn Sie in Zukunft vermehrt Onlinekurse erstellen und verkaufen möchten, sollten Sie das bereits bei Ihrem ersten Kurs im Kopf haben: Haben Sie ein Thema, dass Sie in mehreren Kursangebote anbieten möchtest, z. B. eine Kursreihe zum Thema Achtsamkeit? Oder handeln Sie ein Themen eher allgemein ab und bieten dafür verschiedene Themen an, z. B. Datenschutz im Gesundheitswesen, öffentlichen Dienst und Vertrieb? 

Machen Sie sich also vorher klar, wie Sie Ihr Online-Geschäft langfristig strukturieren möchten.

Beispiel für den Kursaufbau

Schritt 4. Schreiben Sie das Skript

Diese praktische Frage sollten Sie sich während der Erstellung des Skripts stellen: Welche Inhalte möchte ich erzählen und welche Inhalte sollen tatsächlich als Bildschirmtext erscheinen? Es ist empfehlenswert, nur die allerwichtigsten Kursinhalte als On-Screen-Text zu erstellen. Als Sprecher können Sie dann durch den Kurs führen, Themen erläutern, Hinweise geben und die Kursteilnehmer auf der emotionalen Ebene ansprechen.

Wenn Sie in einem Themengebiet Experte sind, wird es Ihnen sicher nicht schwerfallen, ausreichend Materialien für den Onlinekurs zu sammeln. Wichtig ist es aber auch, die ausreichenden didaktischen Fähigkeiten zu besitzen: 

  • Wissensstand der Teilnehmer: Überlegen Sie genau, wie sehr Sie ins Detail gehen und Prozesse/Methoden erklären müssen, damit Ihre Zielgruppe den Ausführungen folgen kann.
  • Methodik: Wählen Sie die Formate danach aus, ob Sie den Inhalt besser erklären und unterstützend wirken. Wird eine Handfertigkeit vorgestellt, ist beispielsweise ein Video optimal geeignet.
  • Wording: Lassen Sie Ihr Script unbedingt von weiteren Personen lesen, um eine objektive Meinung zu erhalten. Oftmals stecken Experten tief in ihrem Thema, so dass sie Fachbegriffe oder andere Schlagworte automatisch nutzen, ohne sie zu hinterfragen. Andere Leser können bewerten, ob die Ausführungen ergänzt oder gekürzt werden sollten.
Text auf der Folie minimieren

Schritt 5. Form und Inhalt kommen zusammen

Alle Inhalte sind da? Dann können Sie jetzt Ihren Online-Kurs erstellen. Wenn Sie mit der iSpring Suite arbeiten, dann geht das sehr schnell. Die Software basiert auf PowerPoint, so dass alle Inhalte ganz einfach in die angelegten Slides geschoben und Texte eingefügt werden können. Besonders praktisch ist die Datenbank mit einer großen Bandbreite an Vorlagen. Sind die Slides erstellt, geht es an den Feinschliff.

Hier ist ein Beispiel eines mit der iSpring Suite Max erstellten Onlinekurses:

Schritt 6. Gemischte Media-Voiceover und Videos

Sind alle Inhalte eingearbeitet, können Sie das Voiceover erstellen. Das ist auch tatsächlich empfehlenswert, denn niemand klickt sich gern durch einen Onlinekurs, der nur aus Text besteht. Begrüßen Sie den Kursteilnehmer, holen Sie ihn ab und erklären Sie ihm die Ziele des Onlinekurses. So bauen Sie eine Beziehung zu den Teilnehmenden auf, wodurch auch die Motivation der Teilnehmer steigt. Tonaufnahmen können Sie selbst kostenlos erstellen, es gibt zahlreiche Online-Tools, die dafür zur Verfügung stehen. Dieselbe Wirkung haben Formate wie Videos, Grafiken, Bilder oder Listings, die eine visuelle Abwechslung sind. Bauen Sie solche Formate an passenden Stellen ein und erreichen Sie damit auch verschiedene Lerntypen.

Gemischte Media-Voiceover und Videos

Schritt 7. Erfolgserlebnisse bieten: Wissenstests einbauen

Onlinekurse sind zumeist Selbstlernkurse. Deshalb ist es wichtig, den Teilnehmenden auch ohne direkten Kontakt ein möglichst differenziertes Feedback anzubieten. Es kann beispielsweise nach jeder Unit eine Checkbox stehen, die die wichtigsten Inhalte zusammenfasst und vermittelt, welche Kompetenzen oder Skills der Teilnehmer sich nun angeeignet hat. Sie können an dieser Stelle auch eine Aufgabe stellen, die zu absolvieren ist und in einem verlinkten Erklärvideo auf der Startseite die Lösung geben. 

Eine besonders motivierende Wirkung haben Quiz, mit denen Teilnehmer nach jedem Abschnitt ihr Wissen testen können. Da dies ein besonders beliebtes Format ist, möchten wir es gern im nächsten Abschnitt genauer vorstellen.

Wissenstest mit Feedback

Quiz-Design

Damit das Quiz ansprechend aussieht und zum Gesamtbild Ihres Kurses passt, können Sie Ihr Foliendesign anpassen. Legen Sie die Schriftart fest, ändern Sie das Layout und wählen Sie ein Farbschema für die Frage.

14 Arten von Quizfragen in iSpring Suite

14 Arten von Quizfragen in iSpring Suite

 

 

Wenn das Quiz fertig ist, können Sie es ganz einfach mit Ihren Teammitgliedern, Kollegen oder anderen Beteiligten teilen, um Feedback zu erhalten.

Hinweis: Wenn Ihre Reviewer nicht über iSpring Suite verfügen, können Sie Ihr Quiz in Word veröffentlichen. Dabei wird eine DOC-Datei mit allen Fragen, Antworten und dem Feedback zum Quiz erstellt. Ihre Stakeholder können den Test direkt in Microsoft Word überprüfen und an Sie zurücksenden. 

Schritt 8. Ihren Kurs veröffentlichen

Das Format, in dem Sie Ihren Kurs veröffentlichen, hängt von Ihren Zielen und der Plattform ab, von der aus Sie ihn verteilen möchten. Wenn Sie beispielsweise Ihren Kurs in Ihrem Blog präsentieren möchten, wählen Sie HTML5. Wenn Sie planen, es in Ihr LMS hochzuladen, finden Sie heraus, welche E-Learning-Formate es unterstützt (SCORM, xAPI usw.). Wenn Sie Kurse online verkaufen möchten, überprüfen Sie die Formate, die Ihre Verkaufsplattform akzeptiert (Video, PDF oder vielleicht sogar SCORM, wenn es sich um eine sehr fortschrittliche Plattform handelt).

Lesen Sie diesen Beitrag weiter, wenn Sie planen, ein E-Learning-Unternehmen zu führen. Im nächsten Teil des Leitfadens geben wir Einblicke in den erfolgreichen Verkauf und die erfolgreiche Bewerbung von Onlinekursen.

Präsentation veröffentlichen in LMS

So verkaufen Sie einen Onlinekurs

Falls Sie bereits eine Webseite, einen Blog oder sogar ein Konto bei einem sozialen Netzwerk haben, können Sie mit dem Verkauf von Onlinekursen mit Ihren vorhandenen Tools beginnen. Auf dem Weg können Sie jedoch mit vielen Herausforderungen konfrontiert werden. Der Umgang mit Zahlungen, Marketing und die Verfolgung von Verkäufen sind nur einige davon. Aus diesem Grund kann die Verwendung einer Plattform, die speziell für den Verkauf von Kursen entwickelt wurde und all diese Aufgaben bewältigen kann, eine vernünftigere Lösung sein.

Nun werden wir die Möglichkeiten einer solchen Plattform detaillierter behandeln und Sie durch den gesamten Prozess des Online-Verkaufs von Kursen führen.

Schritt 1. Wählen Sie eine Verkaufsplattform

Trotz der Tatsache, dass alle Plattformen viel gemeinsam haben, verfügen sie auch über individuelle Funktionen, die sich auf Ihre Wahl auswirken können. Hier sind einige Schlüsselfragen, die Ihnen helfen, jede Plattform mit der Perspektive „Ist dies die Richtige für mich?“ zu betrachten

  1. Sollte ich über technische Fähigkeiten verfügen und wie viel Zeit benötige ich für die Einrichtung der Plattform?
  2. Unterstützt diese Plattform das Format der Kurse, die ich bereits habe (z.B. Video-, Audio-, SCORM-Kurse)?
  3. Verfügt sie über Werbetools, z. B. für Gutscheine, Rabatte, Werbegeschenke usw.?
  4. Welche anderen Tools muss ich integrieren, damit alles funktioniert? Benötige ich ein separates Videohosting, ein E-Mail-Servicekonto oder eine Einkaufswagen-Software?
  5. Verfügt die Verkaufsplattform über ein leistungsstarkes Berichtssystem, damit ich Kundenaktivitäten, Marketingkampagnen und Verkaufserlöse verfolgen kann?
  6. Wie geht die Plattform mit Zahlungen um? Ermöglicht sie sofortige Zahlungen direkt auf mein Konto?
  7. Gibt es irgendwelche versteckte Kosten? Erhebt die Plattform Transaktionsgebühren?
  8. Ermöglicht die Software White-Labeling oder benutzerdefinierte Branding-Funktionen?
Beispiel eines iSpring Marktplatzes

Beispiel eines iSpring Marktplatzes

Wenn Sie sofort und ohne technische Probleme mit dem Verkauf von Kursen an Einzelpersonen oder Organisationen beginnen möchten, können Sie iSpring Market ausprobieren.

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Schritt 2. Erstellen Sie eine Verkaufsseite

Beim Erstellen einer Verkaufsseite auf Ihrer Plattform ist es wichtig, zwei Dinge zu beachten: Sie sollte umfassende Informationen zu Ihrem Kurs bieten und für Ihre Zielgruppe ansprechend aussehen.

Folgendes müssen Sie auf Ihrer Verkaufsseite angeben:

  • Einen Kursnamen. Aus dem Namen sollte klar hervorgehen, worum es in diesem Kurs geht und für wen er entwickelt wurde, z. B. „Ein Leitfaden für Anfänger in der Produktfotografie”.
  • Eine ausführliche Kursbeschreibung. Es sollte eine einleitende Geschichte geben, in der Sie das Problem Ihres Publikums definieren und zeigen, dass Sie seinen aktuellen Schmerz oder seine Frustration und die Lösung verstehen. Sie sollten auch einen Überblick über die Vorteile geben, die Ihr Kurs Ihren Lernenden bietet – es ist besser, sie mit Stichpunkten aufzulisten (zwischen 5 und 10 Punkten). 
  • Die Biografie des Autors. Ihre Biografie ist eine großartige Möglichkeit, Ihre Glaubwürdigkeit als Schulungsleiter zu demonstrieren. Dies bedeutet nicht unbedingt, dass Sie formale Nachweise erbringen müssen, aber Sie müssen nachweisen, dass Sie über das Wissen und die Erfahrung verfügen, um Ihr Thema dem Publikum zu vermitteln.
  • Den Preis. Dieser Teil wird in der Regel von den Plattformanbietern mit Kaufschaltflächen, die der Seite automatisch hinzugefügt werden, für Sie übernommen. Sie müssen lediglich den Preis angeben.
Beispiel einer Verkaufsseite in iSpring Market

Beispiel einer Verkaufsseite in iSpring Market

Schritt 3. Laden Sie Ihren Kurs hoch

Unabhängig davon, welche Plattform Sie verwenden, wird jede Datei standardmäßig als eigenständiger Kurs behandelt. Auf einigen Plattformen, wie zum Beispiel iSpring Market, können Sie jedoch mehrere Dateien zu einem Kurs oder einem „Lernpfad“ zusammenstellen. Sie können beispielsweise einen mit der iSpring Suite erstellten SCORM-Kurs allein verkaufen oder mit Tutorial-Videos und PDF-Handbüchern zu einem einzigen Kurs kombinieren. 

Schritt 4. Legen Sie den Preis fest

Wie stellt man also einen „angemessenen Preis“ fest? Am einfachsten geht das, indem Sie ähnliche Angebote finden und deren Preise vergleichen. Ihre Aufgabe hier ist es, ein allgemeines Muster zu bestimmen und innerhalb der von Ihnen definierten Grenzen zu bleiben. Wenn Sie sich beim Erstellen und Bewerben von Online-Kursen weiterentwickeln und sich als Vordenker in einer bestimmten Branche präsentieren, können Sie Preise ohne Rücksicht auf Ihre Konkurrenten festlegen.

Wie Sie Onlinekurse vermarkten

Wie Sie wissen: „Kein Marketing, kein Verkauf, kein Geschäft“. Nun, da Ihr Kurs bereit für den Markt ist, müssen Sie sich darum kümmern, wie Sie Ihre Zielgruppe erreichen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, einen Kurs zu bewerben, und hier sind nur einige der effektivsten:

Beginnen Sie einen Blog

Wenn Sie grundlegende SEO-Kenntnisse lernen und Blog-Posts schreiben, in denen Sie Ihr Fachwissen regelmäßig teilen, können Sie ein treues Publikum aufbauen, von dem einige zweifellos Ihren Kurs kaufen möchten. Das Führen eines Blogs mag eine langfristige Marketingstrategie sein, aber es ist eine der bewährtesten Möglichkeiten, Online-Kurse zu bewerben. Schließlich wird Ihr Stamm Sie finden.

Steigern Sie Ihre Social-Media-Präsenz

Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter und YouTube sind perfekte Plattformen für den Aufbau und die Interaktion mit Ihrer Zielgruppe. Veröffentlichen Sie relevante, zum Nachdenken anregende Beiträge und Videos und stellen Sie gleichzeitig Backlinks zu Ihrer Kursverkaufsseite für interessierte Zielgruppen bereit. Sie können auch soziale Medien nutzen, um Ihre Communities zu erstellen und zu vergrößern.

Ein Beispiel für einen YouTube-Kanal

Ihre Inhalte sollten wertvoll sein und das Interesse an Ihren Kursen wecken

Nutzen Sie E-Mail-Marketing

Wenn Sie die E-Mails von Personen haben, die Interesse an Ihrem Kursthema bekundet haben und Ihnen die Erlaubnis erteilt haben, mit ihnen zu kommunizieren, erhalten Sie eine große Macht über Ihr E-Learning-Geschäft, die andere Marketingkanäle nicht bieten können. Sie haben die volle Kontrolle über Ihre Fähigkeit, mit Ihren potenziellen Käufern zu kommunizieren. Um Ihre E-Mail-Liste aufzubauen, laden Sie Leute ein, sich über soziale Medien und anderswo in Ihrem Blog anzumelden. Senden Sie regelmäßig E-Mails mit nützlichen und ansprechenden Inhalten, die den in Ihrem Kurs präsentierten Informationen entsprechen.

Fazit

Das war’s schon. Wir hoffen, dass diese grundlegenden Gestaltungsprozesse und Hilfen zum Verkauf von Online-Kursen Ihnen helfen, bessere, ansprechendere und effektivere E-Kurse zu entwickeln und Ihr E-Learning-Geschäft erfolgreich zu führen.

Wenn Sie noch nicht überprüft haben, wie einfach und schnell es ist, Onlinekurse mit der iSpring Suite zu erstellen, erhalten Sie hier eine kostenlose 30-Tage-Testversion.

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