Was ist eLearning und wie profitieren Sie davon?

Fernunterricht ist weit fortgeschritten und reicht von eLearning bis zum Fernunterricht im klassischen Sinne. Das ist nichts neues, sondern eine boomende Branche. Laut Analysen von Ambient Insight wird der globale eLearning-Markt jährlich um 5% wachsen und immer mehr Offline-Formate ersetzen.

Auch Unternehmen setzen immer mehr auf eLearning, um ihre Mitarbeiter weiter zu entwickeln, ihre Prozesse zu rationalisieren und um ihre Reichweite zu erweitern.

Warum ist eLearning so attraktiv und was genau ist eigentlich eLearning?

Zur Geschichte des eLearning

Der Begriff "eLearning" ist auf den amerikanischen Lernguru Elliott Masie zurückzuführen, der im November 1999 auf der TechLearn-Konferenz eine Rede hielt: "eLearning ist der Einsatz von Netzwerktechnologien zum Entwerfen, Bereitstellen, Auswählen, Verwalten und Erweitern des Lernens."

Im Jahr 2000 wurde eLearning mit der Veröffentlichung von OLAT, dem ersten Open-Source-Lernmanagementsystem, als Technologie revolutioniert. In diesem Jahr wurde auch die erste Version von SCORM (Sharable Content Object Reference Model) herausgegeben, einem Standard, mit dem Benutzer Lerninhalte verpacken und in ein Lernmanagementsystem hochladen können.

Seit dem Jahr 2000 werden immer mehr mobile Geräte in Form von Smartphones und Tablets genutzt, nicht mehr nur zum Telefonieren, sondern um Videos anzusehen, Büchern zu lesen und Computerspiele zu tätigen. All dies veranlasst Mobilfunkunternehmen, die mobile Konnektivität zu verbessern, ein Rennen, das bis heute andauert.

Mobile Geräte werden auch viel im Bereich eLearning genutzt, sowohl in Unternehmen als auch in der allgemeinen Bildung.

Sie möchten mehr über die Geschichte des eLearning erfahren? Dann schauen Sie sich diese Zeitleiste an:

Was ist eLearning?

Wenn man heute von „eLearning“ spricht, bedeutet der Begriff Schulungen auf jedem digitalen Gerät. Schauen Sie sich ein Schulungsvideo an, lesen einen interessanten Artikel oder nehmen an einem Quiz teil – all das ist eLearning.

Ein Vergleich von eLearning mit herkömmlichen Schulungsmethoden entspricht einem Vergleich von E-Book-Formaten mit handelsüblichen Büchern. So wie digitale Texte die Echtheit eines wirklichen Buches nicht ersetzen können, kann eLearning keine umfassende Ausbildung ersetzen. Aber eLearning ist immer verfügbar, solange Sie Ihr digitales Gerät bei sich haben und daher sehr bequem.

Das ist auch einer der Hauptgründe, warum die Menschen so gerne eLearning machen. Ein weiterer Grund ist, dass Sie Ihre Lernerfahrung mit anderen Neuerungen wie Augmented Reality und Virtual Reality (Menschen lieben neue Technologien!) erweitern können. Mit VR-Kursen erhalten Lager- und Baustellenarbeiter beispielsweise Sicherheitstrainings oder Medizinstudenten lernen, wie sie Knochen und Blutgefäße lokalisieren.

Eigentlich nutzen wir eLearning täglich, um uns als Individuum weiterzuentwickeln. Wir lesen Artikel, schauen YouTube-Videos und spielen Spiele. Unternehmen, von kleinen Startups bis hin zu Großunternehmen, nutzen eLearning, um Mitarbeiter zu schulen und interne Prozesse zu optimieren.

Vorteile von eLearning für Unternehmen

Heutzutage nutzen fast alle Unternehmen eLearning, um ihre Mitarbeiter weiterzuentwickeln, ihre Qualifikationen zu verbessern oder ihnen auch neue Fähigkeiten zu vermitteln sowie Mitarbeiter für neue Positionen zu schulen.

eLearning ist ein großer Vorteil für Unternehmen, denn es bietet:

Geringe Schulungskosten

eLearning spart Kosten, da Sie kein Geld mehr für Seminare, Hotel und Reisekosten ausgeben. Sie entwickeln einfach einen Online-Kurs und teilen diesen mit Ihren Mitarbeitern.

Breite Abdeckung

Fernunterricht kennt keine Barrieren. Sie können unzählige Mitarbeiter auf der ganzen Welt einheitlich schulen. Die Mitarbeiter müssen keine Zeit mit Unterrichtsvorlesungen verbringen. Sie benötigen lediglich ein digitales Gerät und einen Internetzugang.

Wissensdatenbank für alle zugänglich

Das gesamte Lernmaterial wird an einem Ort gespeichert, d. h. in einem LMS. Mitarbeiter können sich zu jedem Zeitpunkt von jedem Gerät aus beim LMS anmelden und den gewünschten Kurs starten.

Schnelle Mitarbeiterentwicklung

Traditionelle Schulungen sind eher langsam, da sie von der Arbeitszeit der Trainer abhängen. Ein LMS ist dagegen jederzeit verfügbar, sodass Ihre Mitarbeiter lernen können, wann immer sie möchten: beim Pendeln, in der Mittagspause oder auch zu Hause.

Einfache Fortschrittskontrolle

Ihre Trainer müssen keine Schulungen durchführen und jede einzelne Arbeit persönlich durchgehen. Die meisten LMS verfügen über Analysen, die den Fortschritt jedes Schülers in Diagrammen und Berichten anzeigen.

Anpassungsfähigkeit für Unternehmen

eLearning hilft den Mitarbeitern, mit dem Rhythmus des Unternehmens Schritt zu halten und Probleme in Echtzeit zu lösen. Müssen Sie dem Vertriebsteam ein neues Produkt vorstellen? Dann erstellen Sie einen Kurs und liefern ihn an Tausende von Mitarbeitern.

Unternehmen nutzen eLearning, um Folgendes zu unterstützen:

  • Training der Angestellten. Dies ist der Hauptgrund, warum Unternehmen eLearning einführen. Digitale Kurse sind bei der Schulung der Mitarbeiter effizienter, da sie eine fortlaufende und benutzerfreundliche Lernlösung bieten.

Moxa, Inc. wollte Marketing-Teams auf der ganzen Welt schulen. Bevor die Firma eLearning eingeführt hat, mussten sie kostspielige Flüge für Meetings einplanen. Durch den Übergang zum digitalen Format wurden Kosten gesenkt, Zeit eingespart und die Effizienz der Schulungen erhöht. Moxa, Inc. bietet nun für alle Mitarbeiter einheitliche und qualitativ hochwertige Schulungen an.

  • Compliance-Schulungen. Compliance-Schulungen sind in fast allen Unternehmen obligatorisch. Ziel ist es, neue Mitarbeiter über Unternehmensrichtlinien zu informieren, beispielsweise über Sicherheit und persönliches Verhalten. Compliance-Schulungen lassen sich mit einem LMS viel einfacher durchführen, insbesondere wenn Sie sofort Änderungen an Ihrer Richtlinie vornehmen müssen.
  • Angestelltenbeteiligung. eLearning bindet Mitarbeiter mit interaktiven Kursen, kreativem Design und spielerischen Elementen. Letzteres zielt speziell darauf ab, das Interesse der Lernenden durch Anreize, Belohnung und Bewertung auf einem Höchststand zu halten.
  • Neueinstellungen. Der Einarbeitungsprozess für neue Mitarbeiter kann verwirrend sein, insbesondere wenn Sie eine große Firma haben. Einfacher wird es, wenn Sie den neuen Mitarbeiter das Unternehmen und seine Kennzahlen Schritt für Schritt mit digitalen Kursen vorstellen. Dies entlastet auch die HR-Abteilung.

L’Oreal hat die Fit Culture App entwickelt, eine gamifizierte App, für alle neuen Mitarbeiter weltweit. Über Videos, Quizze und Spiele lernen diese die neue Unternehmenskultur kennen. Dabei bekommen sie Insider-Fakten und Stories über L’Oreal zu hören und sammeln Punkte.

  • Kunden- und Partnerentwicklung. Mit digitalen Kursen können Sie Ihren Partnern und Kunden vermitteln, was Sie tun, welche Produkte oder Dienstleistungen Sie anbieten. Menschen mögen Innovationen, sind aber oft misstrauisch gegenüber Dingen, die sie nicht kennen. Verwenden Sie Kurse und Präsentationen, um zu erklären, wie Ihr Service funktioniert und warum er gut ist. Dadurch überzeugen Sie schneller.
  • Produktwerbung. Marken und Handelsunternehmen haben immer neue Produkte anzubieten. Verwenden Sie eLearning, um Ihre Vertriebsteams über neue Ergänzungen zu informieren und neuen Mitarbeitern zu helfen, die Produkte schneller zu lernen. Dadurch können Sie Ihren Umsatz steigern.

Wie genau erreichen Unternehmen diese Ziele mit eLearning? Ein qualitativ hochwertiger digitaler Kurs ist mehr als nur eine Abfolge von Folien. Die Inhalte, die Sie präsentieren, müssen ansprechend, informativ und interaktiv sein.

eLearning-Inhaltstypen

Bei iSpring haben wir Tausende von Kunden befragt und festgestellt, dass die Effizienz eines eLearning Kurses vom Inhalt abhängt. Je relevanter, ansprechender und interaktiver Ihr Kurs ist, desto höher ist seine Wirksamkeit. Es gibt viele Inhaltstypen - nachfolgend haben wir die wichtigsten aufgelistet:

Digitale Kurse

Einfache digitale Kurse werden häufig als Folien mit Informationen und Medien (Video, Audio und Bilder) dargestellt. Moderne Authoring-Tools ermöglichen es, die Folien mit Quiz, Simulationen und Screencasts vielfältiger zu gestalten. Wichtig ist hier die Kurserfahrung für den Lernenden einprägsam zu machen und trotzdem unkompliziert zu halten. Wir empfehlen bei der Erstellung von Inhalten ein Verhältnis von 60% Medien zu 40% Text.

Quizze

Wie bei herkömmlichen Schulprüfungen stellen digitale Tests auf die Probe, wie viel Ihre Mitarbeiter aus einer Lektion gelernt haben. Moderne Authoring-Tools ermöglichen Ihnen die Erstellung unterhaltsamer und interaktiver Tests mit Verzweigungsszenarios, Audio- und Videofragen, Drag & Drop-Elementen und unterschiedlichen Fragetypen.

Webinare

Ein Webinar ist eine Online-Vorlesung, die häufig mit einer Webcam aufgezeichnet wird. Der Desktop des Sprechers dient als Tafel, auf der Folien und Videos angezeigt werden können.

Dieses Format hat zwei Vorteile, erstens dass Sie tausende Mitarbeiter gleichzeitig erreichen können, und zweitens, dass diese Zuschauer auf ihre gestellten Fragen in Echtzeit Antworten erhalten.

Videokurse

Videokurse machen Bildung optisch ansprechend. Dieses Format macht Spaß und kann für jedes Thema verwendet werden. Sie müssen nur auswählen, wie Sie es präsentieren: Ein Videokurs kann ein interaktiver Kurs mit Popup-Fragen und Spielelementen oder ein einfaches informatives Video sein.

YouTube verwendet dies einfache und ansprechende Format nicht nur für Unterhaltung, sondern auch für Aufklärung. Wenn Sie eine Kochshow oder eine technische Rezension anschauen, beschäftigen Sie sich mit eLearning.

Screencasts

Bildschirmaufzeichnungen helfen Ihnen, den Umgang mit bestimmter Software zu zeigen. Wenn Sie beispielsweise Ihre Mitarbeiter mit einem CRM vertraut machen möchten, zeigen Sie ihnen, mit Hilfe einer Bildschirmaufnahme, wie die Software funktioniert.

«Talking-Head» Video

Einfach ausgedrückt ist dies ein Video, bei dem eine Person mit der Kamera spricht. Ziel ist es, den Zuschauer mit einer fesselnden Geschichte zu beschäftigen. Dies kann eine Erfolgsgeschichte sein, ein Interview mit einem Experten oder eine Produktschau.

eBooks und Artikel

Viele LMS verfügen über Kataloge, in denen Unternehmen Bücher, Longreads, Fallstudien und andere Artikel ablegen können. Zusammen bilden diese Materialien eine starke Wissensbasis, auf die die Mitarbeiter jederzeit während der Schulung zugreifen können.

Dialogsimulationen

Simulationen helfen den Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten zu trainieren. Sie simulieren ein mögliches Szenario, auf das der Lernende bei der Arbeit treffen kann. Dies kann ein Dialog mit einem Kunden im Einzelhandel oder eine Triebwerksausfallsimulation in einer Anlage sein. Der Hauptvorteil besteht darin, dass der Lernende die Aufgabe in einer virtuellen Umgebung sicher erledigen kann, ohne potenzielle Probleme in der realen Welt zu riskieren.

VR-Simulationen

Die effektivste (und teuerste) Form, die eLearning annimmt, sind VR-Programme. Sie ermöglichen es dem Benutzer, in eine virtuelle Erfahrung einzutauchen, um ein sicheres Ausprobieren zu ermöglichen.

Mailingliste

Laut einer von uns durchgeführten Umfrage verwenden 60% der Unternehmen Mailinglisten. Dieses Format ist jedoch nicht für alles geeignet. Sie können Geschäftskorrespondenzen führen oder zum Beispiel über SEO-Grundlagen kurz informieren, sollten jedoch keine komplexen E-Mail-Lektionen damit durchführen.

Nachteilig ist, dass Sie bei der Verwendung von Mailings die Kontrolle verlieren. Sie können nicht nachverfolgen, wie viele Personen die E-Mail lesen und ob oder was sie daraus gelernt haben.

Podcasts

Podcasts sind sehr praktisch. Sie können von den Lernenden nebenbei zum Beispiel beim Joggen oder Autofahren angehört werden. Podcasts sind jedoch oft lang und müssen daher eingängig und fesselnd sein, damit der Hörer nicht das Interesse verliert.

Starten Sie eLearning in 9 Schritten

Die Implementierung von eLearning erfordert Finanzierung, Design und Teamarbeit. Die vollständige Vorbereitung bis zum Start kann je nach Projektumfang von einer Woche bis zu einem Jahr dauern. Hier haben wir 9 Schritte für Ihre eLearning-Roadmap zusammengestellt:

  1. Ziele setzen. Überlegen Sie sich, warum Sie eLearning einführen wollen und was Sie dadurch erreichen. Je größer das Ziel ist, desto komplexer ist die Implementierungsstrategie. Wenn Sie beispielsweise ein neues Verkaufsteam schulen möchten, können Sie sich mit Produktkursen und Soft-Skills-Schulungen zufriedengeben. Wenn Sie jedoch das allgemeine Qualifikationsniveau in Ihrem gesamten Unternehmen steigern möchten, müssen Sie für jedes Team individuelle Lernprogramme vorbereiten.
  2. eLearning-Tools auswählen. Wenn Sie kurzfristige Projekte haben oder etwas Einfaches implementieren möchten, z. B. Mailouts, benötigen Sie keine komplexen Tools. Wenn Sie jedoch eine sich entwickelnde Lernumgebung schaffen möchten, sollten Sie eLearning-Software in Betracht ziehen; also ein LMS und ein Authoring-Tool.

Mit einem Authoring-Tool können Sie eLearning-Inhalte wie Videokurse, Interaktionen, Quizze usw. erstellen. In manchen Fällen ist das Authoring-Tool optional, da Sie auch vorgefertigte Inhalte kaufen können. Z.B. fertige Kurse zu allgemeinen Themen wie Arbeitssicherheit. Wenn Sie jedoch etwas Spezifisches vermitteln möchten, sollten Sie eigene, maßgeschneiderte Inhalte erstellen.

LMS steht für Learning Management System. Ein LMS speichert alle Informationen über die Schulungen Ihres Unternehmens: Mitarbeiter, Kurse, Aufgaben, Statistiken, Zeitpläne usw. und kann diese auswerten.

  1. Plan ausarbeiten. Schreiben Sie sich schrittweise einen Plan auf und legen Sie ein Budget fest: Wählen Sie ein LMS aus, erstellen Sie ein eigenes Team, das das System verwaltet (Administratoren, Business-Trainer), und entscheiden, ob Sie Lerninhalte kaufen oder selbst entwickeln wollen.
  2. Inhalt erstellen. Beginnen Sie nach der Einrichtung mit der Entwicklung von Schulungsmaterial für Ihre Mitarbeiter. Sie brauchen am Anfang nichts Komplexes - fangen Sie leicht an.
  1. LMS vorbereiten. Sobald Ihr Inhalt fertig ist, laden Sie ihn in das LMS hoch und organisieren ihn: Ordnen Sie den Inhalt zu, kombinieren Sie Kurse zu Lernpfaden usw. Stellen Sie sicher, dass alle Kurse ausgeführt werden und zeigen den Fortschritt auf.
  2. Testlauf durchführen. Wenn das System bereit ist, laden Sie einige Mitarbeiter zu einem Pilotlauf ein. Ziel ist es, alles zu überwachen und Feedback zu erhalten, damit Sie das Trainingsprogramm vor dem endgültigen Start verfeinern können.
  3. Den Start mit einer PR-Kampagne bewerben. Ihre Mitarbeiter müssen über die neue Lernlösung Bescheid wissen. Ein einfaches Unternehmens-Mailout erhöht die Conversion-Rate um 10%.
  4. Training starten. Laden Sie Ihre Mitarbeiter in das LMS ein und ordnen Sie Kurse zu. Dies ist der Beginn des Trainingsprozesses. Nachdem sich Ihre Mitarbeiter angemeldet haben, stehen ihnen die jeweiligen Kurse zur Verfügung und sie können beginnen.
  5. Effizienz schätzen. Um den Erfolg des eLearning zu bewerten, verwenden Sie integrierte Statistiken und sammeln Feedback von Mitarbeitern.

Fazit

Langsam, aber stetig entwickelt sich eLearning zu einem neuen Standard in der Bildung. Forscher der Oregon University haben herausgefunden, dass digitales Lernen sogar effektiver ist als herkömmliche Bildungsmethoden. Dafür testeten sie über 2000 Studenten in zwei Gruppen über drei Jahre hinweg, die eine nutzte 4 Online-Einheiten mit Videos, Spielen und interaktiven Tests, deren Effektivität stieg um 15%. In der anderen Gruppe, die nur gedruckte Bücher verwendete, waren es nur 5%.

Digitales Lernen ersetzt nicht die traditionelle Ausbildung. Dies würde grundlegende Veränderungen in unserem Zusammenleben erfordern, da menschliche Interaktionen nicht zu ersetzen sind. Derzeit ist eLearning in vielen Fällen eine bequeme und praktische Alternative und Ergänzung, z. B. für die Schulung von Mitarbeitern. Mit der Entwicklung neuer Technologien wird es weiter an Boden gewinnen.

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