Die Welt des digitalen Lernens wächst. Wer heute sein Wissen erweitern oder Mitarbeitende weiterbilden will, sollte sich unbedingt die besten Online Lernplattformen im Vergleich ansehen. Bereits 40 % der Fortune-500-Unternehmen nutzen heute nämlich ein Learning Management System, um wettbewerbsfähig zu bleiben – Tendenz stark steigend. Interaktive Lernplattformen bieten flexible, moderne Möglichkeiten, Wissen effizient zu vermitteln.

Aber welche Lösung ist bei so vielen Anbietern wirklich das beste Online-Lernplattform-Produkt? Es gibt zahlreiche Systeme, die sich in Funktionen, Zielgruppe und Einsatzbereichen komplett unterscheiden. Lernplattformen Beispiele wie iSpring LMS, Docebo, Udemy oder Coursera zeigen, wie vielfältig der Markt ist – von firmenspezifischen Lehrgängen bis zu akademischen Online-Trainings.

Und Online-Lernplattformen für Erwachsene müssen heute mehr bieten als PDFs und Videos: Interaktivität, Projektarbeit und moderne Lernplattform-Funktionen wie Gamification, mobile Nutzung und Kollaboration sind entscheidend. Die besten digitalen Lernplattformen kombinieren deshalb all diese Features und ermöglichen personalisierte Lernpfade.

Die folgende Tabelle zeigt die derzeit führenden Online-Lernplattformen im Vergleich. Weiter unten geben wir Ihnen eine detaillierte Analyse, Bewertung und Best Practices jeder Plattform.

LMSAm besten geeignet fürStärken
iSpring LMSCoaches, Trainer und Unternehmen jeder Größe, die Schulungen für Mitarbeiter oder Online-Lehrgänge für Kunden erstellen möchten.Interaktive Inhalte, Automatisierung, Analytics, einfache Erstellung eigener Kurse, Quiz, mobile Nutzung, HR-Software, Onboarding, Mitarbeiterbewertung.
DoceboGroße Betriebe und Organisationen, die personalisierte Lernpfade und Integration in bestehende Systeme brauchen.Cloud-basiert, benutzerfreundlich, umfangreiche Integrationsmöglichkeiten, mobile Nutzung, personalisierte Lernempfehlungen.
UdemyEinzelpersonen oder Firmen, die eine große Auswahl an Lernmodulen für Fortbildungen nutzen möchten.Umfangreiche Kursbibliothek, selbstgesteuertes Lernen, Zertifikate, flexible Lernzeiten, einfache Zugänglichkeit.
SkillshareKreative Einzelpersonen und Teams, die praxisorientierte Skills projektbasiert lernen wollen.Projektbasiertes Lernen, praxisnah, interaktive Kurse, Community-Support, orts- und zeitunabhängig.
UdacityBerufstätige im Tech-Bereich, die praxisnahe Fähigkeiten und Karrierecoaching benötigen.Nanodegree-Programme, praxisorientierte Projekte, Mentoring, kollaboratives Lernen, technische Skills für Technologiebranchen.
CourseraStudierende, Berufstätige und Organisationen, die akademische Kurse oder Zertifikate von Universitäten wollen.Kurse von Universitäten, flexible Lernzeiten, interaktive Inhalte, anerkannte Zertifikate, akademische Abschlüsse möglich.
LinkedIn LearningBerufstätige und Unternehmen, die Karriere- und Soft Skills verbessern möchten.Kurse von Experten, Microlearning, personalisierte Empfehlungen, Zertifikate sichtbar im LinkedIn-Profil, mobile Nutzung.

Mit dieser Übersicht wird bereits klar: Es gibt keinen „einen besten Anbieter für Online Learning“, sondern die passende Lösung hängt von den individuellen Bedürfnissen ab. Weiter unten sehen wir uns die verschiedenen Anbieter noch im Detail an.

iSpring LMS

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Lernplattformen Beispiele: Welche gibt es und wozu sind sie gut?

Was verbindet Betriebe, Bildungseinrichtungen und Uni-Studium? Alle haben erkannt: Lernen ist nicht länger an den klassischen Klassenraum oder den trockenen Meetingraum gebunden. Heutzutage ist Lernen dynamisch, flexibel – und digital, was die Lernerfahrung erheblich verbessert. Per App, Webinare oder Kurse durch die besten Lernplattformen.

An dieser Stelle kommen E-Learning-Lösungen ins Spiel, auch bekannt als Learning Management Systeme (LMS). E-Learning-Angebote und Online-Trainings bilden heute das Rückgrat moderner Bildung. Sie ermöglichen es uns, Wissen effizient zu teilen, zu organisieren und zu erweitern – egal, ob man für eine Prüfung paukt, Lehrkraft ist oder neue Skills für den Job benötigt.

Doch welche Lernplattformen online gibt es denn eigentlich? Die Auswahl an Online-Plattformen und Anbietern ist groß, im Vergleich mit verschiedenen Ansätzen und Features:

  • Open-Source-Systeme: Flexibel und individuell anpassbar.
  • Cloud-basierte Systeme: Ideal skalierbar und ohne lokale Installation nutzbar.
  • Unternehmenslösungen: Perfekt auf die Bedürfnisse von Firmen zugeschnitten.

Die Frage lautet nicht mehr: „Brauchen wir eine Lernmanagement-Software?“, sondern vielmehr: „Welche Plattform passt am besten zu uns?“ Hier sind ein paar Tipps, um die Entscheidung zu erleichtern.

LMS in Unternehmen: Wissen managen leicht gemacht

Betriebe müssen ihre Teams ständig auf dem neuesten Stand halten – sei es in puncto Technologien, Online-Marketing oder Kursen zu regulatorischen Anforderungen. Eine Lernmanagement-Software schafft dafür die optimale Grundlage. Es ermöglicht, Inhalte und Ressourcen zentral bereitzustellen und alle Mitarbeitenden unkompliziert darauf zugreifen zu lassen – ohne die Arbeitsprozesse zu stören.

Gerade in wachsenden Unternehmen ist das entscheidend. Neue Mitarbeiter müssen schnell eingearbeitet werden, und mit einer Lernmanagement-Software läuft das reibungslos: Vom Grundlagenwissen bis zu spezifischen Details ist alles nur einen Klick entfernt.

Warum E-Learning-Portale für Unternehmen unverzichtbar sind:

  • Effizientes Onboarding: Maßgeschneiderte Online-Lehrgänge erleichtern die Einarbeitung.
  • Gezielte Fortbildung: Jede Abteilung – von IT bis Vertrieb – bekommt genau die Inhalte und Informationen, die sie benötigt.
  • Fortschrittskontrolle: Wer hat welche Fortbildung abgeschlossen? E-Learning Produkte helfen, den Überblick zu behalten.
  • Automatisierung: Erinnerungen und Zuweisung von Kursen laufen im Hintergrund.
  • Interaktive Inhalte: Lernvideos, Quiz und Co. machen den Prozess spannender und motivierender.

Mit einer E-Learning-Anwendung wird Fortbildung nicht zur Pflicht, sondern zum strategischen Vorteil, und sie kann auch Spaß machen.

LMS für Bildungseinrichtungen: Digitaler Unterricht, der begeistert

Auch Schulen und Universitäten stehen vor der Herausforderung, traditionelle Methoden des Lernens (die ihre Nachteile haben) zu modernisieren. Klassenräume und Hörsäle allein reichen nicht mehr aus. Hier punkten Lernplattformen bzw. E-Learning-Anwendungen als Wahl, indem sie den Unterricht für die Schüler digital erweitern – und sowohl Schülern als auch Lehrenden neue Möglichkeiten eröffnen.

Bekannte Beispiele sind Anbieter wie Moodle und iSpring, die in unterschiedlicher Form vielseitige Lernmöglichkeiten bieten. Moodle ist kostenlos und bietet alles von Lernmaterialien bis hin zu Prüfungsoptionen. Mit iSpring LMS lassen sich vor allem E-Learning-Online-Portale, Video-Kurse, Webinare und Tests schnell erstellen und Lernerfolge bequem online nachvollziehen.

So profitieren Bildungseinrichtungen von LMS:

  • Zentralisierung: Alles an einem Ort – kein Chaos durch verstreute Materialien.
  • Flexibilität: Inhalte sind jederzeit und überall abrufbar.
  • Interaktivität: Quiz, Lernvideos und Diskussionen fördern aktives Lernen.
  • Transparenz: Fortschritte und Ergebnisse sind klar einsehbar.
  • Kollaboration: Gruppenprojekte und Diskussionen stärken den Austausch.

Eine Lernmanagement-Software macht Bildung nicht nur moderner, sondern auch zugänglicher – selbst für eine Lehrkraft, die Technik nicht liebt.

Fazit: Ein LMS für die Zukunft

Egal, ob in Firmen oder Universitäten: Online-Learning wird mit Lernportalen auf ein völlig neues Level gehoben. Lernmanagement-Softwares vereinfachen Prozesse, verbessern Ergebnisse und machen Bildung effektiver. Und das Beste daran? Sie sind für alle da, die bereit sind, Lernen neu zu denken.

Wie Sie ein LMS auswählen: Eine 5 Schritte-Anleitung
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Beste Online-Lernplattformen für Unternehmen

Es gibt eine Vielzahl an deutschen Online-Lernplattformen und Anbietern, die auf den ersten Blick eine große Anzahl von Features, Formaten und Features für das digitale Lernen bieten. Aber was ist eine Lernplattform und was kann sie eigentlich? Bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass es große Unterschiede zwischen den E-Learning-Angeboten mit jeweiligen Vor- und Nachteilen gibt. Deshalb lohnt sich so ein Vergleich der Plattformen und Anbieter.

In der Welt der digitalen Kurse gibt es für jedes Interesse, jede Branche und jede Zielgruppe den passenden E-Learning-Anbieter und Kurs. Wir stellen Ihnen in diesem Artikel die besten digitalen Lernplattformen zur Wahl im Vergleich vor, die für deutsche Nutzer und Organisationen einen Mehrwert bieten.

iSpring LMS – die E-Learning-Plattform für die interne Weiterbildung

iSpring LMS Online-Lernplattform

iSpring LMS ist ein E-Learning-System, in dem Nutzer interaktive E-Learning-Inhalte erstellen, veröffentlichen und verwalten können. Das Lernportal bietet eine Vielzahl von Funktionen, einschließlich der Möglichkeit, Präsentationen, Quiz und andere interaktive Elemente in ihre Online-Trainings zu integrieren.

iSpring LMS bietet sich sowohl für Coaches und Trainer, als auch für Firmen an, die digitales Lernen nutzen möchten. Die E-Learning-Kurse können als Trainings für Mitarbeiter oder digitale Kurse für Kunden angeboten werden.

Organisationen können sich auf der Lernlösung eine individuelle Auswahl an Online-Trainings und Videos zusammenstellen, die ihren Arbeitnehmern zur Qualifizierung, dem Kompetenzerwerb und für regelmäßige Fortbildungen zur Verfügung stehen. Auch das Onboarding, die Mitarbeiterbewertung und Einschätzung lassen sich über die E-Learning-Anwendung zentral steuern und organisieren.

Dabei sind Firmen komplett unabhängig von externen Anbietern, Unterlagen können mit der Lernplattform im Corporate Design erstellt und jederzeit um Informationen und Produkte ergänzt oder aktualisiert werden.

Praxisbeispiel: iBRIKI hebt Compliance-Schulungen mit iSpring LMS auf ein neues Niveau →

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel von iBRIKI – einem Betrieb, der in der hochregulierten Luftfahrtbranche tätig ist und sein Angebot an Compliance-Schulungen mit iSpring LMS auf ein neues Niveau gehoben hat.

In der Luftfahrt ist Compliance kein „Nice-to-have“, sondern absolute Pflicht. Das gilt auch für iBRIKI, einen Anbieter digitaler Compliance-Lösungen, der Mitarbeitende zu Themen wie ISBAH, EASA und LuftSiG schult. Früher geschah das Lernen mit manuellen Prozessen: Tabellen und Listen pflegen, Bescheinigungen zusammensuchen, Schulungsstände nachverfolgen – ein hoher Aufwand, der wertvolle Zeit kostete und eine Übersicht erschwerte.

Mit der Einführung von iSpring LMS, einem modernen Lernmanagementsystem, hat sich das komplett verändert. Heute verwaltet iBRIKI Schulungen für 320 Nutzer zentral, bietet 24/7-Zugriff auf die Inhalte und integriert das System per Single Sign-On nahtlos in bestehende Abläufe. Inhalte lassen sich jederzeit aktualisieren und gezielt zuweisen – ob Live-Kurse für neue Mitarbeitende im Onboarding oder für verpflichtende Wiederholungsschulungen.

Besonders wertvoll ist für das Management die neue Übersichtlichkeit: Auf einen Blick ist klar, wer welche E-Learning-Kurse absolviert hat, welche Bescheinigungen gültig sind und wo noch Schulungsbedarf besteht. Trainings-Angebote lassen sich schneller bereitstellen, Lernfortschritte lückenlos dokumentieren und Compliance-Anforderungen zuverlässig erfüllen.

Durch den Einsatz dieser Lernlösung profitiert iBRIKI nicht nur von effizienteren Prozessen. Das Lernportal bietet auch im Vergleich zu anderen Anbietern eine sehr benutzerfreundliche Oberfläche und sorgt dafür, dass Mitarbeitende motiviert lernen und Inhalte nachhaltig behalten.

Das Resultat: weniger Verwaltungsarbeit, höhere Effizienz und eine solide Basis, um das System künftig auf weitere Organisationen und Plattformen auszuweiten.

Warum iSpring LMS überzeugt:

  • Content Creation: Auf der E-Learning-Lösung lassen sich Online-Trainings, Beurteilungen und redaktionelle Texte erstellen. Dazu sind keine Programmierkenntnisse erforderlich.
  • Soziales Lernen: Funktionen wie der Corporate Newsfeed, Chats mit Trainern. Gamification-Elemente, Punkte, Badges, Bescheinigungen und Bestenlisten schaffen eine moderne Lernumgebung.
  • Automatisiertes Onboarding: Auf der Lernsoftware können neuen Mitarbeitern die Informationen und Ressourcen für einen optimalen Start in den Betrieb zur Verfügung gestellt werden.
  • Messung des ROI: Messen Sie die Wirkung Ihrer Fortbildungen, aber auch die Qualifikationen und Kompetenzen der Mitarbeiter. Dazu erstellen Sie Bewertungsmatrizen, an denen die Entwicklung einzelner Personen ablesen und zukünftiges Führungspersonal identifiziert werden können.
  • Automation: Durch das Automatisieren von sich wiederholenden Aufgaben wie dem Verschicken von Aufgaben und Fristen sinkt der tatsächliche Arbeitsaufwand. Dieses Feature lässt sich in Ihr bestehendes HRM-System integrieren.
  • Benutzerfreundlichkeit: Die Software funktioniert in der PowerPoint Umgebung, ist sehr einfach zu bedienen und erfordert keine technischen Fähigkeiten oder Programmierkenntnisse.
  • Integration: Im Zusammenspiel mit dem E-Learning-Autoren-Tool iSpring Suite lassen sich Kurse mit Tools wie dem Quiz-Tool erstellen und interaktive Elemente sowie Audio -und Film-Elemente integrieren.
  • Kollaboration: Auf dem E-Learning-Tool können Nutzer abteilungsübergreifend zusammenarbeiten, Aufgaben verteilen und sich untereinander austauschen.
  • Mobile-freundlich: Das Lernsystem kann auf allen mobilen Endgeräten genutzt werden.
  • Analytik: Die Analysetools des E-Learning-Portals können von Personalabteilungen genutzt werden, um den Lernfortschritt einzelner Mitarbeiter oder ganzer Gruppen zu verfolgen und die Effektivität der Lerninhalte zu messen.
  • Support: iSpring bietet eine hervorragende Kundenbetreuung und technischen Support, um bei der Erstellung und Verwaltung von Lerninhalten und Kursen zu helfen.

Möchten Sie wissen, wie Sie mit iSpring individuelle Kurse für Ihre interne Fortbildung gestalten können? Dann probieren Sie den Anbieter selbst aus, legen Sie erste Kurse an und erleben Sie die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der Lernplattform.

Sie haben die Möglichkeit, die 30-tägige Testversion zu nutzen – oder werfen Sie vorab einen Blick auf die Demo von iSpring LMS, um sich inspirieren zu lassen. Beginnen Sie am besten gleich!

Docebo – die klassische Plattform

Docebo Online-Lernplattform

Docebo ist eine Cloud-basierte Lernlösung, die es Firmen und Organisationen ermöglicht, Online-Lernprogramme zu erstellen, bereitzustellen und zu verwalten.

Der Anbieter bietet eine Vielzahl von Features, darunter die Möglichkeit, Online-Trainings zu erstellen und zu bearbeiten, Benutzerprofile und Gruppen zu verwalten, Berichte und Analysen zu generieren oder auch Zertifizierungen und Badges zu vergeben.

Die Internet-Lernsoftware bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche und verfügt über zahlreiche Integrationsmöglichkeiten. Sie kann sowohl auf dem Desktop als auch mobil als App für iOS und Android genutzt werden.

Vorteile von Docebo:

  • Einfache Benutzeroberfläche: Die E-Learning-Anwendung verfügt über eine benutzerfreundliche Oberfläche und intuitive Navigation.
  • Umfangreiche Integrationsmöglichkeiten: Docebo kann nahtlos in andere Anwendungen und Systeme integriert werden.
  • Personalisierung: Organisationen haben die Option, Nutzern Lerninhalte basierend auf ihren individuellen Bedürfnissen, Schulungsbedarf und Interessen zuzuweisen. Dazu können Lernplänen erstellt, Aufgaben zugewiesen und eine Empfehlungsfunktion verwendet werden.
  • Mobile-freundlich: Die Kurs-Plattform ist über mobile Apps für iOS und Android nutzbar, so dass Nutzer überall und jederzeit lernen können.
  • Analyse und Berichterstattung: Firmen können die umfangreiche Analyse- und Berichterstattungsfunktion nutzen, um die Leistung von Nutzern und Online-Kursen zu verfolgen und zu analysieren.
  • Unterstützung für mehrere Sprachen: Organisationen können die Online-Learning-Plattform an Standorte in fremdsprachigen Destinationen anpassen.

Udemy – die vielfältige Lernplattform

Udemy Online-Lernplattform

Udemy ist eine E-Learning-Webseite, die es Einzelpersonen und Betrieben ermöglicht, Kurse zu einer Vielzahl von Themen anzubieten und zu absolvieren. Die E-Learning-Plattform wurde 2010 gegründet und hat heute über 155.000 Kurse und mehr als 70 Millionen Teilnehmer weltweit.

Die Online-Trainings auf Udemy decken eine breite Palette von Themen ab: von Programmierung und Webentwicklung über Design und Fotografie bis hin zu Business und Marketing-Kursen ist alles vertreten. Dabei gibt es bei dem Anbieter für jeden Lerntyp das passende Format, die Auswahl reicht von Multimedia-Vorlesungen mit Audio-, Film- und Textelementen bis hin zu Lesungen.

Firmen, die keine eigene Lernsoftware online managen möchten, können hier passende Kurse für Mitarbeitende auswählen und so die Fortbildung durch ein spannendes Element bereichern.

Warum sich Udemy lohnt:

  • Umfangreiche Kursbibliothek: Der Anbieter verfügt über eine breite Palette von Kursen zu verschiedenen Themen.
  • Selbstgesteuertes Lernen: Die meisten Online-Lehrgänge auf Udemy werden selbstorganisiert absolviert. Es gibt keine Live-Kurse oder Tests, so dass Nutzer sich ganz in ihrem eigenen Tempo weiterbilden können.
  • Zugänglichkeit: Die Kurse auf der Webseite sind von überall und jederzeit über das Internet zugänglich.
  • Preisgestaltung: Die Preise für Online-Kurse auf Udemy können variieren, aber viele Kurse sind zu vergleichsweise günstigen Preisen erhältlich.
  • Zertifikate: Der Anbieter stellt Bescheinigungen aus, die den erfolgreichen Abschluss eines Kurses bestätigen.
  • Bewertungen: Jeder Kurs auf Udemy wird von Teilnehmern bewertet, was anderen Benutzern dabei hilft, die Qualität des Kurses einzuschätzen.

Skillshare: Die praxisorientierte Kurs-Plattform

Skillshare Online-Lernplattform

Skillshare wurde 2010 gegründet und bietet Nutzern heute über 28.000 Kurse zu Themen wie Design, Business und Technologie, hat sich aber vor allem auf die Vermittlung von kreativen Skills spezialisiert.

Die Online-Kurse dieses Anbieters sind zumeist projektbezogen: In Videoeinheiten werden kreative Techniken vermittelt, die anhand einzelner Aufgaben eingeübt werden können. Diese Lernlösung dient also nicht in erster Linie der reinen Wissensvermittlung, sondern zum Verbessern und dem Lernen von kreativen Fähigkeiten.

Um das E-Learning-Tool nutzen zu können, muss ein monatliches oder jährliches Abo beim Anbieter abgeschlossen werden. Organisationen können darüber nachdenken, diese Abos an Mitarbeitende zu vergeben, die sich darüber berufsbezogen weiterbilden möchten.

Das bietet Skillshare:

  • Abo-Modell: Skillshare bietet ein Abo-Modell an, bei dem Benutzer Zugang zu allen Kursen auf dem E-Learning-Tool erhalten.
  • Projektbasiertes Lernen: Viele Online-Kurse auf Skillshare sind projektbasiert. Nutzer optimieren ihre Fähigkeiten durch die Arbeit an realen Projekten.
  • Optimaler Zugang: Die Lernvideos sind orts- und zeitunabhängig nutzbar.
  • Interaktive Kurse: Viele Kurse sind interaktiv gestaltet, es gibt Diskussionen und Rückmeldungen von anderen Nutzern und Kursleitern.
  • Zertifikate: Die Plattform vergibt Bescheinigungen, die den erfolgreichen Abschluss eines Kurses bestätigen.
  • Community: Auf der Plattform gibt es eine aktive Community, die einander unterstützt und Feedback gibt.

Udacity: Die technische Lernplattform

Udacity Online-Lernplattform

Udacity ist eine Lernplattform, die sich auf technische Fähigkeiten und Karrieren in der Technologiebranche spezialisiert hat. Die E-Learning-Anwendung gibt es seit 2012, mehr als 12 Millionen Nutzer gibt es weltweit.

An der Entwicklung der Plattform sind Tech-Giganten wie Google und Facebook beteiligt, weshalb die einzelnen Kursangebote oftmals auf die Nutzung auf diesen Plattformen ausgerichtet sind. Die Lernlösung funktioniert im Vergleich etwas anders als andere Anbieter.

Die sogenannten „Nanodegree“-Programme sind eher wie Bootcamps konzipiert, in denen Kenntnisse und Fähigkeiten zu Themen wie Webentwicklung, Programmierung, Cloud-Computing und Data Science vermittelt werden. In jedem Kurs gibt es praktische Übungen, reale Anwendungen und Beispiele sowie individuelle Code-Reviews.

Für Feedback und Unterstützung stehen Dozenten und Coaches zur Verfügung. Pro Programm benötigt es etwa ein bis fünf Monate Teilzeitstudium. In Deutschland richtet sich das Lernportal insbesondere an Firmen, die mehr digitales Lernen in die Fortbildung und ihre Kurse integrieren möchten.

Vorteile von Udacity:

  • Projektorientiertes Lernen: Die Kurse sind projektorientiert, Nutzer stellen ihre Arbeiten in der Lerngruppe vor und erlernen so praxisorientierte Fähigkeiten.
  • Kollaboratives Lernen: Die Plattform fördert kollaboratives Lernen, Nutzer arbeiten in Gruppen zusammen und unterstützen einander.
  • Persönliches Mentoring: Den Teilnehmern stehen Experten aus verschiedenen Branchen zur Seite, um Teilnehmern bei der Lösung von Problemen und dem Erstellen von eigenen Projekten zu helfen.
  • Nanodegree-Programme: Mit dem Absolvieren der Nanodegree-Programme erhalten Nutzer praktische Fähigkeiten für eine Karriere in der Technologiebranche.
  • Zertifikate: Der Anbieter stellt bei erfolgreichem Abschluss eines Kurses oder eines Nanodegree-Programms Zertifikate aus.

Coursera – die akademische Lernplattform

Coursera Online-Lernplattform

Mit der Plattform Coursera können Nutzer Kurse und Programme von mehr als 200 führenden Universitäten und Institutionen auf der ganzen Welt besuchen, akademische Themen erlernen und Kurse erfolgreich abschließen. Die Online-Learning-Plattform wurde 2012 gegründet und hat mehr als 87 Millionen Nutzer in mehr als 190 Ländern.

Der Unterricht auf Coursera deckt wie eine Voll-Universität eine breite Palette von Themen ab, von Technologie und Naturwissenschaften über Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften bis hin zu Business und Online-Marketing ist alles dabei.

Mit einem unbegrenzten Abo-Modell erhalten Nutzer Zugriff auf die mehr als 3.000 Kurse, es können aber auch einzelne Online-Kurse gebucht werden. Die Kurse sind oftmals multimedial gestaltet: Echte Dozenten und Lehrkräfte laden Filmausschnitte und Ressourcen auf die Plattform, geben Hausaufgaben und bieten Tests an.

In einigen Fällen können Teilnehmer anerkannte Zertifizierungen und Abschlüsse von Universitäten erhalten, die sie beruflich voranbringen. Nutzer können diese Lernsoftware nicht nur für das Eigenstudium nutzen, sondern ihr Portfolio mit den akademischen Abschlüssen tatsächlich enorm aufwerten.

Organisationen können für Mitarbeitende die Kosten für diese Form der Weiterbildung übernehmen, um so einen echten Mitarbeiter-Benefit zu bieten.

Merkmale von Coursera:

  • Echte Kurse von Universitäten und Institutionen: Der Anbieter bietet Kurse und Programme von führenden Universitäten wie Stanford, Yale und Princeton sowie von Firmen wie Google, IBM und Microsoft an.
  • Flexibles Lernen: Die Lernsoftware ermöglicht es den Schülern, die Kurse in ihrem eigenen Tempo zu absolvieren. Ein toller Vorteil für Teilnehmer, die abseits von größeren Bildungseinrichtungen leben.
  • Interaktive Kurse: Die Angebote sind oftmals interaktiv gestaltet, Diskussionen und der fachliche Austausch zwischen Teilnehmern und Kursleitern sind gewollt.
  • Akademische Abschlüsse: Neben Zertifikaten können vereinzelt auch echte akademische Abschlüsse erworben werden.

LinkedIn Learning – die Karriere-Lernplattform

LinkedIn Learning Online-Lernplattform

LinkedIn Learning ist eine Lernlösung, die an das Karrierenetzwerk LinkedIn angegliedert ist. Hier haben Nutzer die Option, aus mehr als 18.000 Kursen die Angebote auszuwählen, die zu den individuellen Bedürfnissen passen.

Die Vielfalt der Themen ist breit gefächert, es gibt Kurse im Bereich Business, Technologie, Kreativität und Karriereentwicklung. Es handelt sich teilweise um kurze Inspirations-Formate zu Themen wie „Marketing-Trends 2023“ oder „Female Empowerment in Netzwerken“ oder mehrstündige Video-Kurse zum Lernen von technischen Skills für Produkte wie Adobe.

So wie man LinkedIn gezielt für das Netzwerken nutzen kann, lässt sich auch die Lernsoftware nutzen, um sich Branchenthemen fokussiert anzueignen. Beim Abschluss von Kursen können diese auf dem persönlichen LinkedIn-Profil sichtbar gemacht werden, was eine zusätzliche Aufwertung darstellt.

Vorteile von LinkedIn Learning:

  • Kurse von Experten: LinkedIn Learning bietet Kurse von Experten, die auch auf LinkedIn als Experten und Meinungsführer behandelt werden.
  • Microlearning: Die meisten Kurse sind in kurze Video-Lektionen unterteilt, so dass Nutzer die Themen und Lehrmaterialien individuell konsumieren können.
  • Personalisierte Empfehlungen: LinkedIn Learning bietet personalisierte Empfehlungen für Kurse. Die Grundlage dafür bietet das LinkedIn-Profil des Nutzers.
  • Zugänglichkeit: Die Video-Kurse auf LinkedIn Learning sind von überall und jederzeit über das Internet zugänglich.
  • Aufwertung des LinkedIn-Profils: Das Online-Programm stellt nach erfolgreichem Abschluss-Zertifikate aus, die auch im LinkedIn-Profil sichtbar gemacht werden können.

Welche moderne Lernplattform ist die Beste für mich?

Nachdem wir Ihnen in diesem Artikel eine Reihe an leistungsstarken E-Learning-Lösungen vorgestellt haben, stellt sich jetzt vielleicht die Frage „Welche Lernplattform ist die Beste für mich?“.

Die richtige E-Learning-Lösung zu finden, kann sich anfühlen wie die Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. Es gibt so viele Produkte, und jedes verspricht, genau die beste Lernplattform zu sein.

Aber am Ende des Tages zählt nur eines: Passt das Learning-Portal wirklich zu dem, was Sie brauchen? Statt blind eine „All-in-One-Lösung“ zu suchen, lohnt es sich, einen Moment innezuhalten und darüber nachzudenken, was Ihnen wirklich wichtig ist. Lassen Sie uns gemeinsam eine Übersicht bekommen.

Bedürfnisse analysieren: Was brauchen Sie wirklich?

Die Wahl der passenden Plattform fühlt sich manchmal an wie das Zusammenstellen eines Baukastens. Es gibt unzählige Anbieter, aber die Frage ist: Was brauchen Sie wirklich für Ihre Lernbedürfnisse? Schauen wir uns an, welche Online-Lernlösung zu Ihren Zielen passen.

1. Karriereorientierte Weiterbildung

Wenn Sie Ihre Karriere voranbringen möchten, brauchen Sie Lerninhalte, die klare Resultate liefern – ohne Ihren ohnehin vollen Alltag noch komplizierter zu machen. Bei der Auswahl von Online-Lernplattformen für Erwachsene sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden.

  • Zertifikate, die zählen: Anbieter wie Coursera oder Udemy bieten Online-Kurse, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch offiziell anerkannt sind. Arbeitgeber lieben so etwas.
  • Relevante Lehrmaterialien: Lernen Sie genau die Skills, die auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind, sei es Projektmanagement, IT oder Soft Skills.
  • Flexibilität: Lernen sollte sich an Ihren Zeitplan anpassen – und nicht umgekehrt. Ob abends, in der Mittagspause oder an einem ruhigen Sonntagmorgen.

Ein E-Learning-Portal ist hier wie ein Karrierecoach, der Ihnen sagt: „Das schaffst du!“

2. Unternehmen

Wenn Sie Mitarbeitende weiterbilden oder ein Onboarding-Programm aufbauen möchten, braucht es eine Plattform, die Struktur bringt und Ihnen Arbeit abnimmt. Wichtig bei der Auswahl sind hier:

  • Fortschrittsverfolgung: Sehen Sie, wer welchen Online-Kurs abgeschlossen hat – und wer vielleicht noch Unterstützung braucht.
  • Eigene Inhalte: Laden Sie firmenspezifische Lehrgänge, Lernvideos oder Dokumente hoch, die direkt auf Ihre Teams zugeschnitten sind.
  • Automatisierung: Erinnerungen und Zertifikate sollten im Hintergrund laufen, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können.
  • Reibungslose Integration: Ihre Plattform sollte sich nahtlos in Ihr bestehendes Content-Management-System einfügen – alles andere wäre Chaos.

iSpring LMS beispielsweise ist hier wie ein virtueller Assistent, der die Weiterbildung in der Firma organisiert, während Sie sich um die großen Aufgaben kümmern.

3. Bildungseinrichtungen

Für Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen steht der Austausch im Vordergrund. Lernen im Studium funktioniert hier am besten, wenn es interaktiv und einfach zugänglich ist. Wichtige Features für E-Learning sind:

  • Kollaborationstools: Foren, Chats und Wikis fördern den Austausch – sei es für Gruppenprojekte oder Diskussionen.
  • Unterstützung unterschiedlicher Formate: Egal, ob Sie Videos, PDFs oder interaktive Lerninhalte nutzen möchten – die Lernlösung sollte alles abdecken.
  • Einfache Bedienung: Niemand hat Zeit, stundenlang Anleitungen zu lesen. Lehrkräfte und Schüler sollten sofort loslegen können.
  • Open-Source-Vorteile: Moodle oder ILIAS sind kostenlos, anpassbar und deshalb bei vielen Bildungseinrichtungen beliebt.

Der richtige Anbieter ist wie ein verlässlicher Partner im Schulalltag – sie hilft, statt zusätzliche Probleme zu schaffen.

Am Ende zählt, dass die Anwendung zu Ihren Zielen passt – und zwar ohne kompliziert zu sein. Sie sollte wie ein guter Werkzeugkasten alles bereitstellen, was Sie brauchen, damit Sie sich voll und ganz auf das Lernen oder Lehren konzentrieren können.

Funktionen, die den Unterschied machen

Nicht alle Online-Lernportale sind, gleich – und manchmal machen kleine Details den großen Unterschied. Features, auf die Sie bei Ihrer Auswahl ein besonderes Augenmerk legen sollten, sind:

  • Benutzerfreundlichkeit: Ist die Webseite intuitiv bedienbar? Eine leicht verständliche Oberfläche spart Zeit und sorgt dafür, dass alle Nutzer – egal ob Anfänger oder erfahren – gut zurechtkommen.
  • Interaktive Inhalte: Unterstützt das Portal die Einbindung von Lernvideos, Quiz oder Simulationen? Und wie einfach ist die Erstellung solcher Ressourcen?
  • Verteilungsoptionen: Wie einfach können Ressourcen an unterschiedliche Schüler, Teams oder Abteilungen verteilt werden? Gute Lernplattformen bieten flexible und effiziente Verteilungsmöglichkeiten.
  • Fortschrittsüberwachung: Können Sie im Detail nachverfolgen, wer einen Online-Kurs abgeschlossen hat und wo es Nachholbedarf gibt?
  • Skalierbarkeit: Kann die E-Learning-Anwendung mit Ihren Anforderungen wachsen, egal ob Sie eine kleine Gruppe betreuen oder ein großes Team managen?
  • Support: Gibt es schnellen und kompetenten Kundenservice, der Sie bei Fragen oder technischen Problemen unterstützt?

Eine Plattform, die all diese Punkte erfüllt, sorgt dafür, dass Sie sich voll auf das Lernen oder Lehren konzentrieren können – ohne unnötige Hürden oder Komplikationen.

Vor- und Nachteile verschiedener Plattformen

Es gibt unterschiedliche Arten von Online-Lernplattformen, hier ein kleiner Vergleich, wie sich einzelne Systeme voneinander unterscheiden:

  • Open-Source-Plattformen wie Moodle oder ILIAS sind kostenlos und bieten viele Anpassungsmöglichkeiten. Der Nachteil? Ohne technisches Wissen kann die Einrichtung mühsam sein.
  • Kommerzielle Plattformen wie iSpring oder Docebo kommen oft als Komplettpakete mit Support und einfacher Bedienung. Dafür sind sie häufig kostenpflichtig.
  • Spezialisierte Plattformen wie StudySmarter oder Skillshare richten sich an bestimmte Zielgruppen und sind oft super einfach zu bedienen. Der Nachteil? Sie bieten weniger Optionen zur individuellen Anpassung und sind nicht immer ideal für Organisationen.

Es gibt also nicht die eine perfekte Plattform – nur die, die genau zu Ihren Anforderungen passt.

Ihre perfekte Lernplattform finden

In diesem Vergleich sieht man: Es gibt keine „eine Lösung für alle“. Die beste Plattform ist die, die Ihre Bedürfnisse erfüllt – und dabei Ihre Arbeit oder Ihr Lernen im Vergleich einfacher macht. Einzelpersonen sollten bei der Auswahl des Anbieters auf Flexibilität und Lehrmaterialien setzen, während Betriebe und Bildungseinrichtungen Plattformen wählen, die Organisation, Fortschrittsverfolgung und Zusammenarbeit ermöglichen.

Der Schlüssel ist, Plattformen auszuprobieren. Testen Sie verschiedene Plattformen und schauen Sie, welche sich natürlich in Ihren Alltag einfügt. Denn am Ende sollte die Plattform Ihnen helfen – und nicht noch eine zusätzliche Baustelle aufmachen.

Fazit

Wie wir nun in diesem Artikel gesehen haben: Es gibt viele Online-Lernlösungen. Aber welche Lernplattform ist die beste? Die Antwort: Es hängt ganz von der Zielgruppe ab.

Wer sich nur aus reiner Neugier und Freude an der Weiterbildung lernen will, kann ein E-Learning-Tool von einem Anbieter mit einer vielfältigen Themenlandschaft zum kleinen Preis wählen. Wer eine Karriere im Tech-Bereich anstrebt, wählt dementsprechend die besten Kurse von hochqualifizierten Experten aus der Tech-Branche. Gerade vor dem Start solcher Kurse lohnt sich also ein genauer Vergleich zwischen den verschiedenen Anbietern und Plattformen, um das passende Lernumfeld zu finden.

Organisationen sind gut damit bedient, genau zu schauen und zu analysieren, wo ihre Schulungsbedarfe liegen. Sind die Bedürfnisse und der Grad der Professionalisierung zu unterschiedlich, lohnt es sich, selbst Kurse zu erstellen und eine eigene interne Online-Lernumgebung einzurichten. Vor der Einführung sollten unbedingt Anbieter und Online-Lernplattformen im Vergleich betrachtet werden, damit die Lernstrategie langfristig funktioniert und das Ganze auch Spaß macht.

Wer als Firma eine E-Learning-Anwendung nutzt, setzt auf ein nachhaltiges Weiterbildungsmanagement, denn: Die Lernmaterialien sind einzigartig, plattformunabhängig und jederzeit einsetzbar. Lernen Sie iSpring LMS als bestes Online-Lernportal für Unternehmen mit dieser Live-Demo kennen und nutzen Sie die 30-tägige Testversion, um sich selbst einen Einblick zu verschaffen.

FAQ

Welche Online-Lernplattform ist die beste?

Das beste Online-Lernportal hängt davon ab, welche Ziele man verfolgt. Für Lernerfolg und Praxisnähe eignen sich Anbieter wie iSpring oder Udemy. Sie bieten eine gute Mischung aus interaktiven Elementen und einfacher Bedienung. Wer auf vielseitige Lernerfahrungen setzt, kann auch verschiedene Lernplattformen austesten.

Welche Plattform für Online-Unterricht?

Für Online-Unterricht in Bildungseinrichtungen oder Universitäten sind moderne Lernplattformen wie Moodle oder Coursera ideal. Sie fördern Kollaboration, Lernerfolg und Lernerfahrung durch interaktive Tools. Tipps für Lehrkräfte: Content regelmäßig aktualisieren. Auf diese Weise kann der Lernerfolg im Unterricht weiter unterstützt werden. Nachteile: Teilweise etwas komplexe Einrichtung und Lernkurve.

Welche Plattform für Online-Kurse?

Für Einzelpersonen punkten Udemy oder Skillshare durch flexible Kursgestaltung. Der Unterricht ist praxisorientiert und motivierend, der Lernerfolg messbar. Tipps: Kurse nach Bewertungen auswählen und gezielt Module nutzen, um Wachstum zu erzielen. Nachteile: Teilweise fehlen offizielle Bescheinigungen oder individualisierte Materialien.

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